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Die Frage um den Sabbat zuverlässig beantwortet.

Es war die Frage und ist immer wieder die Frage, müssen Christen den Sabbat halten. Welcher Tag aber ist denn eigentlich der Sabbat, Samstag oder Sonntag oder ein ganz anderer Tag. Wir müssen zuerst feststellen, dass der Kalender von heute gefälscht ist. 

 

bibel-offenbarung.org/der-schoepferkalender/78-der-siebente-tag-sabbat/80-der-sabbat-durch-rom-verfaelscht.html

 

Gemäß jüdischem Kalender müssten wir also den Sabbat gemäß jüdischem Kalender begehen, was uns aber zurück führen würde in die Sklaverei der Religion und wir sind nicht Sklaven der Welt und Religionen, sondern wir sind Kinder der Freien. 

 

Galater 4

21 Sagt mir, die ihr unter dem Gesetz sein wollt: Hört ihr nicht das Gesetz?22 Denn es steht geschrieben, dass Abraham zwei Söhne hatte, einen von der Magd und einen von der Freien. 23 Aber der von der Magd ist nach dem Fleisch geboren worden, der von der Freien aber durch die Verheißung. 24 Das ist bildlich zu verstehen: Die beiden Frauen sind zwei Bundesschlüsse, einer vom Berg Sinai, der in die Knechtschaft gebiert; das ist Hagar. 25 Hagar aber bezeichnet den Berg Sinai in Arabien und ist ein Gleichnis für das jetzige Jerusalem, das mit seinen Kindern in der Knechtschaft lebt. 26 Aber das Jerusalem, das droben ist, das ist die Freie; das ist unsre Mutter. 27 Denn es steht geschrieben (Jesaja 54,1): »Sei fröhlich, du Unfruchtbare, die du nicht gebierst! Brich in Jubel aus und jauchze, die du nicht schwanger bist. Denn die Einsame hat viel mehr Kinder, als die den Mann hat.« 28 Ihr aber, Brüder und Schwestern, seid wie Isaak Kinder der Verheißung. 29 Aber wie zu jener Zeit der, der nach dem Fleisch geboren war, den verfolgte, der nach dem Geist geboren war, so geht es auch jetzt. 30 Doch was spricht die Schrift? »Stoß die Magd hinaus mit ihrem Sohn; denn der Sohn der Magd soll nicht erben mit dem Sohn der Freien« (1. Mose 21,10). 31 So sind wir nun nicht Kinder der Magd, sondern der Freien.

bibelserver.com 

 

Gemäß dem jüdischen Kalender befinden wir uns heute im Jahr 5.780, das Jahr hatte im November begonnen, wenn ich mich recht erinnere und Jesus kommt spätestens zum Jahr 6.000 wieder (die Welt hat nur 6.000 Jahre, anschließend das 1.000 jährige Reich) er wird aber früher zurück kommen und müssen, weil sonst niemand gerettet würde, die Tage werden verkürzt werden, wie es in Matthäus 24 geschrieben steht.

 

Die Welt hat somit noch 220 Jahre maximal, abzüglich der verkürzten Zeit und die Sklaverei und Totalüberwachung schreitet rasant voran, dass es einem nicht wirklich mehr glaubwürdig erscheint, als sei es ein Film, vollkommen surreal, wie die Menschheit so derart wenig gelernt hat in 6.000 Jahren, dass sie die Gefahr dahinter einfach nicht erkennen will / kann. 

 

Wir wiederholen:

 

Galater 4

...25 denn Hagar heißt Arabien der Berg Sinai und kommt überein mit Jerusalem, das zu dieser Zeit ist und dienstbar ist mit seinen Kindern. 26 Aber das Jerusalem, das droben ist, das ist die Freie; die ist unser aller Mutter. 27 Denn es steht geschrieben: "Sei fröhlich, du Unfruchtbare, die du nicht gebierst! Und brich hervor und rufe, die du nicht schwanger bist! Denn die Einsame hat viel mehr Kinder, denn die den Mann hat...

 

So stellt sich doch die Frage, warum macht man in der Welt so viele Kinder, aber macht keine Kinder zum Evangelium, dass Menschen den Herrn anrufen. Warum machen die Menschen so viele Kinder, wenn sie sie nicht ernähren können. Warum können sie sie nicht ernähren, weil sie die Kinder oft in falschen Ehen machen, die vor Gott keinen Segen haben, weil Menschen in wilder Ehe leben, weil sie ständig neu heiraten, weil sie in Unzucht leben, weil sie keine Ehen eingehen, die von Gott ausdrücklich gesegnet wurden gemäß dem Evangelium und deshalb hat die Welt die Probleme, die sie jetzt nun einmal hat. 

 

Religion oder Freiheit: Hinzu kommt, dass der Sabbat für den Menschen da war / ist, nicht der Mensch für den Sabbat. "Aber die 10 Gebote besagen, wir müssen den Sabbat halten": Christus ist Herr über den Sabbat und er ist der, welcher uns aus Babylon herausführt (Exodus), wenn wir uns ihm zuwenden. 

 

Sabbat

bibelkommentare.de

 

Es mag wohl sein, dass die Gemeinden am Sonntag zusammen kommen, manche auch am Samstag, es soll aber nicht aus Gründen von Religion und Selbsterrettung getan werden, um sich das Himmelreich erneut zu erarbeiten, sondern es soll wenn, dann getan werden, um Gemeinschaft mit den Geschwistern zu haben und um Gott zu loben und zu preisen und zu danken. 

 

Der Gottesdienst heute ist somit ein Weg und ein Mittel, den Herrn anzurufen, so wie es im Alten Testament getan wurde:

 

Textbibel 1899
Und auch dem Seth wurde ein Sohn geboren, den nannte er Enos. Damals fing man an, den Namen Jahwes anzurufen.

 

 

Der Gottesdienst ist somit ein Lobpreis.

Der Herr liebt Lobpreis von Herzen und aus Dankbarkeit. 

 

"Muss ich nun den Namen des Herrn auf hebräisch ändern, damit er mich hört / erhört." Es muss nicht so getan werden, der Name des Herrn Jesus ist einfach eine Übersetzung. Anderenfalls müsste man auch alle anderen Namen der in der Bibel erwähnten Personen auf hebräisch übersetzen, was aber nicht getan wird. 

 

 

Glaube

Über das Malzeichen des Tieres

 

"Es geht nicht mehr um Samstag oder Sonntag und Kalender. Es geht um die Buße bzw. die Annahme des Werkes und der Glaube an das Werk Jesu Christi. Es geht um den Auszug aus Babylon Ägypten, welche die Welt heute ist (durch die Annahme des Werkes Jesu Christi durch den Glauben). Er, welcher Menschen herausführt aus Babylon / Ägypten bzw. errettet ist Christus am Kreuz zur Vergebung der Sünden durch den Glauben an sein Werk.