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WIederholung: Gewohnheiten + Wer hat Recht, die Crashpropheten oder die Zuversichtlichen

Fangen wir an mit der Frage "wer hat Recht, die Crashpropheten und Weltuntergangsflüsterer oder die Zuversichtlichen". 

 

Heute gehe ich durch eine Buchhandlung, während ich noch Zeit habe und auf den Zug warte, ich schaue mir die Titel an:

 

"Der größte Crash aller Zeiten"

 

... da gibt es erstaunlich viele solche Bücher und ich sage nur: "Solange die Weltuntergangspropheten noch da sind, wird nichts dahingehend geschehen". 

 

"Im Gegenteil, die Weltuntergangspropheten sind klassische Kontraindikatoren." Wenn nämlich solches immer wieder herum posaunt wird, dann geschieht genau das Gegenteil:

 

Somit sollte die Welt vor dem größten

wirtschaftlichen Aufschwung

der Menschheitsgeschichte stehen. 

 

Es ist so zu sehen, die Technologien befinden sich in einem rasanten Wandel, der Haus und Häuserbau wird sich komplett verändern, hin zu mehr Bionik, alles wird im Grunde technisierter werden. Persönliche Bildung wird weiter das A und O für persönlichen Erfolg darstellen. Die Leistungsgesellschaft wird weiter wachsen, gleich, ob die Steuern weiter erhöht werden, die leistungsbereiten Bürger werden trotzdem weiter so leben wollen und eine Gesellschaft, die hohe Steuern hat, ist eine Gesellschaft, die nicht so abdriftet wie in anderen Ländern, weil der Mensch, wenn er viel arbeitet nicht so sehr auf dumme Gedanken kommen kann und wird. 

 

 

Wir können es so beschreiben in einem Vergleich mit youtube und dem Internet. Das Internet wird der Menschheit dieses extreme Wachstum bescheren. Das Internet ist immer noch in den Kinderschuhen und hat bereits die gesamte alte Welt antik aussehen lassen und wird weiter wachsen. Youtube ist ebenso noch in den Kinderschuhen und insgesamt können wir erwarten, dass das Internet irgendwann auch 3D werden wird. 

 

Die sich technoisierende westliche Welt, insbesondere die BRD als ein gewaltiger Motor für diese Neuerungen wird die anderen Länder sehr schnell alt aussehen lassen. Dazu braucht es nur die nötigen Stellschrauben und eine nicht extreme Regierung. 

 

So sollte der Mensch denken. Beispiel:

 

Ich habe zwei youtube Konten: Ich nutze eines, da sind die ganzen Schrottlinks und die ganzen Schrottvideos. Sensationen, Dokumentationen und diese sind ja zumeist negativ und beleuchten eher die problematischen Seiten des Lebens. Das andere Konto habe ich mir sauber gehalten, da klicke ich keine Videos an, die dann wieder über andere Links irgendwelche Schrottvideos verlinken würden. 

 

Wenn ich das erste Konto nutze: Weltuntergang, die Nervenstränge werden überreizt, Negatives, Perspektivlosigkeit und darunter leiden dann die Nerven. 

 

Wenn ich das andere Konto nutze, da habe ich dann ein gutes Gefühl. Ich empfinde mich in vertrauter Umgebung und kann erwarten und darauf hoffen, dass ich Videos von Menschen gemacht sehen kann, die ähnlich denken wollen und so auch leben wollen, nämlich zuversichtlich. 

 

Dieses Video unten wurde mir gerade angezeigt und es beschreibt genau das, was ich die Tage über selbst auch gedacht habe, dass nämlich Gedanken und Worte zu Handlungen führen und diese werden zu Routinen und zu dem Alltag, den jemand hat. 

 

Ich will ein anderes schönes Beispiel geben:

 

Ich schaue die Serie "Storage Wars". In dieser Serie werden Lager an Meistbietende versteigert. Diese Lager sind zumeist privat, jemand hat die Miete nicht mehr bezahlt und ist dann vielleicht verschwunden. 

 

Da gibt es Lager, die sehen nach gar nichts aus und die Bieter denken sich "Völliger Schrott". Ein anderer dann sagt aber "vielleicht kann ich da doch etwas finden, das Lager sieht nach Schrott aus und im Grunde aber könnte das doch auch eine Goldmine sein": So geschieht es dann auch oft. 

 

Ich will es auf die Arbeit generell beziehen: Manchmal entpuppt sich eine vermeintliche "Schrottarbeit" als eine echte Geldquelle oder Godmine.

 

Ich will das auf den Glauben beziehen: Ich hatte oft den Eindruck, dass etwas ja nicht wirklich gut sein könne, ich sah nicht, was dahinter für gute Möglichkeiten standen. Dann aber nach einer Zeit der Arbeit mit der Sache, entpuppte sich diese Arbeit oder ein Auftrag als etwas ganz Großartiges. Und so müssen wir als Christen, die bekehrt und geistlich wiedergeboren sind, denken, nämlich, GLAUBEN haben. 

 

Ohne den Glauben können wir ja als Christen sowieso nichts erwarten und nur so kann der Christ meiner Meinung nach wirklich über die Jahre im Glauben wachsen. 

 

Wer nur regelmäßig in Gemeinde geht und dort immer wieder nur betet, wenn Probleme sind, wie will er so im Glauben wachsen, wie will er Ursachen für Probleme erkennen, wie will er sie abstellen um dann im Glauben weiter wachsen zu können. 

 

Gott verändert sich nicht. Wenn ich angenommen Exodus 22 oder 23 nicht wirklich aufmerksam gelesen habe, wie will ich etwas im Glaubensleben besser verstehen lernen und wie soll ich denn so dann wachsen. 

 

Ich habe nicht festgestellt, dass in einer Gemeinde schon einmal über Exodus 21, 22 und 23 gesprochen wurde. Diese Gesetze und Anordnungen sind, wie Gott denkt. Es geht nicht um aktuelle Anwendbarkeit, sondern es geht darum, zu sehen, zu erkennen, wie Gott die Dinge beurteilt. 

 

Und erst dann kann ich im Glauben weitere Schritte tun und wachsen. 

 

Unten das Video.