· 

Der 5 Uhr Club / Deine Meinung und Denkweise über Geld

Willkommen im 5 a.m.-Club: Eine Stunde, die dein Leben verändert!

de.beatyesterday.org/lifestyle/life/willkommen-im-5-am-club-eine-stunde-die-dein-leben-veraendert

 

(Den modern gesprochen "5 am Club" predigt die Bibel seit sie geschrieben wurde, nur in anderen Worten. Es ist so, wie Salomo gesagt hat "nichts Neues unter der Sonne, alles was ist, hat es schon einmal gegeben und kehrt zurück nur in anderer Form, anderem Gewand, anderer Ausdrucksform (Buch Prediger). 

G E L D

M O N E Y

A R G E N T

Prüfen wir: Ist Geld die Wurzel allen Übels oder ist das nur ein Spruch vom Hören Sagen. Siehe doch einmal der Link: 

 

www.keine-tricks-nur-jesus.de/2017-05/bibel-falsch-zitiert-und-missverstanden-einer-der-am-haeufigsten-falsch-zitierten-bibelverse.html

 

 

Eher geht ein Kamel durch ein Nadelör als dass ein Reicher in den Himmel kommt? 

 

Wenn ich doch weiß, wie ich erfolgreich erfolgreich sein kann, dann kann ich doch erfolgreich im Umgang mit Geld sein, im Umgang mit der Arbeit und bei der Arbeit, dann kann ich doch auch erfolgreich in der Evangelisation sein. Muss ich aber jetzt das so religiös einpacken und einbinden, damit ich eine religiöse Rechtfertigung habe, reich sein zu dürfen? Was ist Reichtum überhaupt. Mehr dazu unten im Text. 

 

Gut, wir akzeptieren die religiöse Rechtfertigung und gehen von dort weiter: Das ist wahrer Glaube, sonst nichts. Wer nicht glaubt, dass er erfolgreich irgendwo erfolgreich in diesen Disziplinen sein kann, wo will er dann erfolgreich sein.

 

Yeah, erfolgreich in der Erfolglosigkeit, das geht auch. Das ist die echte Meisterschaft. Aber denken tun wir doch sowie so. Wie wir gesagt hatten, ist es doch den Befehlsausführenden als die Gedanken egal, was der Inhalt ist. 

 

Welche Botschaft sie sind. Sie können Giftpfeile sein oder auch gute Botschaften, die Honig für die Seele sind und die Gedanken werden ja zu Worten. Eine sozusagen freundliche "Wortedusche" kann doch auch nicht schaden. 

 

Das Streben nach Glück ist ein Grundrecht des Lebens und ist uns inne wohnend. Das weiß jeder Mensch, der klar denken kann. Dazu braucht es keine wissenschaftlichen Ausarbeitungen. 

 

Also, der Reiche und das Kamel und das Nadelör: Ist das ein Satz, den wir so einfach ohne den Kontext übernehmen sollten? Ist das nicht eher gefährliches Halbwissen auch, Wahrheit verfälscht, einfach so vom Hören Sagen übernommen, weil irgendwer das so im Kontext von den Religionen und ohne den Bibelkontext zu kennen, herum posaunt und selbst nichts geprüft hat, die Bibel auch nie gelesen, selbst nicht bekehrt ist und einfach nur schwätzt? Damit er selbst nichts verändern muss und sich selbst nicht ändern muss und weiter leben kann wie er so will mit Urteilen und Vorurteilen, argumenativ aber nichts begründen kann? ... weiß alles und selbst wenn er dahingehend korrigiert wird, dass selbst da nicht einmal zugehört wird? 

 

Wenn kein Reicher in den Himmel käme: 

Dann würde ja kein Christ in das Himmelreich kommen können, weil wir als Christen im Grunde reicher sind, wie die ganze Welt. Vielleicht immateriell auch oft, aber was soll es denn. Jeder hat eine andere Reichtumempfindung oder was Reichtum ist. Zeit ist Reichtum für die Mutter mit drei Kindern. Reichtum ist für die Mutter die drei Kinder zu haben. Reichtum ist für den Armen ein Teller Suppe. Prüfen wir also, was Jesus mit dem Satz von oben meinte. Wir suchen eine Quelle auf und schauen in der John F. MacArthur Studienbibel nach, kostenlos hier zu laden. 

 

Markus 10
24Die Jünger aber entsetzten sich über seine Rede. Aber Jesus antwortete wiederum und sprach zu ihnen: Liebe Kinder, wie schwer ist's, daß die, so ihr Vertrauen auf Reichtum setzen, ins Reich Gottes kommen! 25Es ist leichter, daß ein Kamel durch ein Nadelöhr gehe, denn daß ein Reicher ins Reich Gottes komme. 26Sie entsetzten sich aber noch viel mehr und sprachen untereinander: Wer kann denn selig werden?…

 

Seite 1.394 

10,25 ein Kamel durch das Nadelöhr. Die Perser drückten die Unmöglichkeit einer Sache aus, indem sie sagten, dass es leichter sei, einen Elefanten durch ein Nadelöhr zu stecken. Dies hier war eine Version aus der jüdischen Umgangssprache, um etwas Unmögliches zum Ausdruck zu bringen (das größte Tier in jener Gegend war ein Kamel). Um diese Aussage zu glätten, wurden viele unwahrscheinliche Interpretationen vorgenommen, beispielsweise dass sich »Nadelöhr« auf eine sehr kleine Pforte in der Stadtmauer Jerusalems bezog, durch die Kamele nur mit Schwierigkeiten eingehen konnten (es gibt allerdings keinen Beweis, dass eine solche Pforte jemals existierte, und wenn doch, dann hätte jeder gute Kameltreiber ganz sicher eine größere gesucht); oder dass aus einem Abschreibfehler kamelos (Kamel) wurde anstatt kamilos (ein großes Seil oder Tau) (aber ein großes Seil würde ebenso wenig durch ein Nadelöhr passen wie ein Kamel, und zudem ist es sehr unwahrscheinlich, dass der Text in allen drei synoptischen Evangelien in gleicher Weise verändert wurde). Jesus gebrauchte dieses Bild, um deutlich zu machen, dass die Erlösung unmöglich durch menschliche Anstrengungen zu erreichen ist; sie beruht einzig und allein auf Gottes Gnade. Die Juden glaubten, dass ein Mensch mit der Abgabe von Almosen die Errettung erkaufen konnte (wie es im Talmud festgehalten wurde); je reicher ein Mensch war, umso mehr Almosen konnte er geben, umso mehr Opfergaben bringen und die Errettung sich so erkaufen. Die Frage der Jünger (V. 26) macht deutlich, dass sie verstanden, was Jesus meinte – dass nicht einmal die Reichen die Errettung erkaufen konnten. S. Anm. zu Mt 19,24.

 

Seite 1.340

Mt 19,24 Kamel durch ein Nadelöhr. D.h. es ist unmöglich, dass jemand aus eigenem Verdienst errettet wird. Da man Reichtum als Beweis für den Segen Gottes ansah und die Reichen mehr Almosen geben konnten, wurde allgemein angenommen, Reiche seien die wahrscheinlichsten Kandidaten für den Himmel (s. Anm. zu Mk 10,25). Jesus machte diese Auffassung zunichte – und damit auch die Ansicht, man könne sich genügend Gunst bei Gott verdienen, um Eingang in den Himmel zu finden. S. Anm. zu

 

 

 

Prüfe diese Aussagen an Hand Deiner Denkweise und Empfindung:

 

Was ist Deine Meinung zu einer Gehaltserhöhung? Bist Du dann traurig, weil Du mehr Geld verdienst oder hast vielleicht sogar ein schlechtes Gewissen?

 

(Dann hast Du falsche Assoziationen mit dem Geld, die Du prüfen musst und im Denken überarbeiten.)

 

Vielleicht hast Du sogar einen Schuldkomplex, weil Du viel Geld verdienst? 

 

Heute ist es so einfach wie nie zuvor, sein Geld zu verdienen. Die Möglichkeiten sind da und es ist ganz einfach. Vielleicht ändert ja diese Gedankenleichtigkeit die Arbeit selbst auch. 

 

(Hast Du einmal über einen solchen Satz nachgedacht? Ist das für dich unglaubwürdig oder empfindest Du es als wahr.) 

 

Hast Du ein schlechtes Gewissen, wenn Du einmal ein Buch über Reichtum liest?

 

(Dann müsstest Du ein schlechtes Gewissen haben, dass Du die Bibel liest, weil die Bibel macht den Menschen zwangsläufig nun einmal reich. Also ist diese erste Annahme dann falsch.) 

 

"Jesus war ein armer Mann". War Jesus ein armer Mann? Er, der Wunder tun konnte? Wie viel Geld hätte er denn nehmen können für die Wunderheilungen die er tat und tat es nicht. So handeln reiche Menschen, Menschen, die wirklich reich sind, handeln so. 

 

Jesus ist König. Durch Jesus ist alles geschaffen. Ist Jesus also arm gewesen?

 

 

 

Fazit: Man muss nicht nach Geld streben, die Arbeit auf vernünftige Weise erledigen ist auch völlig ausreichend. Gott sieht alles und wird den immer belohnen, der seine Arbeit macht. Das Rad der Gesellschaft funktioniert nur durch die, welche die kleinen Räder jeden Tag drehen, nicht dadurch, dass sich ein Prozentsatz bedienen lassen möchte oder eine Entschuldigung und Ausrede gefunden hat, nichts tun zu müssen. Und da Menschen sich immer verändern, muss man ihnen eine Veränderung auch immer zusprechen / ermöglichen und nicht die Vergangenheit des Menschen zu seiner Gegenwar und zu seiner Zukunft machen, indem man ihn / sie an der Vergangenheit festmacht.