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Die Gründe für die Gründung der EU. Die EU als Retter der Islamischen Welt? Moslems, die Schutz suchen in der EU sind gemäß Islam keine Moslems mehr.

Dieser Text dient der Aufklärung, deshalb muss ich auch aus dem Buch der Orient Religion zitieren und darüber auch schreiben. 

So, wie es sich darstellt, wäre der Weg zu den Glaubensbrüdern in einem islamischen Staat kürzer. Warum wollen Islamgläubige in die EU?

 

In Sure 3,28 steht geschrieben:

Die Gläubigen sollen nicht die Ungläubigen anstatt der Gläubigen zu Schutzherren nehmen. Wer das tut, hat überhaupt nichts mit Allah (gemeinsam) –, es sei denn, daß ihr euch (durch dieses Verhalten) vor ihnen wirklich schützt. Allah mahnt euch zur Vorsicht vor Sich selbst. Und zu Allah ist der Ausgang.

 

Verachtet die Orientalische Religion nicht alle Andersgläubigen als Ungläubige? Darf man sich als Moslem gemäß des obigen Vers überhaupt von einem Ungläubigen helfen lassen?

 

Müssen deshalb allein schon die Islamgläubigen nicht in islamischen Ländern unterkommen, gemäß dem, wie es geschrieben steht?

 

Ist es nicht so, dass wer als Moslem in einem Staat Schutz sucht, der von "Andersgläubigen" und "Ungläubigen" bewohnt und geführt wird, dass der Moslem dann ein Apostat ist, also ein Ungläubiger? Genau so, wie es in Sure 3, Vers 28 geschrieben steht? 

 

Somit sind alle Muslime, die in den vergangenen Jahren nach Europa gekommen sind, um hier "Schutz zu suchen", denn das ist nun einmal das Asyl, eine Suche nach Schutz, alle diese Muslime sind von dieser Zeit an keine Muslime mehr gemäß des Islam.

 

Dass der größte Teil der nach hier Zugewanderten solches nicht weiß ist nur ein Zeugnis dafür, dass sie selbst ihre eigene Lehre nicht kennen. Sie kennen weder die eigene Lehre, noch die Bibel, somit können diese Menschen auch gar nicht unterscheiden zwischen richtig und falsch und was denn nun richtig ist. Sie glauben nur, was ihnen gesagt wurde, geprüft haben sie es nicht. 

 

Die Wahrheit ist:

 

Orient Religion=Lüge

Katholizismus=Lüge

 

Die Lügengewänder als Religionen werden

vor die Menschen als Traditionen und Kulturen

gesetzt um sie von der Wahrheit fern zu halten 

und abzulenken, sie sind aber auch ein Ergebnis 

der Babylonischen Sprachverwirrung Babels, 

als die Welt eine Religion hatte und eine Sprache 

und Gott schließlich die Menschen von einander trennte,

dass sie nicht den Turm in Babel zu Ende bauen würden. 

 

Wahrheit= Bibel 

wikipedia

Turmbau zu Babel

Die Bedeutung des Namens der Stadt Babylon leitet sich vom Akkadischen bāb-ilim ab, was „Tor der Götter“ bedeutet. Jedoch ist auch die Ur-Etymologie des akkadischen Namens nicht unstrittig, da die akkadische Bezeichnung auf einen älteren nichtsemitischen Namen zurückgehen könnte.[1] (Näheres s. im Abschnitt „Etymologie“ des Artikels Babylon).

 

facebook 

Von der Ditib, Freitagspredigt:

"Muslime stöbern nicht nach den Fehlern ihrer Glaubensbrüder"

 

Widerspricht das denn nicht der eigenen Lehre, das, was wir gerade eben ausgearbeitet haben. 

 

Und wenn ich den Inhalt dieser Predigt lese, dann fällt mir auf, dass da einfach nur Dinge aus dem einfachen Leben wieder gegeben werden, die jeder normal denkende Mensch im Grunde weiß und dieses normal Verstandmäßige, was uns von Natur aus inne wohnt, wird durch die Islamreligion übernommen und es wird behauptet, das käme dann von Islam. 

 

Es werden ganz grundsätzliche Verhaltensregeln aus dem Westen in die Religion des Islam übernommen und es wird behauptet, dass das von Islam käme. In dem nachfolgend zitierten werden einfach Teile des Grundgesetz übernommen und gepredigt, als wäre das nun islamisch:

 

"Wir dürfen nicht übersehen, dass auch Nachrichten und Sendungen, die im Privatleben der Menschen stöbern in diese Kategorie gehören und als solche dem moralischen Verfall in der Gesellschaft Vorschub leisten. Die Würde des Menschen ist im Islam unantastbar, dazu gehört auch, dass die Privatsphäre seiner Familie nicht nach Außen gekehrt werden darf, aus welchen Gründen auch immer."

Zitatende

 

Die Würde des Menschen ist unantastbar, Grundgesetz Paragraph 1, Artikel 1. Ich denke, dass wir solche Grundrechte in keiner Verfassung eines islamischen Staates vorfinden. 

 

Weshalb, wenn solche die Grundrechte im Islam sind, warum findet man sie in keiner dieser Länder vor. Warum werden Christen verfolgt und schikaniert und einfache Menschen dürfen sich in solchen Ländern nicht für den Glauben an Christus entscheiden, sonst können sie sogar, wie in Iran mit dem Tod bestraft werden. 

 

Der türkische Präsident Erdogan, welcher die Flüchtlinge dazu benutzt, den Westen und die EU zu erpressen hat von dieser unantastbaren Würde noch nichts gehört. 

 

Die Islamextremisten, die den Krieg in Syrien ausriefen, nach der Revolte haben von den Rechten anderer Menschen auch noch nichts gehört. 

 

Warum, wenn der Weg nach Europa so viel weiter ist und der Islamgläubige Flüchtling ja aus dem Glauben fällt, wenn er in der EU Schutz sucht und wenn er es doch nach Saudi Arabien viel kürzer hätte, warum dann will er in die EU. 

 

Die EU wurde nicht gegründet, um die Probleme der Welt zu lösen, das war nicht die Intention. Warum aber beteiligt man sich daran, die Probleme in der Welt lösen zu wollen, tut es schließlich aber nicht und versagt auf ganzer Linie? Warum ist man rat und planlos? Will aber trotzdem einen auf Global Player machen und nimmt eifrig an den G Gipfeln teil? Warum wirkt die EU so plan und ratlos?

 

Das kommt daher, dass der Herr gemäß Römer 13 keine supranationalen Gebilde unterstützt, sie nicht fördert und daher auch nicht wirklich in Weisheit lehrt, so wie es auf nationaler Ebene geschieht. 

 

Sicher tut er das auch da und dort, aber er ist nicht der Erfinder / Urheber dieser Gebilde. Wenn nämlich die EU schließlich geschaffen wurde, um Kriege zu verhindern, dann ist das doch lediglich ein Beweis dafür, dass einzelne Staatsführer nicht an den Gott der Bibel glauben und deswegen Kriege anfingen. 

 

Somit ist bewiesen, dass es die EU gar nicht gebraucht hätte. Würde es die EU nicht geben, hätte man das Flüchtlingsproblem nicht, weil man nationale Grenzen hätte. Die EU ist nur dazu gut, dass die europäischen Völker sich annähern könnten, aber sie ist nicht dazu gemacht, Weltpolitik zu betreiben und andere Länder zu retten. 

 

Hier noch einmal der Weg von Syrien aus, einmal in Richtung Nordwesten und dann in Richtung Süden. 

Die Anfänge der EU gehen auf die 1950er Jahre zurück, als zunächst sechs Staaten die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) gründeten. Eine gezielte wirtschaftliche Verflechtung sollte militärische Konflikte für die Zukunft verhindern und durch den größeren Markt das Wirtschaftswachstum beschleunigen und damit den Wohlstand der Bürger steigern. Im Lauf der folgenden Jahrzehnte traten in mehreren Erweiterungsrunden weitere Staaten den Gemeinschaften (EG) bei. Ab 1985 wurden mit dem Schengener Übereinkommen die Binnengrenzen zwischen den Mitgliedsländern geöffnet. Nach dem Fall des Eisernen Vorhangs beziehungsweise der Auflösung des Ostblockes im Jahr 1989 änderte sich die geopolitische Lage in Europa grundlegend, womit sich Möglichkeiten zur Vertiefung der Integration, aber auch zur Vorbereitung von Erweiterungen im Osten ergaben. Mit dem Vertrag von Maastricht wurde 1992 die Europäische Union gegründet, die damit Zuständigkeiten in nichtwirtschaftlichen Politikbereichen bekam. In mehreren Reformverträgen, zuletzt im Vertrag von Lissabon, wurden die überstaatlichen Zuständigkeiten der EU ausgebaut und die demokratische Verankerung der politischen Entscheidungsprozesse auf Unionsebene nachgebessert, vor allem durch nochmalige Stärkung der Stellung des Europäischen Parlaments. 

 

Von den 27 EU-Staaten bilden 19 Staaten eine Wirtschafts- und Währungsunion. Im Jahr 2002 wurde eine gemeinsame Währung für diese Länder, der Euro, eingeführt.