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Für Bekehrte: Die Liebe Gottes; wie kann ich Gottes Gedanken für mich herausfinden.

Ich habe das Nachfolgende heute mehrfach ausprobiert und es hat sehr gut funktioniert. 

Text 1

Wir haben auf einer Seite die möglichen Sorgen, weil wir ja alle in einer Gesellschaft leben. 

 

Nun bleibt es dann nicht aus, dass nachgedacht wird und es müssen Fragen ja auch beantwortet werden, darin soll man sich aber nicht verlieren. 

 

Jeder Christ kann für seinen Arbeitgeber beten und für sein Umfeld. 

 

Es bleibt aber nicht aus, dass aufgrund von mangelnder Erfahrung und Lebenserfahrung, die man nicht in Tüten im Supermarkt kaufen kann, dass man in Sorge kommt. 

 

Nun aber finden wir heraus, wie Gott dazu denkt. Bitte weiter lesen. 

 

 

Text 2 (bitte 1 vorher lesen)

Der Christ denkt einerseits an die Sorge, aber an anderer Stelle soll er einmal folgendes denken:

 

"Der Herr möchte Gutes für mich und er tut mir so viel Gutes. Er gibt mir Frieden, er liebt mich, er liebt alle seine Kinder, er heilt meine Sorgen, er heilt meine Nöte, die ich in Gedanken habe......" und jetzt all die Sorgen umdrehen und dass der Herr diese bereits umgedreht hat in Gedanken des Friedens, der Liebe, der Freude, der Vorfreude, der Dankbarkeit und so weiter und so weiter. 

 

Beispiel:

"Geldsorge"

 

Umdrehung

"der Herr sorgt für mich"

 

und diese Denkweise wird der Herr dem Christen zur Gerechtigkeit anrechnen und das wird dann so geschehen. 

 

Es ist im Grunde ganz einfach, denn es geht ja um den Glauben. Aber der Herr tut uns ja auch so immer so viel Gutes, selbst dann, wenn wir Sorge haben. 

 

Ich wollte hier einfach nur einmal ein Beispiel anführen, wie inwendig eine veränderte Denkweise die Sorge in Freude und Vorfreude wandeln kann. 

 

Unterschied zu nicht Bekehrten:

Solches funktioniert nicht, wenn der Mensch nicht bekehrt ist, dann kann er noch so viele gute Worte sagen, es wird nicht so viel helfen. Ich kenne das von früher. Das Problem darin ist, dass der Mensch noch nicht die Sündenvergebung hat und was dem Menschen Pein macht ist die Sünde, welche zu Sorge führt, ohne dass die Worte dann wirklich helfen würden, wie es möglich ist, wenn der Mensch bekehrt und geistlich wiedergeboren ist. 

 

Denkgewohnheit (Denkdisziplin) führt dazu, dass der Gläubige weiter im Glauben wächst und diese Gedanken müssen in Einklang mit dem Glauben gebracht werden. Also, der Gläubige sollte es nicht nur denken, sondern auch glauben. 

 

Das erfordert ein wenig Übung und aber jeder kann es selbst tun. Wer das nicht möchte, der liest einfach Bibel.