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DER TRAUM NEBUKADNEZARS (TEIL 1) – DIE ZEICHEN DER ZEIT ERKENNEN

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Sportart: Griechisch-Römisches Ringen

 

Kommentar: Manche Ausleger sagen, das griechische Reich würde wiederkommen und das neue Babylon bilden. Das ist längst da, weil die Demokratie aus Griechen-land kommt und viele, viele Länder in der Welt sind heute demokratisch. Das Römische Reich ist auch längst wieder da: Brot und Spiele, nur in anderer Form wie Fussball, Fernsehen, andere Formen von Vergnügungen als früher. 

 

Viele Gemeinden und Kirchen leben diesen griechisch-römischen Lebensstil: 

  • die Verwaltung, entstanden im Römischen Reich
  • die Demokratie, entstanden in Griechenland 

Das Volk als "angeblicher Souverän"

 

Der griechisch-römische Lebensstil wird von der Regierung hervorragend praktiziert: Weltoffenheit, was dem Biblischen vollkommen zuwider läuft, denn die Bibel sagt "liebt nicht diese Welt", damit einher geht eine angebliche Demokratie, also dass der Wähler angeblich etwas zu bestimmen hätte, dadurch die "Römische Ordnung", die zugestimmte Freiheit, innerhalb eines gewissen Rahmens "Brot und Spiele" weiter zu leben.

 

Das System

 

Das System, ihm ist es schließlich egal, wer gerecht oder ungerecht behandelt wird, das System will lediglich, dass die Menschen sich dem unterwerfen, entweder, dass sie durch Schulden oder Bürokratie und Leistungssteuern davon abhängig gemacht werden oder aber durch Transferleistungen.

 

Jeder bekommt, was er will

 

So bekommt jeder, was er will, kann jeder kann seine Religionen ausleben, wie es ihm gefällt, die Wahrheit in Christus will niemand hören, aber das ist ja auch "egal", weil es ja keine Unterschiede gibt. Und weil alle so leben, glauben sie, dass es keine Wahrheit geben könne. "Die paar Christen", auf die hört doch sowieso niemand und deswegen kann man das, was sie sagen auch "ignorieren und beiseite schieben". 

 

Römisch-Griechische Lebensweise in Europa: Das sind nur Stichworte, ich bin kein Historiker oder Gelehrter, aber es zeigt: auch der Laie bekommt Puzzelteile und kann sie zusammen fügen und erkennen, wenn er es will. 

 

Griechisch-römischer Lebensstil: Das Volk ist der Souverän. Der Verlust an der Wahlurne, wird wie in dem zitierten Bericht "das Tier der Offenbarung", ausgeglichen durch 

 

Zitat: 

Alle Amtsträger wurden vom Volk gewählt..." (A History of Rome to 565 AD [Eine Geschichte Roms bis 565 n.Chr.], 1965, Seite 370). Dr. Boak schreibt weiter: "Während die unteren Klassen [Roms] und die Provinzstädte wenig Gelegenheit zu politischer Aktivität hatten, fanden sie eine Kompensation im Sozialleben ihrer Gilden oder Berufsverbände... .

 

Genau so ist es ja auch heute, dass die Kompensation des Verlustes durch die Abgabe der Stimme an der Wahlurne, durch kommunale oder regionale Machtzuschreibung in Vereinen und Verbänden ausgeglichen würde (Föderalismus und Subsidiarität) und so hat praktisch jeder, der irgendwo ein bisschen Macht ausüben will, seinen persönlichen Machtbereich.

 

Ein System, dessen der Mensch sich gerne unterstellt, weil es ihm dann einen kleinen Machtbereich gibt. So ist es ja auch heute zu sehen, dass viele, viele ja gar nicht fragen, sondern sie tun einfach, was getan werden muss, weil das System es sagt und ihnen dadurch mehr Kompetenz und ein Bereich zur Machtausübung gewährt wird, das eine Art Quasi-Kompetenz suggeriert,  beispielsweise waren auf einmal "alle Gesundheitsexperten".

 

Mittlerweile kennt der Mensch ein Virus tausend Mal besser, wie auch nur ein paar Sätze aus der Bibel. Was bringt man den Heranwachsenden in den Schulen denn heute bei: die Krone auf das Haupt des Virus. 

 

Bibelgemäß ist es nicht.