Kommentar:

Zuerst das Video eingestellt, dann angeschaut, dann besprochen. 

 

Das Video angeschaut: 

Ich denke einmal eine Zeit darüber nach und dann folgt ein Kommentar. 

 

Kommentar:

Gott kann neben sich keine anderen Götter dulden. Wenn das geschähe, so würde der Himmel sein wie die Erde und alle und alles wäre auf alle Zeit verloren. Wir sehen ja das Ergebnis, wie es ist, wenn Gott seiner Schöpfung freie Wahl lässt, das Ergebnis sehen wir jeden Tag hier auf Erden. 

 

Unten haben wir ja das Thema: Homo (Gattungsname des Menschen laut wikipedia). Heute: Vom Homo Sapiens zum Homo Deus - dem Gottmenschen. Der Mensch, der wie Gott sein will oder der selbst Gott sein will. Das gab es ja schon viele Male in der Geschichte, dass Menschen behaupteten oder dass man von ihnen behauptete, sie seien "Gott" oder "Götter". Und dabei sind sie nur sterbliche Wesen und können sich oft nicht einmal die Schuhe zubinden, aber die Welt regieren,

"das ist kein Problem". 

 

Wie in dem Video gesagt:

  • "You can only truly appreciate something when you know what it is like to not have it" - "Man kann nur etwas wirklich schätzen, wenn man weiß wie es ist, es nicht zu haben" - in dem Video-Kontext: in der Anwesenheit von Gott zu sein (was wir ja jetzt nicht haben), ewiges Leben (was jedoch jetzt Gläubige verheißen haben), völlige Glückseligkeit (was wir jetzt nicht dauerhaft haben), also bei Gott kein Leid mehr, keine Krankheiten, keine Schmerzen, keine Traurigkeit 
  • Gott wollte eine Familie von Kindern, die ihn suchen. 

Hier und heute sehen wir ja auch die Erfüllung dessen, was die Bibel seit dem Alten Testament verkündigt: Es ist der lebendige Beweis dafür, dass alles wahr ist, was Gott angekündigt hatte. Er erfüllt seine Pläne, nun ist es an einem Jeden, sich für Christus zu entscheiden, sodaß der Herr den Menschen rechtfertigen und ihn segnen kann. 

 

Der Begriff "Homo", Die rückwärtsgewandte Evolution in der Offenbarung: Mensch wird zu Tier.

wikipedia zu Homo

Homo (lateinisch hŏmō [ˈhɔmoː] „Mensch“, „Mann“) ist eine Gattung der Menschenaffen (Hominidae) in der Klasse der Säugetiere, zu welcher der anatomisch moderne Mensch (Homo sapiens) und seine nächsten ausgestorbenen Verwandten gehören.

 

Kommentar: Menschenaffen, also Mensch-und-Affe Schöpfung gibt es nicht. Das ist eine Erfindung von Menschen. Diese Idee kommt von Fachleuten, die das Evangelium ablehnten, dann bekamen sie von Gott Lügen gesandt, später dann entwickelten sie die Lügen- bzw. Irrlehren auf ihrem jeweilgen Fachgebiet, was dann in die Schulbücher übernommen wurde. 

 

Es gibt also entweder Mensch oder Affe. Die Evolution gibt es nicht. Ja doch, es gibt eine rückwärtsgewandte Evolution in der Offenbarung: die Verwandelung von Mensch zu Tier.

 

Oder es gibt halt die Menschwerdung von einem Tier zum Menschen, wenn Menschen Jesus nachfolgen. Viele wilde Tiere sind bekehrt und zu Menschen geworden, das ist im Grunde das Biblische Verständnis von Evolution.

 

Das Tier wird zum Menschen in der Nachfolge Christi. Da ist es ein Baby gewesen, wurde von der Welt sein Leben lang hirngewaschen, durch geistliche Einflüsse und wurde zu einem Tier, also ein Mensch, der wilde Dinge tut. Wie zum Beispiel Mörder und Folterer in Afghanistan. Solche Menschen sind Tiere. Die Seite Islamreligion hat auch gesagt, dass sie das Tier aus der Erde hervor bringen würden. Davon hatte ich berichtet, hier noch einmal verlinkt:

 

JesusˋWarnung vor Verführung zur Sünde

Markus 9
42Und wer der Kleinen einen ärgert, die an mich glauben, dem wäre es besser, daß ihm ein Mühlstein an seinen Hals gehängt und er ins Meer geworfen würde. 43So dich aber deine Hand ärgert, so haue sie ab! Es ist dir besser, daß du als ein Krüppel zum Leben eingehest, denn daß du zwei Hände habest und fahrest in die Hölle, in das ewige Feuer,…

 

Seite 1.392 JMA Bibel (John MacArthur Studienbibel)

9,42 Wer aber … Anstoß [zur Sünde] gibt.  Das Wort, das hier mit »Anstoß zur Sünde gibt« übersetzt wurde, meint wörtl. »ihm zum Ärgernis (zum Fall) wird«. Einen Gläubigen zur Sünde zu verführen oder in die Falle zu locken, ist eine sehr ernste Angelegenheit.  der Kleinen, die an mich glauben.  S. Anm. zu V.  37.  Mühlstein.  Das bezieht sich auf einen großen, oberen Mühlstein, der so schwer ist, dass er von einem Esel gedreht werden muss (s. Anm. zu Mt 18,6). Selbst ein so furchtbarer Tod (eine Hinrichtungsform der Nationen) ist der Verführung eines Christen zur Sünde vorzuziehen.

 

Kommentar: Der Antichristus und der falsche Prophet werden ja versuchen, Christen zu Sünde zu verführen und werden deshalb auch in den Feuersee geworfen werden. Nicht allein deshalb aber auch deswegen. 

 

Das Tier und der falsche Prophet werden in den Feuersee geworfen:

Offenbarung 19
19Und ich sah das Tier und die Könige auf Erden und ihre Heere versammelt, Streit zu halten mit dem, der auf dem Pferde saß, und mit seinem Heer. 20Und das Tier ward gegriffen und mit ihm der falsche Prophet, der die Zeichen tat vor ihm, durch welche er verführte, die das Malzeichen des Tiers nahmen und die das Bild des Tiers anbeteten; lebendig wurden diese beiden in den feurigen Pfuhl geworfen, der mit Schwefel brannte. 21Und die andern wurden erwürgt mit dem Schwert des, der auf dem Pferde saß, das aus seinem Munde ging; und alle Vögel wurden satt von ihrem Fleisch.

 

Ursache für den ewigen Tod im Feuersee: Verführung, falsche Anbetung: Anbetung des Teufels, der Teufel will Gott sein, der Mensch will wie Gott sein, also bekommt er seine Kraft vom Teufel.

Offenbarung 13
14und verführt, die auf Erden wohnen, um der Zeichen willen, die ihm gegeben sind zu tun vor dem Tier; und sagt denen, die auf Erden wohnen, daß sie ein Bild machen sollen dem Tier, das die Wunde vom Schwert hatte und lebendig geworden war. 15Und es ward ihm gegeben, daß es dem Bilde des Tiers den Geist gab, daß des Tiers Bild redete und machte, daß alle, welche nicht des Tiers Bild anbeteten, getötet würden.

 

Kommentar: Durch Orient Religion: Ismaelitentum geben Menschen ihre Kraft dem Tier aus der Erde. Wenn Menschen durch Katholizismus angeblich Gott anbeten, so geben sie ihre Kraft dem Tier aus dem Meer. Katholizismus wird sich mit den Regierungen verbinden, wobei es im Ismaelitentum ja schon der Fall ist. Es wird also eine Vereinigung von Religionen geben, eine Vereinigung von Ismaelitentum und Katholizismus oder aber der Antichristus nimmt nur das alte System des Katholizismus und die Religion des Ismaelitentum wird aufgegeben. 

 

Offenbarung 13
1Und ich trat an den Sand des Meeres und sah ein Tier aus dem Meer steigen, das hatte sieben Häupter und zehn Hörner und auf seinen Hörnern zehn Kronen und auf seinen Häuptern Namen der Lästerung. 2Und das Tier, daß ich sah, war gleich einem Parder und seine Füße wie Bärenfüße und sein Mund wie eines Löwen Mund. Und der Drache gab ihm seine Kraft und seinen Stuhl und große Macht.…

 

Die JMA Bibel, Seite 1.936-1.937

Offenbarung 13,1  ein Tier.  Wörtl. »ein Monster« (vgl. 11,7). Der Ausdruck beschreibt eine wilde, tötende Bestie. In diesem Zusammenhang repräsentiert der Begriff sowohl eine Person (den Antichristen) als auch sein System (die Welt). Das letztendliche satanische Weltreich wird untrennbar mit diesem von Dämonen besessenen Mann verbunden sein, der es anführt. Für Erläuterungen zum Antichristen  s. Anm. zu 2Th 2,3-11.  Er wird auch beschrieben in Dan 7,8.21-26; 8,23-25; 9,24-27; 11,36-45. aus dem Meer … aufsteigen.  Das Meer repräsentiert den Abgrund, den Hort der Dämonen (vgl. 11,7; 17,8; 20,1; Lk 8,31). Das Bild beschreibt Satan, der aus dem Abgrund einen mächtigen Dämonen abberuft, der daraufhin das Tier (den Antichristen) und sein Reich antreibt und beherrscht.  sieben Köpfe und zehn Hörner.  Diese Beschreibung gleicht der Darstellung Satans in 12,3. Die Köpfe können aufeinander folgende Weltreiche repräsentieren: Ägypten, Assyrien, Babylon, MedoPersien, Griechenland, Rom, und das letztendliche Reich des Antichristen (s. Anm. zu 17,9.10). Das letzte Reich umfasst alle Reiche, die durch die Hörner repräsentiert sind (s.  Anm. zu 17,12). Die Zahl 10 symbolisiert die Summe aller militärischen und politischen Macht des Menschen, die dem Antichristen in seiner Weltherrschaft beisteht. Hörner repräsentieren stets Macht, wie im Tierreich, sowohl offensive (angreifende) als auch defensive (verteidigende) Macht. Daniel zeigt, dass die Person des Antichristen aus diesen 10 Königen hervorgehen wird (Dan 7,1624). Johannes greift die Zahlen-Bildersprache aus Dan 2,41.42 auf.  Der Prophet hatte von 10 Zehen an den tönernen und eisernen Füßen des Standbilds gesprochen. Der Apostel sieht das Tier als die letztendliche Weltregierung, die antichristliche und antigöttliche Koalition, angeführt von einem wiederbelebten Römischen Reich. Es hat die Stärken verschiedener Weltmächte, ist jedoch auch von Schwächen durchzogen und wird letzten Endes zermalmt (vgl. Dan 2,32-45; 7,7.8.19-25;  s. Anm. zu 12,3). Die Kronen stellen die Königsherrschaft dieses Bundesreiches dar.  Namen der Lästerung.  Immer wenn in der Weltgeschichte ein Monarch sich als Gott bezeichnete, lästerte er damit den wahren Gott. Jeder Regent, der zur letztendlichen Koalition des Tieres beiträgt, hat eine Identität, trägt eine Krone, übt Herrschaft und Macht aus und lästert daher Gott. 

 

Kommentar: Heute wird schnell vergessen, dass dieses Reich auch schwach ist. Seine Schwäche ist, dass es voller Lügen ist. Es ist zwar ein Tier und eine "Weltregierung" - wie bereits gesagt: die Welt wollen sie regieren, aber die eigenen Schuhe zubinden können sie sich nicht. 

 

Annahme von Christus und Christen oder Ablehnung - Chance und Gelegenheit angenommen oder Chance vertan.

 

Hinweis: "Wie ist das in Familien und im Freundes- oder Bekanntenkreis."

Bitte bis zum Stern unten lesen. Es ist wichtiger und bedeutsamer, wie es im ersten Augenblick erscheint. 

 

Markus 8

Mt 16,21-23; Lk 9,22 31 

31 Und er fing an, sie zu lehren, der Sohn des Menschen müsse viel leiden und von den Ältesten und den obersten Priestern und Schriftgelehrten verworfen und getötet werden und nach drei Tagen wieder auferstehen. 32 Und er redete das Wort ganz offen. Da nahm Petrus ihn beiseite und fing an, ihm zu wehren. 33 Er aber wandte sich um und sah seine Jünger an und ermahnte den Petrus ernstlich und sprach: Weiche von mir, Satan! Denn du denkst nicht göttlich, sondern menschlich!

 

Seite 1.389, John MacArthur Studienbibel 

8,32 er redete … offen. D.h. nicht in Gleichnissen oder Andeutungen (vgl. Joh 16,29). Petrus … fing an, ihm zu wehren. Die Jünger konnten die Tatsache eines sterbenden Messias noch immer nicht begreifen (s. Anm. zu V. 30). Wie üblich drückte Petrus (s. Anm. zu V. 29) die Gedanken der restlichen Zwölf aus (vgl. V. 33). Sein dreister Ausbruch offenbarte nicht nur Vermessenheit und Unverständnis, sondern auch eine tiefe Liebe zu Jesus.

 

8,33 Weiche von mir, Satan! In einer überraschenden Kehrtwendung wurde Petrus, der gerade noch als Sprachrohr Gottes gelobt wurde (Mt 16,17-19), anschließend als Sprachrohr Satans verurteilt. Doch der Opfertod Jesu entsprach dem Plan Gottes (Apg 2,22.23; 4,27.28) und jeder, der sich bewusst oder unwissentlich dagegen stellte, trat für das Werk des Teufels ein.

 

8,34 verleugne sich selbst. Niemand, der nicht zur Selbstverleugnung bereit ist, kann mit Recht den Anspruch erheben, ein Jünger Jesu Christi zu sein. nehme sein Kreuz auf sich. Das zeigt die Reichweite der Selbstverleugnung – wenn nötig, bis hin zum Tod. Das Ausmaß der Verzweiflung des bußfertigen Sünders, der sich bewusst ist, dass er sich selbst nicht retten kann, erreicht erreicht den Punkt, wo nichts zurückgehalten wird (vgl. Mt 19,21.22). und folge mir nach. S. Anm. zu 1,17; Mt 10,38.

 

Kommentar: Heute wird oft durch Angehörige und Freunde gesagt: Man solle nicht glauben, man brauche nicht glauben, man solle Christus nicht nachfolgen, das wäre "nichts": Die das tun, verkünden somit das Werk des Teufels. 

 

Seite 1.323

Matthäus 10,38 sein Kreuz auf sich nimmt. Hier erwähnt der Herr Jesus das Wort »Kreuz« zum ersten Mal gegenüber seinen Jüngern (s. Anm. zu 16,21). Bei diesem Ausdruck müssen sie an einen grausamen, schmachvollen Tod gedacht haben (s. Anm. zu 27,31). Der Herr forderte von ihnen völlige Hingabe – sogar bis hin zum körperlichen Tod – und machte diesen Ruf zur vollständigen Lebensübergabe zum Bestandteil der Botschaft, die sie anderen zu verkündigen hatten. Derselbe Aufruf zu einer Hingabe an Christus auf Leben oder Tod wird wiederholt in 16,24; Mk 8,34; Lk 9,23; 14,27. Wer in diesem selbstverleugnenden Glauben zu Christus kommt, wird wahres und ewiges Leben finden (V. 39).

 

Matthaeus 10

40 Wer euch aufnimmt, der nimmt mich auf; und wer mich aufnimmt, der nimmt den auf, der mich gesandt hat. 41 Wer einen Propheten aufnimmt in eines Propheten Namen, der wird eines Propheten Lohn empfangen. Wer einen Gerechten aufnimmt in eines Gerechten Namen, der wird eines Gerechten Lohn empfangen.…

 

10,40 Wer euch aufnimmt, der nimmt mich auf. Christus lebt in den Seinen. Sie kommen in seinem Namen als seine Botschafter (2Kor 5,20). Deshalb werden sie so behandelt werden, wie er behandelt wurde (vgl. 18,5; 25,45; Lk 9,48).

 

Kommentar: Menschen haben durch die Annahme von Christen eine große Chance, während dessen Menschen, die die Gläubigen des Christus ablehnen, eine große Chance vertun. Dadurch bin ich ja zum Glauben gekommen, weil ich Christen annahm, so nahm ich Jesus an. So erhielt ich dann den Lohn wie die, die Gott mir gesandt hatte, weil ich sie angenommen hatte.

 

 

Wichtiger Hinweis: Die Texte bitte kurz selbst lesen. Ich habe Hinweis erhalten, dass irgendwann in der Zukunft die Massenmedien Gebühren einfordern werden, wenn jemand Teile aus ihren Texten wiedergibt. Wann das eintritt, weiß ich nicht, aber es könnte so kommen und wird auch so kommen, weil der Mensch seine Gedanken nicht zurückhalten kann und es irgendwann umsetzt. 

 

Für mich wird das gut sein, denn dann muss ich mir nicht mehr die Massenmedien jeden Tag "antun".

 

Wenn aber die Zeitungen erwähnt werden, dann kann ich künftig nur noch Titelzeilen wiedergeben. Ich gehe davon aus, dass es nicht rückwirkend sein wird, deshalb aber werde ich jetzt schon die Berichterstattung dahingehend anders gestalten. 

 

Es ist für Massenmedien auch eine echte Geldquelle, die sich da auftun wird, aber es wird dazu führen, dass sie weniger Zulauf haben werden, weil Blogs und Homepages ja stets auf sie verlinken. 

 

Für Massenmedien wird es einfach sein zu prüfen, ob und wo jemand ihre Artikel verlinkt und Texte teils einstellt, dazu braucht es nur einen Suchroboter und dann einen, der die Rechnungen schreibt. 

 

Es ist ja auch nichts dagegen einzuwenden, wenn jemand mit seiner Arbeit Geld verdient, denn wenn das nicht geschieht, dann müssen Massenmedien staatlich oder anders gefördert werden und so verlieren sie ihre Unabhängigkeit und / oder sie werden Sklaven der Werbe-Industrie.

 

Seite neu erstellt:

Cyborg-Debatte: Wenn Technik unter die Haut geht und die Genschere kommt

Der Biohacker Patrick Kramer fordert Mikrochip-Implantate, um RFID-Karten zu ersetzen. Eine Bischöfin warnt vor paradoxen Nebeneffekten der Selbstoptimierung.

heise.de

Zitat

Patrick Kramer, selbsternannter Chief Cyborg Officer, will mehr Menschen das Implantieren von Mikrochips unter die Haut schmackhaft machen. Derzeit seien Milliarden von RFID-Karten im Umlauf, um etwa Haustüren zu öffnen oder Motorräder und Autos zu starten, gab der Biohacker am Donnerstag bei einer Debatte über die "Schnittstelle Mensch – Maschine" im Telefónica-Basecamp in Berlin zu bedenken. Diese stellten einen "großen ökologischen Faktor" dar.

Mit Mikrochip-Implantaten ließe sich eine große Menge an Plastikmüll vermeiden. Er selbst habe sich ein funkendes "Reiskorn" in die Fingerkuppe einsetzen lassen, um die Haustür aufzumachen, berichtete Kramer. Er wolle nie wieder zum klassischen Schlüssel zurück. Die neue Variante "beruhigt sehr die Nerven".

Genschere: siehe dazu auch das grüne Video mit dem Titel Endzeit, auf der Seite Wichtige Videos / Dokus (über das Menu).

 

Kommentar: Die Faulheit treibt den Menschen in die Hölle. Beachtlich ist ja, dass die meisten sich freiwillig dafür entscheiden.

 

Weiter aus dem Text:

Es sei mittlerweile auch möglich, sich einen Tesla-Chip, eine Bezahllösung oder die Dauerkarte fürs Fußballstadion einsetzen zu lassen, führte der Futurist aus. Ein Münchner Unfallchirurg habe betont, wesentlich mehr Leben retten zu können, wenn Patienten ein Mikrochip-Implantat mit lebenswichtigen Notfallinformationen hätten. Andere experimentierten mit "North Sense" in der Brust und so mit einem Kompass, der nach Norden zeige, oder mit leuchtenden Fireflye- und LCD-Implantaten.

 

Doch am 12. Juli löste Macron mit seiner TV-Ansprache vor über 20 Millionen Zuschauern geradezu einen Impf-Boom aus. Er erklärte verlockende Freiheitsrechte für Geimpfte. Nur sie dürften dann uneingeschränkt ins Restaurant und ins Café, in Theater, Kinos, Schwimmbäder, Einkaufszentren und Freizeitparks. Der Gesundheitspass – also die Impfbescheinigung – ist seit August verpflichtend für Fernreisen im Zug, im Reisebus und auf innerfranzösischen Flügen. Auch für große Sportveranstaltungen und Konzerte muss er vorgelegt werden.

 

Kommentar: "Brot und Spiele. Vielleicht sollen sie ihn später noch als Gott anbeten."

 

Der Begriff "Impfmuffel" im Titel ist wieder so ein emotionaler Begriff, der den Menschen wegholen soll von rationalen Argumenten, wie zum Beispiel auch der Begriff "Coronaleugner". Eigentlich müsste in dem Titel stehen: Impfgegner oder Impfunwillige oder Impfkritiker.  

 

Israel hat heute mit einer 7-Tage Inzidenz von 878 einen neueuen Rekord erreicht, und das mit einer Impfquote von fast 70%. Im benachbarten Libanon beträgt die Impfquote nur 21%. Die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 81, also weniger als ein Zehntel vom fast durchgeimpften Nachbarland.