29.08.2021 

Themen, die noch "beackert" / besprochen werden müssen: 

31.08.2021

 

Tag des Herrn, siehe weiter unten. 

 

01.09.2021

Zu dem Video "Rise of the Antichrist" gibt es nicht viel zu sagen, es ist gut gemacht. 

Zu dem Thema "Antichristus" hatte ich einen Vortrag gehört, welcher aber nicht zielführend war, deshalb kann ich diesen nicht verlinken. Ich hatte über drei Stunden lang einen Text dazu geschrieben, den ich gerade gelöscht habe, weil dieser auch nicht zielführend war. Das Thema hat mich dann zwei Tage beschäftigt und heraus gekommen ist dabei nichts Konkretes und Zuverlässiges, also tat ich es weg. 

 

Es dauert ja oft Tage, vernünftige Texte / Inhalte / Puzzelteile zu finden, wenn ich mehr habe, gebe ich es weiter. Das Thema Antichrist ist mir zuwider, es nimmt zu viel Raum ein momentan. Das Thema Massenmedien bleibt diese Tage außen vor, ich habe auch vieles davon auf dieser und auf anderen Seiten gelöscht. 

 

02.09.2021

weiter geht es in Aktuelles, ab

25-elul-5781-september-2-2021

 

Kolosser 3
11da nicht ist Grieche, Jude, Beschnittener, Unbeschnittener, Ungrieche, Scythe, Knecht, Freier, sondern alles und in allen Christus. 12So ziehet nun an, als die Auserwählten Gottes, Heiligen und Geliebten, herzliches Erbarmen, Freundlichkeit, Demut, Sanftmut, Geduld; 13und vertrage einer den andern und vergebet euch untereinander, so jemand Klage hat wider den andern; gleichwie Christus euch vergeben hat, also auch ihr.…

2.Petrus 3
15und die Geduld unsers HERRN achtet für eure Seligkeit, wie auch unser lieber Bruder Paulus nach der Weisheit, die ihm gegeben ist, euch geschrieben hat, 16wie er auch in allen Briefen davon redet, in welchen sind etliche Dinge schwer zu verstehen, welche die Ungelehrigen und Leichtfertigen verdrehen, wie auch die andern Schriften, zu ihrer eigenen Verdammnis. 17Ihr aber, meine Lieben, weil ihr das zuvor wisset, so verwahret euch, daß ihr nicht durch den Irrtum der ruchlosen Leute samt ihnen verführt werdet und entfallet aus eurer eigenen Festung.…

2.Petrus 2
1Es waren auch falsche Propheten unter dem Volk, wie auch unter euch sein werden falsche Lehrer, die nebeneinführen werden verderbliche Sekten und verleugnen den HERRN, der sie erkauft hat, und werden über sich selbst herbeiführen eine schnelle Verdammnis. 2Und viele werden nachfolgen ihrem Verderben; um welcher willen wird der Weg der Wahrheit verlästert werden.…

Der Widerchrist

1.Johannes 2
21Ich habe euch nicht geschrieben, als wüßtet ihr die Wahrheit nicht; sondern ihr wisset sie und wisset, daß keine Lüge aus der Wahrheit kommt. 22Wer ist ein Lügner, wenn nicht, der da leugnet, daß Jesus der Christus sei? Das ist der Widerchrist, der den Vater und den Sohn leugnet. 23Wer den Sohn leugnet, der hat auch den Vater nicht; wer den Sohn bekennt, der hat auch den Vater.…

Der Antichristus - der falsche Hirte mit dem zerbrochen Stab::

Daniel 11
37Und die Götter seiner Väter wird er nicht achten; er wird weder Frauenliebe noch irgend eines Gottes achten; denn er wird sich wider alles aufwerfen. 38Aber anstatt dessen wird er den Gott der Festungen ehren; denn er wird einen Gott, davon seine Väter nichts gewußt haben, ehren mit Gold, Silber, Edelsteinen und Kleinoden 39und wird denen, so ihm helfen die Festungen stärken mit dem fremden Gott, den er erwählt hat, große Ehre tun und sie zu Herren machen über große Güter und ihnen das Land zum Lohn austeilen.…

Galater 1
7so doch kein anderes ist, außer, daß etliche sind, die euch verwirren und wollen das Evangelium Christi verkehren. 8Aber so auch wir oder ein Engel vom Himmel euch würde Evangelium predigen anders, denn das wir euch gepredigt haben, der sei verflucht! 9Wie wir jetzt gesagt haben, so sagen wir abermals: So jemand euch Evangelium predigt anders, denn das ihr empfangen habt, der sei verflucht!…

 Sacharja 11 

 

7Und ich hütete die Schlachtschafe, ja, die elenden unter den Schafen, und nahm zu mir zwei Stäbe: einen hieß ich Huld, den andern hieß ich Eintracht; und hütete die Schafe. 8Und ich vertilgte drei Hirten in einem Monat. Und ich mochte sie nicht mehr; so wollten sie mich auch nicht. 9Und ich sprach: Ich will euch nicht hüten; was da stirbt, das sterbe; was verschmachtet, das verschmachte; und die übrigen fresse ein jegliches des andern Fleisch!

10Und ich nahm meinen Stab Huld und zerbrach ihn, daß ich aufhöre meinen Bund, den ich mit allen Völkern gemacht hatte. 11Und er ward aufgehoben des Tages. Und die elenden Schafe, die auf mich achteten, merkten dabei, daß es des HERRN Wort wäre. 12Und ich sprach zu ihnen: Gefällt's euch, so bringet her, wieviel ich gelte; wo nicht, so laßt's anstehen. Und sie wogen dar, wieviel ich galt: dreißig Silberlinge. 13Und der HERR sprach zu mir: Wirf's hin, daß es dem Töpfer gegeben werde! Ei, eine treffliche Summe, der ich wert geachtet bin von ihnen! Und ich nahm die dreißig Silberlinge und warf sie ins Haus des HERRN, daß es dem Töpfer gegeben würde. 14Und ich zerbrach meinen andern Stab, Eintracht, daß ich aufhöbe die Bruderschaft zwischen Juda und Israel.

15Und der HERR sprach zu mir: Nimm abermals das Gerät eines törichten Hirten. 16Denn siehe, ich werde Hirten im Lande aufwecken, die das Verschmachtete nicht besuchen, das Zerschlagene nicht suchen und das Zerbrochene nicht heilen und das Gesunde nicht versorgen werden; aber das Fleisch der Fetten werden sie fressen und ihre Klauen zerreißen.

17O unnütze Hirten, die die Herde verlassen! Das Schwert komme auf ihren Arm und auf ihr rechtes Auge! Ihr Arm müsse verdorren und ihr rechtes Auge dunkel werden!

 

bibeltext.com/l12/zechariah/11.htm

Tag des Christus oder Tag des Herrn: die undifferenzierte Benennung zweier unterschiedlicher Ereignisse haben innerhalb der Christenheit Verwirrung gestiftet und Unklarheiten bezüglich Entrückung und bezüglich Gericht geschaffen.

 

Der Tag des Christus wird praktisch überall undifferenziert betrachtet und es wird kein Unterschied gemacht zu Tag des Herrn. Kurz gefasst: 

 

Der Tag des Christus ist der Tag

der Wiedervereinigung des Herrn

mit seiner Gemeinde. 

 

Der Tag des Herrn steht für Gericht. So bezeichnet die Bibel den Tag des Herrn vor allem im Alten Testament als das Gericht Gottes. 

 

Somit müsste an manchen Stellen in manchen Bibeln nicht Tag des Christus / Tag Christi stehen, sondern "Tag des Herrn". Ebenso gilt es für Bibelauslegungen und Bibelkommentare und beim Hören von Predigten. 

 

Weil das solch ein Problem darstellt

innerhalb der Christenheit - aber kaum erkannt wurde,

können wir davon ausgehen,

dass viele Predigten zur Entrückung

grundsätzlich falsch sind. 

 

Warum ist das so wichtig: Wir haben ja eine unterschiedliche Auffassungen innerhalb der Christenheit, wann die Entrückung ist und wann nicht. Der Tag des Herrn wird fälschlicherweise gleichzeitig auch als Tag der Entrückung oder die Entrückung als Tag des Herrn betrachtet und deshalb wird vieles seitens der Entrückung nicht verstanden und kann auch nicht verstanden werden, weil die Begriffe falsch verwendet werden. 

 

Die gesamte Thematik wird dann so kompliziert, vor allem in Hinblick auf die Thessalonicher Briefe, dass ich seitenweise davon schreiben müsste. Ich bin aber ein Freund von Kürze und Einfachheit:

 

Wer die Bibel liest und es steht etwas zur Entrückung geschrieben:

Tag des Christus

 

Wer die Bibel liest und es steht etwas über Gericht 

Tag des Herrn

 

Unten wird das weiter ausgeführt und

klar gestellt. 

 

Das bitte auch berücksichtigen, wenn man Vorträge hört, Bibelkommentare liest usw. Stellen wir es richtig: Der Herr wird inmitten der großen Trübsalzeit kommen und die Gemeinde entrücken. Wenn die Gemeinde entrückt ist, dann wird die Trübsalzeit weitergehen. Es herrscht ja vielfach die Meinung vor, wir würden vor der großen Trübsalzeit entrückt werden (was ich auch lange Zeit dachte), was mit der Bibel nicht übereinstimmen kann, denn der Antichrist muss zuvor "gesehen" werden, er muss die Weltbühne bereits betreten haben, wie es geschrieben steht.

 

Tag des Herrn oder Tag des Christus:

 

 

 

2. Thessalonicher 2

2 Laßt euch nicht so schnell in eurem Verständnis erschüttern oder gar in Schrecken jagen, weder durch einen Geist[2], noch durch ein Wort, noch durch einen angeblich von uns stammenden Brief, als wäre der Tag des Christus[3] schon da. 

schlachterbibel.de

◄ 2.Thessalonicher 2 ►

Textbibel 1899

1 Wir bitten euch aber, Brüder, in Betreff der Ankunft unseres Herrn Jesus Christus und unserer Sammlung zu ihm: 2 daß ihr euch nicht so leicht den Kopf verrücken oder verwirren lasset, weder durch einen Geist noch durch ein Wort noch durch einen Brief unter unserem Namen, als sei der Tag des Herrn da.

bibeltext.com

 

Vers 1: Ankunft des Herrn - Entrückung

Vers 2: Tag des Herrn - Gericht

 

Vers 2

In meiner La Buona Novella Bibel steht: der Tag Christi (falsch).

In meiner Elberfelder Pocket Bibel steht: der Tag des Herrn (richtig).

ISBN usw. siehe dazu auch die Seite "Empfohlene Bibeln"

Vers 1

Die John F. MacArthur Bibel dazu auf Seite 1.773

(download kostenlos auf sermon-online.de)

2,1 Wiederkunft unseres Herrn Jesus Christus. Die Wiederkunft Christi wird hier zum fünften Mal in den Thessalonicherbriefen erwähnt (vgl. 1Th 2,19; 3,13; 4,15; 5,23; s. Anm. zu 1Th 2,19). Der besondere Aspekt seiner Wiederkunft, um den es hier geht, wird im nächsten Ausdruck genannt: »unsere Vereinigung mit ihm (wörtl. unser Versammeltwerden zu ihm)«, was den Gedanken vermittelt, dass alle Gläubigen mit dem Herrn Jesus versammelt sein werden. Das bezieht sich offenbar auf die Entrückung der Gemeinde, die in 1Th 4,13-18 und Joh 14,1-3 beschrieben wird. Vgl. Hebr 10,25 für das einzige weitere Vorkommen dieses Begriffs im NT. Auf dieses Ereignis warteten die Thessalonicher (vgl. 1Th 1,10; 3,13; 5,9).

Wir können somit davon ausgehen, dass die Thessalonicher in Unruhe waren, sie dachten, weil sie verfolgt wurden, wäre der Tag des Herrn schon da. Sie dachten, sie seien im Gericht Gottes, Gott würde sie bestrafen und sie hätten die Entrückung (Tag des Christus) verpasst, aufgrund von "schlechtem Glaubensleben" oder aufgrund von falschem Brief (der ja nicht von Paulus kam). 

 

Durch die Verwechselung des Tages Christi (Ankunft des Herrn und Entrückung) mit dem Tag des Herrn (Gericht Gottes), oder als seien die beiden Ergeignisse identisch, entstanden die vielen falschen Lehren in der Welt bezüglich der Entrückung. Noch einmal: Teils hat man diese beiden Ereignisse auch als identisch aufgefasst und das stiftet Verwirrung innerhalb der Christenheit.  

Die John F. MacArthur Bibel dazu auf Seite 1.773

(download kostenlos auf sermon-online.de)

2. Thessalonicher

2,2 der Tag des Christus. Die besseren Textquellen schreiben nicht »des Christus«, sondern »des Herrn« (s. Anm. zu 1Th 5,2 zu einer Diskussion dieses »Tages«). Die Vorstellung, der Tag des Herrn sei bereits gekommen, widersprach dem, was Paulus zuvor über die Entrückung gelehrt hatte. Diesen Irrtum, der die Thessalonicher so sehr in Aufruhr versetzte, korrigierte Paulus in V. 3-12. Dort zeigte er, dass dieser Tag noch nicht gekommen ist und nicht kommen kann, ehe nicht bestimmte Tatsachen geschehen sind, insbesondere der »Mensch der Sünde« die Weltbühne betreten hat (V. 3).

Die John F. MacArthur Bibel vorher auf Seite 1.767

(download kostenlos auf sermon-online.de)

1. Thessalonicher

5,2 Tag des Herrn. Im AT wird der Ausdruck »Tag des Herrn« 19mal und im NT viermal mit eindeutigem Sinn verwendet (vgl. Apg 2,20; 2Th 2,2; 2Pt 3,10). Die Propheten des ATs beschrieben mit dem »Tag des Herrn« nahe bevorstehende, historische Gerichte (s. Jes 13,6-22; Hes 30,2-19; Joe 1,15; Am 5,18-20; Zeph 1,14-18) oder auch ferne eschatologische Gerichte Gottes (s. Joe 2,30-32; 3,14; Sach 14,1; Mal 3,19.23). Sechsmal wird der Tag des Herrn als »Tag des Unglücks« bezeichnet und viermal als »Tag der Rache«. Das NT nennt ihn Tag des »Zorns«, Tag der »Heimsuchung« und den »großen Tag Gottes, des Allmächtigen« (Offb 16,14). Dann werden schreckliche Gerichte Gottes (vgl. Joe 2,30.31; 2Th 1,7-10) über die überwältigende Sündhaftigkeit der Welt ergehen. Der künftige »Tag des Herrn«, an dem Gottes Zorn ausgegossen wird, gliedert sich in zwei Teile: 1.) das Ende der siebenjährigen Trübsalszeit (vgl. Offb 19,11-21) und 2.) das Ende des Tausendjährigen Reiches. Diese beiden Teile sind von einem Zeitraum von 1.000 Jahren getrennt. Petrus spricht vom Ende des Tausendjährigen Reiches in Verbindung mit dem endgültigen »Tag des Herrn« (vgl. 2Pt 3,10; Offb 20,7-15). Paulus bezieht sich hier jedoch auf den Teil des »Tages des Herrn«, der die Trübsalszeit beendet. ein Dieb in der Nacht. Dieser Ausdruck wird nirgends für die Entrückung der Gemeinde verwendet, sondern nur für Christi Wiederkunft zum Gericht am Tag des Herrn am Ende der siebenjährigen Trübsal, was ein anderes Ereignis ist, als die Entrückung der Gemeinde (s. Anm. zu 4,15). Dieser Ausdruck wird auch für das Gericht am Ende des Tausendjährigen Reiches gebraucht (2Pt 3,10). So wie ein Dieb unerwartet und ohne Vorwarnung kommt, so werden beide Teile des Tages des Herrn kommen. 5,3 »Friede und Sicherheit« So wie im AT die falschen Propheten in trügerischer Weise

 

noch einmal zurück zu 

2. Thessalonicher

2,2 schnell … erschüttern. Dieser Begriff wurde für ein Erdbeben verwendet (Apg 16,26) sowie für ein Schiff vor Anker, das bei einem heftigen Sturm von seinem Anlegeplatz weggerissen wird. Zusammen mit dem Begriff »in Schrecken jagen« beschreibt es einen Zustand des Aufruhrs und der Angst, der die Gemeinde erfasst hatte. Die Gläubigen waren in großer Sorge, weil sie erwartet hatten, dass die Entrückung, das Versammeltwerden zum Herrn, vor dem Tag des Herrn stattfindet. Sie hatten erwartet, in die Herrlichkeit und himmlische Ruhe aufgenommen und nicht der Verfolgung und dem Zorn Gottes überlassen zu werden. Paulus muss ihnen offenbar gesagt haben, dass sie den Tag des Herrn nicht miterleben werden (1Th 5,2-5; vgl. Offb 3,10), doch sie waren verwirrt durch die Verfolgung, die sie erfuhren, und dachten, der Tag des Herrn sei bereits da. In diesem Irrtum waren sie noch bestärkt worden, als einige ihnen weismachen wollten, der Tag des Herrn sei tatsächlich gekommen. Paulus bezeichnete die Quelle dieser Behauptungen als »Geist«, »Wort« und »Brief«. Ein »Geist« bezieht sich höchstwahrscheinlich auf einen falschen Propheten, der behauptet, eine Offenbarung von Gott zu haben, so z.B. in 1Joh 4,1-3. Ein »Wort« könnte eine Predigt oder einen Vortrag bedeuten und ein »Brief« eine schriftliche Mitteilung. Diese Fehlinformation konnte deshalb so einf lussreich und schädigend sein, weil behauptet wurde, sie stamme vom Apostel Paulus (»angeblich von uns«). Wer auch immer es war, der den Thessalonichern weismachen wollte, der Tag des Herrn sei schon da, diese Lügner behaupteten jedenfalls, es sei eine Botschaft von Paulus, der sie gehört, verkündet und geschrieben habe. Damit verliehen sie ihrer Lüge eine angeblich apostolische Autorität und erzeugten Angst und Schrecken. Offenbar hatten sie die Entrückung vor dem Tag des Herrn erwartet. Denn wenn sie davon ausgegangen wären, dass die Entrückung erst nach dem Tag des Herrn geschähe, dann hätten sie sich gefreut, dass Christi Wiederkunft nahe sei. In diesem Brief war apostolische Authentizität wichtig; denn nur sie konnte diesen Irrtum richtig stellen. Deshalb war Paulus darauf bedacht, am Ende des Briefes seine typische Handschrift anzufügen (3,17; vgl. Gal 6,11). 

 

Aussage: "Aber es gab doch schon viele Antichristen" oder "den Antichristen: Nero in Rom". Wenn dem so wäre, dann wäre der Lauf der Welt ja dann schon zu Ende gewesen, die Gemeinde in der großen Trübsal entrückt, das Gericht Gottes über die Welt hätte stattgefunden, Jesus wäre wiedergekommen samt Gemeinde, das Gericht der Schafe und Böcke hätte stattgefunden und das 1.000 jährige Reich wäre ja längst auch schon vorüber.

Noch einmal ausführlich, hier ist es auch richtig beschrieben: 

 

Pro Tag des Herrn

Wie unterscheiden sich der "Tag Jesu Christi", der "Tag des Herrn" und der "Tag Gottes" voneinander?

entrueckung.info

(Titel anklicken)

Direkt Link zur Predigt

Nachtrag zu der Thematik

Tag des Herrn in Offenbarung 1:10 hat damit nichts zu tun. 

 

Offenbarung 1
9Ich, Johannes, der auch euer Bruder und Mitgenosse an der Trübsal ist und am Reich und an der Geduld Jesu Christi, war auf der Insel, die da heißt Patmos, um des Wortes Gottes willen und des Zeugnisses Jesu Christi. 10Ich war im Geist an des HERRN Tag und hörte hinter mir eine große Stimme wie einer Posaune, 11die sprach: Ich bin das A und das O, der Erste und der Letzte; und was du siehst, das schreibe in ein Buch und sende es zu den Gemeinden in Asien: gen Ephesus und gen Smyrna und gen Pergamus und gen Thyatira und gen Sardes und gen Philadelphia und gen Laodizea.…

Die John F. MacArthur Bibel auf Seite 1.920

1,10 im Geist. Was Johannes erlebte, war kein Traum. Er wurde auf übernatürliche Weise im Wachzustand aus der materiellen Welt herausgenommen und in eine Erfahrung geführt, die über die natürliche Sinneswahrnehmung hinausging. Der Heilige Geist befähigte seine Sinne, Offenbarungen von Gott wahrzunehmen (vgl. Apg 10,11). Tag des Herrn. Dieser Ausdruck kommt in vielen Schriften aus der Anfangszeit des Christentums vor und bezeichnet den Sonntag, den Tag der Auferstehung des Herrn. Manche Gelehrten meinen, dieser Begriff bezeichne den endzeitlichen »Tag des Herrn«, aber der Kontext unterstützt diese Auslegung nicht, außerdem ist die grammatische Form des Wortes »Herrn« adjektivisch und unterscheidet sich somit vom eschatologischen »Tag des Herrn«, bei dem »Herrn« im Genitiv steht. gewaltige Stimme. Im ganzen Buch der Offenbarung weist eine laute Stimme auf die Erhabenheit dessen hin, was Gott nun offenbaren wird. 1,11 Buch. Dieses gr. Wort bezeichnet eine Pergamentrolle aus Papyrus. Papyrus ist eine 

zu den Farben, siehe die Rubrik: Gemeinde

(Titelbild und dann Mp3 anklicken)

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Der Vortrag ist nicht ohne Humor

(Titelbild und dann mp3 anklicken)

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2.Thessalonicher 2

2daß ihr euch nicht bald bewegen lasset von eurem Sinn noch erschrecken, weder durch Geist noch durch Wort noch durch Brief, als von uns gesandt, daß der Tag Christi vorhanden sei 3Lasset euch niemand verführen in keinerlei Weise; denn er kommt nicht, es sei denn, daß zuvor der Abfall komme und offenbart werde der Mensch der Sünde, das Kind des Verderbens, 4der da ist der Widersacher und sich überhebt über alles, was Gott oder Gottesdienst heißt, also daß er sich setzt in den Tempel Gottes als ein Gott und gibt sich aus, er sei Gott. 5Gedenket ihr nicht daran, daß ich euch solches sagte, da ich noch bei euch war?…

Die John F. MacArthur Bibel dazu auf Seite 1.773

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2,3.4 der Abfall. Bevor der Tag des Herrn kommt, muss etwas Bestimmtes geschehen: die vorsätzliche Preisgabe einer Position, eines Treuebunds oder einer Verpflichtung, die zuvor belobigt wurden (der Begriff »Abfall« bezeichnete eine militärische, politische oder religiöse Rebellion). Einige meinen aufgrund eines fragwürdigen sprachtheoretischen Befunds, »Abfall« bedeute »Abscheiden« im Sinne der Entrückung. Der Zusammenhang deutet jedoch auf ein religiöses Abfallen hin, was in V. 4 näher beschrieben wird. Die Ausdrucksweise verweist nicht auf einen allgemeinen Glaubensabfall, den es immer gegeben hat und geben wird, sondern auf ein spezielles Ereignis. Paulus spricht von dem Abfall. Dieses Ereignis kann klar und deutlich identifiziert werden und ist einzigartig. Es ist die Kulmination der Rebellion, ein Ereignis ultimativen Ausmaßes. Der Schlüssel zum Identifizieren des Ereignisses besteht in der Identifikation der Hauptperson. Paulus identifiziert sie und nennt sie »Mensch der Sünde«. Einige Texte lesen »Mensch der Gesetzlosigkeit«, doch das macht keinen Unterschied, denn die Sünde ist die Gesetzlosigkeit (1Joh 3,4). Dieser »Mensch der Sünde« ist der »zukünftige Fürst« (Dan 9,26) und das »kleine Horn« (Dan 7,8). Johannes nennt ihn »das Tier« (Offb 13,2-10.18) und am bekanntesten ist er unter dem Namen »der Antichrist«. Der Kontext und die Sprache weisen ihn eindeutig als eine reale zukünftige Person aus, die tatsächlich die Dinge tut, die die Bibel über sie prophezeit. Er wird auch »Sohn des Verderbens« genannt. So wird auch Judas Ischariot bezeichnet (Joh 17,12). Der »Abfall« ist der Gräuel der Verwüstung, der in der Mitte der Trübsalszeit stattfindet und von dem die Rede ist in Dan 9,27; 11,31 und Mt 24,15 (s. Anm. dort). Dieser Mann ist nicht Satan, wenngleich Satan die Macht ist, die hinter ihm steht (V. 9), und die Motive dieses Menschen den Wünschen des Teufels entsprechen (vgl. Jes 14,13.14). Paulus spricht hier von der eigentlichen Handlung des ultimativen Abfalls, die den letztendlichen Antichrist offenbart und den Beginn angibt für die Ereignisse, die den Tag des Herrn einleiten. Offenbar wird man ihn als Befürworter von Religion ansehen, sodass er vor dem Abfall nicht als Feind Gottes und Christi erscheint. Er erhöht sich selbst und widersetzt sich Gott, indem er in den Tempel einzieht, in den Ort der Anbetung Gottes, und sich selbst als Gott erklärt und von der Welt verlangt, ihn anzubeten. Mit dieser satanischen Selbstvergötterung verübt er diesen großen Abfall und widersetzt sich Gott. Während der ersten 3½ Jahre der Trübsalszeit unterhält er gute Beziehungen zu Israel, doch dann verwirft er es (vgl. Dan 9,27); und die zweiten 3½ Jahre sind die große Trübsalszeit unter seiner Herrschaft (vgl. Dan 7,25; 11,36-39; Mt 24,15-21; Offb 13,1-8), die im Tag des Herrn gipfelt.

 

2,5 euch dies sagte. Dieser Ausdruck steht im Imperfekt, was eine wiederholte Tätigkeit in der Vergangenheit bedeutet. Paulus hatte die Thessalonicher offenbar bei zahlreichen Gelegenheiten detailliert über Gottes Plan für die Zukunft belehrt. Hier erinnert er sie an die Fakten, die bewiesen, dass die falschen Lehrer hinsichtlich des Tages des Herrn irrten. Paulus hatte ihnen zuvor gesagt, dass der Antichrist vor dem Tag des Herrn offenbar wird, und da er noch nicht offenbart worden war, konnten sie sich unmöglich im Tag des Herrn befinden.

2.Thessalonicher 2
6Und was es noch aufhält, wisset ihr, daß er offenbart werde zu seiner Zeit. 7Denn es regt sich bereits das Geheimnis der Bosheit, nur daß, der es jetzt aufhält, muß hinweggetan werden; 8und alsdann wird der Boshafte offenbart werden, welchen der HERR umbringen wird mit dem Geist seines Mundes und durch die Erscheinung seiner Zukunft ihm ein Ende machen,…

 

Die John F. MacArthur Bibel dazu auf Seite 1.774

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2,6 zurückhält. Zwar waren die Thessalonicher bereits belehrt und wussten daher, was das Kommen des Antichristen zurückhielt, doch Paulus sagt in diesem Brief nicht ausdrücklich, worum es sich dabei handelt. Deshalb hat man viele Vorschläge gemacht, um die zurückhaltende Macht von V. 6.7 zu identifizieren: 1.) die menschliche Regierung; 2.) die Verkündigung des Evangeliums; 3.) das Gebundensein Satans; 4.) die Vorsehung Gottes; 5.) der Zustand der Juden; 6.) die Gemeinde; 7.) der Heilige Geist; und 8.) Michael. Was immer jetzt den Antichristen von V. 3.4.8-10 davon zurückhält, in all seiner Abtrünnigkeit und Bosheit offenbar zu werden, es muss sich jedenfalls um mehr als eine menschliche oder von Engeln stammende Kraft handeln. Es muss eine göttliche und übernatürliche Macht sein, die Satan davon abhält, den endgültigen Abfall zu bewirken und seinen falschen Christus zu bringen, der von ihm besessen ist. Nur Gottes wirksame Macht kann Satan zurückhalten, sodass der Mensch der Sünde, der Sohn des Verderbens noch nicht kommen kann, solange Gott es nicht zulässt und die zurückhaltende Macht nicht wegnimmt. Der Grund für dieses Zurückhalten ist, dass der Antichrist erst zu Gottes festgesetztem Zeitpunkt offenbar wird und nicht früher (genau wie es bei Christus der Fall war; vgl. Gal 4,4), denn Gott herrscht über Satan.

 

2,7 das Geheimnis der Gesetzlosigkeit. Das ist der Geist der Gesetzlosigkeit, der in der Gesellschaft bereits vorherrscht (vgl. 1Joh 3,4; 5,17), aber jetzt noch ein Geheimnis ist in dem Sinne, dass er noch nicht vollständig offenbart ist. Vollständig offenbaren wird sich der Geist der Gesetzlosigkeit in demjenigen, der sich so dreist Gott widersetzt, dass er in gotteslästerlicher Weise den Platz Gottes auf Erden einnimmt, den Gott für Jesus Christus vorbehalten hat. Der Geist eines solchen Menschen ist bereits wirksam (vgl. 1Joh 2,18; 4,3), doch der Mensch, der diesen Geist vollends verkörpern wird, ist noch nicht gekommen. Mehr über den Begriff Geheimnis s. Anm. zu Mt 13,11; 1Kor 2,7; Eph 3,4.5. aus dem Weg sein. Hier geht es nicht um räumliches Entfernen (daher kann es sich nicht um die Entrückung der Gemeinde handeln), sondern vielmehr um ein »zur Seite treten«. Der zugrunde liegende Gedanke ist nicht »weg sein«, sondern »aus dem Weg sein« (vgl. Kol 2,14, wo unsere Sünden aus dem Weg geräumt sind, die eine Barriere zwischen Gott und uns waren); s. Anm. zu V. 3.4. Diese zurückhaltende Macht wird bestehen bleiben, bis der Antichrist offenbar wird. Das wird in der Mitte der Trübsalszeit geschehen. Dann verbleiben dem Antichrist noch 42 Monate Regierungszeit (Dan 7,25; Offb 13,5).

 

Ich hatte auf der letzten Seite Akutelles zwei Videos eingefügt mit Predigten:

  • Amir Tsarfati: "The Spirit and the Bride say come"
  • Mike Golay: "Where are we (at) on the prophetic timeline" 

Differenzierung "von dem zurückhalten" und dem "Zurückhalter" 

Amir sagt in dem Video ab Minute 26:30, dass "The Spirit and the Bride are the Restrainer" - der Geist und die Braut wären der Zurückhalter in bezug auf den Antichristen. Solche Aussage ist nicht, was die Bibel offenbart. Siehe oben die Auslegungen zu 2. Thessalonicher 2,6. Amir hat aber seine Überlegungen in die Bibel hinein interpretiert. 

 

 

Man muss es differenzieren: Gottes Geist hält das Böse in der Welt noch zurück, aber Gott zieht so nach und nach seine schützende Hand von den Nationen weg, sodaß die Gedanken der Menschen sich immer weiter "manifestieren". Das tut Gott an der Welt in bezug auf die Welt. 

 

Gedankenmanifestationen

Natürlich denken die Menschen dann, wenn sich ihre Gedanken schneller manifestieren "sie seien dann Gott", aber es wird und hat ja bereits das Böse über die Welt gebracht und das wird noch viel intensiver werden. Menschen werden sich in den unmöglichsten Situationen befinden, wenn Gott seine schützende Hand zurückzieht und der Mensch "schneller manifestieren" kann durch Gedankenkraft. Darüber sollte nachgedacht werden. Wenn die Gemeinde entrückt sein wird, dann wird auf Erden deswegen die Hölle losbrechen (weil Jesus als die Gemeinde dann weg sein wird), das ist dann der Beginn der großen Trübsalzeit. Die Gemeinde wird dann entrückt werden können, wenn die Vollzahl der Nationen, der Gläubigen erreicht (eingegangen) ist:

Entrückung vor der Drangsalszeit?
bibelstudium.de

 

Es ist also nicht jeder gleich der Antichrist, selbst, wenn es danach aussehen sollte, sondern es sind gewisse Bibelkriterien, die ihn erkennbar machen, siehe oben 2. Thessalonicher 2, die Ausführungen dazu. 

 

Hinweis zwischendurch: Der Antichrist wird sich in den Tempel setzen und behaupten, er sei Gott: man beachte, dass heute die Gemeinde den Herrn Jesus repräsentiert. Es gibt also auf Erden keinen Tempel, wo sich einer einfach hinsetzen kann und behauptet er sei Gott. Die Gemeinde des Herrn Jesus besteht aus wiedergeborenen Christen weltweit, der Körper eines jeden Christen wird somit auch als Tempel Gottes bezeichnet. 

 

1.Korinther 3
16Wisset ihr nicht, daß ihr Gottes Tempel seid und der Geist Gottes in euch wohnt? 17So jemand den Tempel Gottes verderbt, den wird Gott verderben; denn der Tempel Gottes ist heilig, der seid ihr.…

 

Hinweis: Jesus wird die Gemeinde entrücken, dann, zum Ende der großen Trübsalzeit wird er mit der Gemeinde / der Braut zum Gericht zurückkehren und Gericht über die Welt halten. 

 

Der Zurückhalter wider der Welt und wider dem Antichristen

Der Zurückhalter wider dem Antichristen aber, das ist eine Kraft, die den Antichristen als Persönlichkeit noch zurück hält. Das kann zum Beispiel ein Engel Gottes sein, der den Antichristen noch zurückhält. Die Bibel offenbart aber nicht, welche Kraft das genau ist und das macht die Bibel nicht ohne Grund. Es hätte ja ohne Weiteres geschrieben sein können: der Geist, der zurückhält. Die Thessalonicher wussten von Paulus, wer noch zurückhält, aber es steht nicht geschrieben, welche Kraft das ist. 

 

Beispiel für zurückhalten:

 

Offenbarung 7
1Und darnach sah ich vier Engel stehen auf den vier Ecken der Erde, die hielten die vier Winde der Erde, auf daß kein Wind über die Erde bliese noch über das Meer noch über irgend einen Baum. 2Und ich sah einen anderen Engel aufsteigen von der Sonne Aufgang, der hatte das Siegel des lebendigen Gottes und schrie mit großer Stimme zu den vier Engeln, welchen gegeben war zu beschädigen die Erde und das Meer;…

 

Verwechselung / Vertauschen von "Congregation" mit "Church" 

Vertauschen von Worten: "Gemeinde" oder "Versammlung"  mit "Kirche":

In beiden Videos wird immer wieder gesagt: The Church. Das ist eine falsche Aussage. Beispiel: Die Kirche wird nicht entrückt werden, sondern "the congregation" - die Gemeinde, die Versammlung. Wenn allein so ein wichtiges Wort in der Predigt keine Differenzierung erfährt, dann ist das eine nicht zu unterschätzende Fahrlässigkeit in der Predigt. 

 

Mike Golay sagt in seiner Predigt immer wieder, dass wir darauf achten müssten und Antwort geben können müssen, wenn wir gefragt werden, wann denn endlich die Endzeit sei, die Welt dreht sich doch immer weiter, wie gehabt, Jesus sei nicht wiedergekommen und warum sollte es dann in der Zukunft geschehen. Dabei führt Mike verschiedene Bibelverse an und begründet diese auch. 

 

Es geht viel einfacher, weil: ich kann mir all das gar nicht merken und hatte das meiste nach dem Vortrag auch schon wieder vergessen. 

 

Wenn wir also darauf angesprochen werden, warum denn das Biblische noch nicht eingetreten ist, wo es doch schon über 2.000 Jahre angekündigt wird, so können wir antworten:

  • "Es ist Gottes Gnade allein, die weiter an den Menschen wirkt, Gott will nicht, dass Menschen verloren gehen: auch du nicht. Wenn du all das weißt, warum verachtest du die Gnade Gottes und kehrst nicht um. Wenn du dich nicht bekehrst, wirst du in deinen Sünden sterben." An dem Satz allein erkennen wir ja bereits die Gnade Gottes, die an dem Menschen (noch) wirkt. Wir können also ganz leicht logisch und argumentativ solchen Aussagen wirksame Worte entgegnen, ohne genaue Bibelverse auswendig zu kennen.

  • Weiter können wir ausführen: "Du selbst bist voller Sünde, sündigst jeden Tag, gegen Gott, deine Sünden haben sich im laufe des Lebens bis zum Himmel aufgetürmt und wozu wartest du auf ein äußeres Zeichen, damit du umkehren würdest."

Weiter ist zu sagen: Gewöhne man sich nicht eine solche Denkweise an, dass man fortwährend denkt "wie böse die Welt doch ist" und deswegen wäre immer Endzeit. Wer so denkt, der fängt an, zu messen, zu richten und zu urteilen, dann wird er selbst daran gemessen, durch Gott, weil er die Gnade Gottes an dem Christen selbst vergessen hat durch die Errettung und anfängt, die Welt innerlich zu richten und macht sich dadurch selbst zum Richter und weiterhin: dann wird das Denken des Christen von dem Negativen beeinflusst und das kontrolliert ihn und macht sein Leben allein nur durch diese Denkweise kaputt. Und das wird auch das christliche Umfeld negativ beeinflussen, was dazu führt, dass die Christen / Gemeinde nicht mehr in Freude lebt und nicht mehr Glückseligkeit erfährt, sondern sie beginnt, zu denken und zu leben, wie die Welt und dann kann sie kein Gutes Zeugnis mehr geben, sondern sie isoliert sich zunehmend von der Welt, richtet und misst immer weiter und das führt zu einer im Glauben "sich selbst erfüllenden Prophezeiung" und das Leben des Christen kann so wirklich problematisch werden. 

Jesus will, dass wir fröhlich sind im Glauben, dass wir voller Freude und Glückseligkeit sind, dazu aber muss das Messen, Richten, Urteilen aufhören, was den Christen frei macht und er erfährt so ein ganz tolles Glaubensleben mit allem Segen und in aller Liebe Gottes und in Freiheit. r

 

Die Sünde muss im Denken ausgemerzt werden und wie das geht habe ich bereits früher geschrieben und dabei ist das Gleichnis vom Sämann ABSOLUT WICHTIG ZU KENNEN, ICH WERDE ES OBEN NOCH EINMAL EINSTELLEN. 

 

Messen, Richten, Urteilen

Christen die so denken und reden und streng sind mit der Welt und die Gnade an sich selbst durch den Herrn nicht mehr sehen, sie werden in ihrem Glaubensleben immer wieder sehr große Probleme haben, die nie enden, weil sie das oben Gesagte nicht verstehen wollen. Es geht im Glauben wirklich um die allergeringsten Dinge. Es geht nicht um große, äußere Zeichen und Wunder oder darum, besonders laut zu sein, sondern es geht um die Wahrheit. Wer in der Wahrheit lebt, der wird all die Probleme nicht haben, die ich oben aufführte, die auftreten können. 

 

Noch einmal: 

Nicht messen, richten, urteilen

Gedankenveränderung

Gottes Gnade 

Gottes Liebe

Freude und Glückseligkeit

 

Natürlich betrachtet die unbekehrte Welt mitunter alles,

was wir irgendwie sagen, dass es ein Richten wäre oder ein Urteilen 

oder ein Messen, aber das ist eine unfruchtbare Distel, der unbekehrten Welt,

die herum philosophiert und die Bibel nicht liest,

 

und im Glauben geht es um unsere 

persönliche Beziehung zu Christus

 

und nicht darum, dass die unbekehrte Welt uns irgendwie 

richten könne, durch philosophische und Gottlose Denkweise.

 

Johannes 8
31Da sprach nun Jesus zu den Juden, die an ihn glaubten: So ihr bleiben werdet an meiner Rede, so seid ihr meine rechten Jünger 32und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen. 33Da antworteten sie ihm: Wir sind Abrahams Samen, sind niemals jemandes Knecht gewesen; wie sprichst du denn: "Ihr sollt frei werden"?…