Kommentar: 

  • Vers 26 Männer, die Gott fürchteten, ihnen wurde das Heil gesandt, denn 
  • Vers 27 die Obrigkeit in Jerusalem hatte Jesus nicht erkannt
  • Vers 28 Jesus hatte keinen Anlass gegeben, dass man ihn dafür töten würde 
  • Vers 29 Jesus wurde getötet, vom Kreuz genommen und in ein Grab gelebt
  • Vers 30 Gott weckte Jesus von den Toten auf
  • Vers 31 Jesus ist den Gläubigen erschienen
  • Vers 32 Die Verheißung wurde verkündigt durch die Gläubigen (JesusˋZeugen)
  • Vers 33 Gott hat seinen Plan erfüllt
  • Vers 34 Jesus wurde auferweckt und muss nicht noch einmal für die Sünden der Menschen geopfert werden (sich hingeben), sondern das Heil ist allen zugänglich
  • Vers 35 Gott würde nicht zulassen, dass Jesus die Verwesung sieht
  • Vers 36 David hat nach seinem Tod die Verwesung gesehen
  • Vers 37 Jesus hat die Verwesung nicht gesehen
  • Vers 38 Die Verkündigung des Heils: Vergebung der Sünden durch den Glauben, das Gesetz Moses konnte die Menschen nicht rechtfertigen
  • Vers 39 Jeder, der glaubt, ist gerechtfertigt
  • Vers 40 Warnung 
  • Vers 41 vor Unglauben
  • Vers 42 Die Nationen baten, diese Worte hören zu dürfen (am nächsten Sabbat)
  • Vers 43 Ermahnung an gläubige Juden und gottesfürchtige Proselyten in der Gnade Gottes zu bleiben (die Paulus und Barnabas folgten und sie hörten)
  • Vers 44 Erneute Hörung am Sabbat (beinahe die gesamte Stadt)
  • Vers 45 Manche Juden waren neidisch wegen der vielen Menschen (aus den Nationen) und widersprachen dem Paulus und lästerten
  • Vers 46 Juden lehnten das Wort Gottes ab, die Nationen bekamen es 
  • Vers 47 Jesus, das Licht auch der Gläubigen aus den Nationen
  • Vers 48 Die Nationen freuten sich und glaubten (die dazu bestimmt waren) 
  • Vers 49 Das Wort der Wahrheit verbreitete sich in der ganzen Gegend 

Grundsätzliches:

  • An jedem Sabbat wurde Gottes Wort verlesen und konnte gehört werden. Heute ist es so, dass man in Kirchen kaum mehr das Wort Gottes hört. Dadurch kamen die Menschen in Vergessenheit über Gott und ihre Herkunft und über den Willen Gottes für die Menschheit.
  • Beinahe die gesamte Stadt kam zusammen, um Gottes Wort zu hören! Heute gehen wenige in Gemeinden. Es gibt aber auch viele falsche Kirchen. 
  • Durch den Glauben findet eine Trennung unter Menschen statt. Viele glauben, viele glauben nicht.
  • In den zitierten Bibelversen steht nichts von Ritualen, Zeremonien oder Werken, sondern es geht grundsätzlich zuerst nur um den Glauben.
  • Es wird ermahnt, in der Gnade Gottes zu bleiben: sich nicht wieder dem Gesetz des Mose zu unterwerfen oder andere Wege zu finden, sich selbst noch hinzu retten zu können.
  • Wer zum Glauben bestimmt ist, weiß man nicht. Die zum Glauben bestimmt sind, kommen in jedem Fall zum Glauben. So gesehen ist ja jeder zum Glauben bestimmt, denn das ist der Wille Gottes, dass jeder gerettet wird. Es gibt also Bestimmung und Annahme. 

Im laufe der Jahre: Glaube wird zu einem

Werk und Glaube ist ein Werk.

Zwischen dem Werk und dem Glauben

steht oft die Sünde, die der Gläubige hat.

Deshalb braucht der Mensch 

Gottes Gnade.