Hintergründe zu der Manipulation durch Massenmedien und die Auswirkungen auf die Gesellschaft. + Thema Salomo besser verstehen lernen.

Vor ein paar Tagen, da war es wirklich heiß. Kaum war es so, verkündigten Massenmedien Dürre. Kurz danach regnete es wieder. Wenn es in Strömen regnet, wird nicht darüber gesprochen, dass es ein Segen Gottes ist. Wird es aber zu viel, mit Gewitter und Stürmen, dann sprechen Massenmedien von Klimawandel. Ist es zu kalt im Winter, sprechen sie von Wetterveränderung oder vielleicht auch sagt man dazu gar nichts. Ist es zu warm im Winter, dann ist es wieder Klimawandel. Kein Zustand in der Welt ist für Massenmedien hinnehmbar "normal". Alles ist abnormal geworden, was die Leute in Krisen hält und sie krank macht. Es gibt in Massenmedien praktisch keinen normalen Zustand mehr. Das dient auch dazu, die Leute in Krisen zu halten, damit man immer Leser zu sich zieht, weil sie ja am nächsten Tag Antworten suchen, die sie aber nie bekommen. Nach und nach beteiligen sich Religionen und Regierungen an dem Treiben, die es teils auch selbst mit ein und in die Welt gebracht haben, damit sie Macht erhalten von dem Einzelnen und über den Einzelnen. Wenn sie Menschen voneinander isolieren und in der Meinung spalten, dann ist es gut für Massenmedien. Teile und herrsche. Halte du sie arm, ich halte sie dumm. So etwas ist in einer solch aufgekärten Welt eher ein Witz, dass man immer noch nach solchen Methoden arbeitet. Aufklärung hat ja jetzt nichts mit Sexualität zu tun, sondern mit Wahrheit. Massenmedien arbeiten mit verschiedenen Druckpunkten, die jedes Mal ausgelöst werden, sobald man die Leute bis zu einer gewissen Weise hirngewaschen und "geimpft" hat. Das ist das vierte Reich, das gerade erwacht und die Menschen verführt. Ob sie das wissen oder nicht, ist unbedeutend, ob sie das absichtlich tun oder nicht, ist auch unbedeutend. Das ist, was Salomo sagte "es ist alles nur ein Haschen nach Wind." Wer sich jetzt einmal Prediger durchliest, der wird Salomo viel besser verstehen können. 

Prediger 1

Der Kreislauf des Lebens unter der Sonne

→ Ps 90,2-12Röm 8,20-22

1
1 Die Worte des Predigers[1], des Sohnes Davids, des Königs in Jerusalem:
2 O Nichtigkeit[2] der Nichtigkeiten! spricht der Prediger. O Nichtigkeit der Nichtigkeiten! Alles ist nichtig! 3 Was bleibt dem Menschen[3] von all seiner Mühe, womit er sich abmüht unter der Sonne? 4 Ein Geschlecht geht und ein anderes Geschlecht kommt; die Erde aber bleibt ewiglich[4]5 Die Sonne geht auf, und die Sonne geht unter; und sie eilt an ihren Ort, wo sie wieder aufgehen soll. 6 Der Wind weht gegen Süden und wendet sich nach Norden; es weht und wendet sich der Wind, und zu seinen Wendungen kehrt der Wind wieder zurück.[5] 7 Alle Flüsse laufen ins Meer, und das Meer wird doch nicht voll; an den Ort, wohin die Flüsse einmal laufen, laufen sie immer wieder.

Die Nichtigkeit der menschlichen Weisheit

→ 1Kor 1,19-211Kor 2,6-10

12 Ich, der Prediger, war König über Israel in Jerusalem. 13 Ich richtete mein Herz darauf, mit Weisheit alles zu erforschen und zu ergründen, was unter dem Himmel getan wird. Das ist ein mühseliges Geschäft, das Gott den Menschenkindern gegeben hat, damit sie sich mit ihm plagen sollen. 14 Ich beobachtete alle Werke, die getan werden unter der Sonne, und siehe, es war alles nichtig und ein Haschen nach Wind!
15 Krumme Sachen kann man nicht gerade machen, und die, welche fehlen, kann man nicht zählen.
16 Da redete ich mit meinem Herzen und sprach: Siehe, nun habe ich mir mehr und größere Weisheit angeeignet als alle, die vor mir über Jerusalem herrschten, und mein Herz hat viel Weisheit und Wissenschaft[6] gesehen; 17 und ich richtete mein Herz darauf, die Weisheit zu erkennen, und zu erkennen, was Tollheit[7] und Unverstand sei; aber ich habe auch das als ein Haschen nach Wind erkannt. 18 Denn wo viel Weisheit ist, da ist auch viel Enttäuschung, und wer sein Wissen mehrt, der mehrt seinen Schmerz.

Bibelwissen: die Kreuzigung

Kreuzigung

Hinrichtungsart
wikipedia.de

Zitat aus dem Text:

Die Kreuzigung war eine vor allem im Alten Orient und in der Antike verbreitete Hinrichtungsart. Sie entwickelte sich aus dem Hängen, sollte aber anders als dieses die Todesqual möglichst verlängern. Dazu wurde eine Person an einen aufrechten Pfahl, mit oder ohne Querbalken, gefesselt oder genagelt.[1]

und weiter

 

Judentum

Die um 500 v. Chr. weitgehend schriftlich fixierte Tora sah die Steinigung, nicht die Kreuzigung als Todesstrafe für als todeswürdig geltende Vergehen vor. Das „Aufhängen“ wurde nicht gefordert und galt, wo es geschah, als Zeichen für den Ausschluss aus Gottes erwähltem Volk: Verflucht ist, wer am Holz hängt (Dtn 21,22f EU). Darin spiegelte sich ein Wissen um die ausländische Herkunft dieser Todesart und ihre Absicht, den Hingerichteten zu entehren und die Zuschauer abzuschrecken.

Das Judentum übernahm nur das Aufhängen, nicht jedoch das Annageln von den umgebenden Völkern und wandte es selber nur gegen Fremdherrscher oder bei extremen religiösen Vergehen wie Gotteslästerung an. Man ließ den Toten nur bis zum Abend nach seinem Tod zur Abschreckung hängen und begrub ihn dann, um das Land nicht im religiösen Sinn zu verunreinigen. Dies zeigen Notizen über ausländische Herrscher (Gen 40,18f; Esr 6,11; Est 9,13ff) ebenso wie über Hinrichtungen in Israel (Jos 8,29 EU).[4]

 

Kommentar: Jesus wurde gekreuzigt durch eine heidnische Hinrichtungsart, die von den Juden angenommen wurde, als Strafe für Gotteslästerung, weil sie behaupteten, er würde Gott lästern. 

 

Wie kam Jesus nun dazu folgendes zu sagen, weil in der Bibel ist solch eine Todesart nicht vorgesehen oder war das lediglich eine Redewendung damals geworden. 

 

Matthäus 16,24 Da sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wenn jemand mir nachkommen will, so verleugne er sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach!

 

Seite 1.323, John MacArthur Studienbibel:

10,38 sein Kreuz auf sich nimmt. Hier erwähnt der Herr Jesus das Wort »Kreuz« zum ersten Mal gegenüber seinen Jüngern (s. Anm. zu 16,21). Bei diesem Ausdruck müssen sie an einen grausamen, schmachvollen Tod gedacht haben (s. Anm. zu 27,31). Der Herr forderte von ihnen völlige Hingabe – sogar bis hin zum körperlichen Tod – und machte diesen Ruf zur vollständigen Lebensübergabe zum Bestandteil der Botschaft, die sie anderen zu verkündigen hatten. Derselbe Aufruf zu einer Hingabe an Christus auf Leben oder Tod wird wiederholt in 16,24; Mk 8,34; Lk 9,23; 14,27. Wer in diesem selbstverleugnenden Glauben zu Christus kommt, wird wahres und ewiges Leben finden (V. 39). 

 

Kommentar: Interessant ist doch, dass sich beinahe niemand wirklich darüber Gedanken macht, dass diese Hinrichtungsart heidnischen Ursprungs ist und nicht eine Strafe alttestamentlicher Natur darstellt. 

 

Es sind also nicht allein die Juden gewesen, durch die der Herr gekreuzigt wurde, sondern die heidnischen Völker haben ihren Anteil daran. Zu der Zeit herrschte das Römische Reich und heute bezeichnen sich Menschen als Anhänger der Katholischen Kirche, die ja im Grunde das Römische Reich wiedergibt. 

 

Da das dritte Reich vorüber ist und das vierte Reich in diesen Jahren erwacht, so ist demnach davon auszugehen, dass viele, viele Menschen nicht zum Glauben finden werden und auch nicht können, weil sie das vierte Reich annehmen. 

 

Das führt die Menschen dann zum Malzeichen des Tieres, in Technik, jedes Mal, wenn einer auf ein Smartphone schaut, beugt er sich vor dem Bild des Tieres und gibt ihm auch seine Kraft. Ich hatte hier weiter unten von Energiediebstahl gesprochen - durch Technik. 

 

Diese Technik macht die Leute auf lange Sicht abhängig und krank. Das ist ein schleichender Prozess, der geschieht nicht von gestern auf heute oder von heute auf morgen, sondern er geschieht im laufe der Wochen, Monate und Jahre. 

 

Wenn ein Mensch darüber nachdenkt und sich Fragen stellt, dann bin ich sicher, dass die Zeit für denjenigen gekommen ist, dass der Vater im Himmel einen solchen Menschen durch Christus zu sich zieht. 

 

Es sind also und ganz einfach beweisbar, die Gedanken, auf die es ankommt, ob ein Mensch gerettet werden KANN oder nicht. Gott hat dem Menschen ja dahingehend den freien Willen gegeben, sich zu entscheiden: für die wenigen Jahre in der Welt und den Vorzügen oder aber der Abgesang - und dass sich ein Mensch für Christus entscheidet. 

 

Es braucht demnach drei Parteien in der Sache an sich: 

  • Der christliche Vordenker, der dem Menschen den Gedanken vorgibt, darüber nachzudenken
  • Gott im Himmel, der sich dem Menschen erbarmen möchte und das sucht er immer, deshalb ist Christus sein Zeugnis für ihn und Christus hat den Willen Gottes bezeugt
  • Der Mensch, der sich für das ewige Leben in Christus entscheidet

Dass ein Mensch sich für Christus entscheidet, ist also eine reine und auch sehr geringe und auch vollkommen unspektakuläre Angelegenheit, mitunter. 

 

Äußerlich unspektakulär, inwendig aber umso herrlicher.

 

Lukas 15
9Und wenn sie ihn gefunden hat, ruft sie ihre Freundinnen und Nachbarinnen und spricht: Freuet euch mit mir; denn ich habe meinen Groschen gefunden, den ich verloren hatte. 10Also auch, sage ich euch, wird Freude sein vor den Engeln Gottes über einen Sünder, der Buße tut.

 

Schritt 5 - von Dingen fernhalten + Energiediebe in der Welt

 

Im laufe der Jahre hat Gott mich gelehrt, mich von manchen Dingen fern zu halten. Dass das Internet und technische Geräte wie der Fernseher, Energieräuber sind, das ist bekannt. Das weiß man auch in der falschen Spiritualität. Der Teufel ist ein Energieräuber, er braucht die Energie der Menschen. Durch die Religionen, welche Teufelsanbetung sind, "laden sie den Teufel immer wieder auf und geben ihm ihre Kraft." 

 

Offenbarung 17
12Und die zehn Hörner, die du gesehen hast, das sind zehn Könige, die das Reich noch nicht empfangen haben; aber wie Könige werden sie eine Zeit Macht empfangen mit dem Tier. 13Die haben eine Meinung und werden ihre Kraft und Macht geben dem Tier.

 

Streitigkeiten in der Welt sind Energieräuber, davon sollte man sich fernhalten. In den Medien streiten Menschen über die gegenseitigen Fehler und stehlen sich gegenseitig dadurch Energie, oder auch biblisch: die Kraft wird dem Menschen gestohlen, von dem, der immer wieder Streit sucht und unversöhnlich ist. Siehe dazu auch die Bibelsprüche und die Bergpredigt. Der Mensch wird immer weiter gereizt, bis es aus ihm hervorbricht. 

 

Matthäus 5,9 Glückselig sind die Friedfertigen, denn sie werden Söhne Gottes heißen!

 

Fussball ist auch so eine Industrie, ein Energieräuber, kein lebendiges Wasser, sondern Energiediebstahl und deswegen werden Menschen depressiv. Die Kraft im Jubel verlagert sich von den Verlierern zu den Gewinnern, was Magie ist. 

 

Johannes 7
37Aber am letzten Tage des Festes, der am herrlichsten war, trat Jesus auf, rief und sprach: Wen da dürstet, der komme zu mir und trinke! 38Wer an mich glaubt, wie die Schrift sagt, von des Leibe werden Ströme des lebendigen Wassers fließen. 39Das sagte er aber von dem Geist, welchen empfangen sollten, die an ihn glaubten; denn der Heilige Geist war noch nicht da, denn Jesus war noch nicht verklärt.

 

 

Die Abfolge dessen, wie Gott mir sagte, dass ich mich von Dingen fernhalten sollte, war so. Kurz nach der Bekehrung kaufte ich noch Hollywood DVDs. Der Herr gab mir aber zu verstehen, dass er nicht wollte, dass ich Filme schaue. Ich warf sie später weg. 

 

Später dann entwöhnte er mich von House Musik. Ich war ja ein echter Babylonier.

 

Dann waren da aber noch später netflix oder youtube oder im laufe der Jahre auch tiktok. All das entwöhnte mir der Herr, die stundenlangen Marathons aus Langeweile. Wie tat er das. Jedes Mal, wenn ich solches konsumierte, dann hatte ich später, also spätestens auch am nächsten Tag Trübsal (Depression). 

 

Ich wusste die genaue Ursache nicht, kam dem später aber auf die Spur. Dann, jetzt nach Jahren der Lehre und des Lernens, da hatte ich letztes Wochenende eine Bildzeitung vom Sonntag. Ich las sie am Abend. Ich hatte kein Internet und wich auf Zeitung aus. Ich hörte Radio. 

 

Das große Übel folgte am nächsten Tag: Ich dachte nur, ich müsste sterben. Ich wollte nicht mehr leben, aber ich konnte auch nicht sterben. Das ging so am Montag bis in den Nachmittag hinein, dann wurde es besser

 

Und das Interessante ist, dass es mir genau so ergangen ist, als ich unbekehrt war. Ich hatte durch den Konsum solcher Dinge Depressionen, wo ich aber nicht wusste, was die Ursachen waren. Es war die Sünde. 

 

Dass mir Ärzte nicht wirklich helfen würden oder könnten, das war mir klar. Ich ging in die Natur. Das half in jedem Fall, aber die Ursache war nicht zu ergründen. Ich machte mich auf die Suche und die Suche nach der Wahrheit, die war mir ja schon lange im Herzen. 

 

Jeder also, der Angst hat vor dem Montag, weil es viele Menschen betrifft und kaum einer redet darüber, deshalb auch ist es wichtig, sich von Dingen der Welt heute, am Sonntag abzuwenden und das Heil in Christus zu suchen. 

 

Same setzen und Frucht. Heute der Same, morgen die Frucht. 

 

Das kann damit einhergehen, dass man Steine mit Bibelversen beschriftet, das mag damit einhergehen, dass man bittet und betet und dass man Bibel liest. Der Mensch ist ja grundsätzlich faul, wenn er keinen Antrieb sieht und keinen Lohn dahinter. 

 

Same und rechte Frucht: 

 

Aber, der Lohn wird der gute Tag am Montag sein.

Dieses Mal sollte es anders sein, ich will davon dann berichten.

 

Was bedeutet: "Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt..."

53 Darum sprach Jesus zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr nicht das Fleisch des Menschensohnes eßt und sein Blut trinkt, so habt ihr kein Leben in euch. 54 Wer mein Fleisch ißt und mein Blut trinkt, der hat ewiges Leben, und ich werde ihn auferwecken am letzten Tag. 55 Denn mein Fleisch ist wahrhaftig Speise, und mein Blut ist wahrhaftig Trank. 56 Wer mein Fleisch ißt und mein Blut trinkt, der bleibt in mir und ich in ihm.

Kommentar: Hierbei geht es darum, dass Jesus das Passah Lamm ist, was nun heute im übertragenen Sinne der Glaube an ihn ist, siehe die Erklärung nachfolgend. Wenn die Juden damals die Schriften kannten, so verstanden sie sicherlich später, was er damit meinte. (Blut steht biblisch für den Sitz der Seele-bibelkommentare). 

 

Passah – Bibel-Lexikon

bibelkommentare.de

Das Passah wurde eingerichtet, als die Israeliten in Ägypten waren. Der Herr stand im Begriff, alle Erstgeburt von Ägypten zu schlagen, und den Israeliten wurde befohlen, für jedes Haus ein Lamm zu nehmen, und dessen Blut an den Türsturz und die beiden Pfosten zu sprengen. Dazu wurde die Verheißung gegeben: „Der HERR wird an der Tür vorübergehen und wird dem Verderber nicht erlauben, in eure Häuser zu kommen, um zu schlagen." Die Israeliten gehorchten, und aßen in vollkommener Sicherheit - unter dem Schutz des Blutes - das Lamm. Wenn sie in das verheißene Land kommen würden, sollten sie das Passah als eines der jährlichen Feste halten (2. Mo 12,3–283. Mo 23,4–8). Siehe Feste.

Das Passah zeigt bildlich das Opfer Christi - und zwar insofern, als dass darin die Gerechtigkeit Gottes in Bezug auf die Sünde deutlich wird. Das Blut war ein Zeugnis des Todes, des Entfernens eines sündigen Menschen aus den Augen Gottes. Dieses Entfernen wurde stellvertretend in der Person des Gerechten vollbracht, der sich als ein Lösegeld für alle gab. Durch das Essen des im Feuer gebratenen Lammes sollte das Volk an der Feierlichkeit dessen, was erfolgt war, teilnehmen.

Humor: der intergalaktische Supernova

nun ja, es sollte eine neue, eine lustige Rubrik werden, aber schließlich dann wurde es doch wieder nicht mehr so lustig. Es gibt gleich Linsensuppe, wollte ich nur sagen. 

Alles in allem, das Thema ist dann geworden: der Roboter, das Bild, die 10 Gebote und Offenbarung. 

Schritt 4 - Bibellese

Lies nach Möglichkeit ein paar Seiten in der Bibel jeden Tag. Nimm einen Richtwert von vielleicht 10 oder 20 Seiten. Wenn eine Bibel 1.200 Seiten hat, dann ist derjenige in 100 Tage durch und liest die Bibel drei mal im Jahr. Das ist aber so in aller Regel nie praktisch durchführbar und wird so auch nicht sein, weil der Mensch halt eben auch schwach ist, in solchen Dingen. Schritt 1 und Schritt 4 und Schritt 3 gehen Hand in Hand und führen den Gläubigen inwendig zu Christus und dort sind dann die Sorgen weg. Danach sind innere Wunder möglich. Jesus hat immer wieder darauf verwiesen, dass er nur tut, was ihm der Vater zu tun gibt und was er ihm offenbart zu sagen. So wird es dann auch beim Christen sein können. Für das Verständnis ist das Johannes Evangelium zu lesen sehr bedeutsam, weil Jesus immer wieder erneut im Widerstreit mit den Schriftgelehrten und Pharisäern steht, die ihm nicht glauben wollen, weder seinen Worten, noch den Zeichen oder den Werken. 

 

Johannes 4,21 Jesus spricht zu ihr: Frau, glaube mir, es kommt die Stunde, wo ihr weder auf diesem Berg noch in Jerusalem den Vater anbeten werdet.

Johannes 4,23 Aber die Stunde kommt und ist schon da, wo die wahren Anbeter den Vater im Geist und in der Wahrheit anbeten werden; denn der Vater sucht solche Anbeter.

Johannes 5,17 Jesus aber antwortete ihnen: Mein Vater wirkt bis jetzt, und ich wirke auch.

Johannes 5,19 Da antwortete Jesus und sprach zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Der Sohn kann nichts von sich selbst aus tun, sondern nur, was er den Vater tun sieht; denn was dieser tut, das tut gleicherweise auch der Sohn.

Johannes 5,20 Denn der Vater liebt den Sohn und zeigt ihm alles, was er selbst tut; und er wird ihm noch größere Werke zeigen als diese, so daß ihr euch verwundern werdet.

Johannes 5,21 Denn wie der Vater die Toten auferweckt und lebendig macht, so macht auch der Sohn lebendig, welche er will.

Johannes 5,22 Denn der Vater richtet niemand, sondern alles Gericht hat er dem Sohn übergeben,

Johannes 5,23 damit alle den Sohn ehren, wie sie den Vater ehren. Wer den Sohn nicht ehrt, der ehrt den Vater nicht, der ihn gesandt hat.

Johannes 5,26 Denn wie der Vater das Leben in sich selbst hat, so hat er auch dem Sohn verliehen, das Leben in sich selbst zu haben.

Johannes 5,36 Ich aber habe ein Zeugnis, das größer ist als das des Johannes; denn die Werke, die mir der Vater gab, daß ich sie vollbringe, eben die Werke, die ich tue, geben Zeugnis von mir, daß der Vater mich gesandt hat.

Johannes 5,37 Und der Vater, der mich gesandt hat, hat selbst von mir Zeugnis gegeben. Ihr habt weder seine Stimme jemals gehört noch seine Gestalt gesehen;

Johannes 5,45 Denkt nicht, daß ich euch bei dem Vater anklagen werde. Es ist einer, der euch anklagt: Mose, auf den ihr eure Hoffnung gesetzt habt.

Johannes 6,27 Wirkt nicht [für] die Speise, die vergänglich ist, sondern [für] die Speise, die bis ins ewige Leben bleibt, die der Sohn des Menschen euch geben wird; denn diesen hat Gott, der Vater, bestätigt!

Johannes 6,32 Da sprach Jesus zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Nicht Mose hat euch das Brot aus dem Himmel gegeben, sondern mein Vater gibt euch das wahre Brot aus dem Himmel.

Johannes 6,37 Alles, was mir der Vater gibt, wird zu mir kommen; und wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen.

Johannes 6,44 Niemand kann zu mir kommen, es sei denn, daß ihn der Vater zieht, der mich gesandt hat; und ich werde ihn auferwecken am letzten Tag.

Johannes 6,45 Es steht geschrieben in den Propheten: »Und sie werden alle von Gott gelehrt sein«. Jeder nun, der vom Vater gehört und gelernt hat, kommt zu mir.

Johannes 6,46 Nicht, daß jemand den Vater gesehen hätte; nur der, welcher von Gott ist, der hat den Vater gesehen.

Johannes 6,57 Wie mich der lebendige Vater gesandt hat und ich um des Vaters willen lebe, so wird auch der, welcher mich ißt, um meinetwillen leben.

Johannes 6,65 Und er sprach: Darum habe ich euch gesagt: Niemand kann zu mir kommen, es sei ihm denn von meinem Vater gegeben!

Johannes 8,16 Aber auch wenn ich richte, so ist mein Gericht wahrhaftig; denn ich bin nicht allein, sondern ich und der Vater, der mich gesandt hat.

Johannes 8,18 Ich bin es, der ich von mir selbst Zeugnis gebe, und der Vater, der mich gesandt hat, gibt auch Zeugnis von mir.

Johannes 8,19 Da sprachen sie zu ihm: Wo ist dein Vater? Jesus antwortete: Ihr kennt weder mich noch meinen Vater. Wenn ihr mich kennen würdet, so würdet ihr auch meinen Vater kennen.

Johannes 8,27 Sie verstanden aber nicht, daß er vom Vater zu ihnen redete.

Johannes 8,28 Darum sprach Jesus zu ihnen: Wenn ihr den Sohn des Menschen erhöht haben werdet, dann werdet ihr erkennen, daß ich es bin; und ich tue nichts von mir selbst aus, sondern wie mich mein Vater gelehrt hat, so rede ich.

Johannes 8,29 Und der, welcher mich gesandt hat, ist mit mir; der Vater läßt mich nicht allein, denn ich tue allezeit, was ihm wohlgefällt.

Johannes 8,38 Ich rede, was ich bei meinem Vater gesehen habe; so tut auch ihr, was ihr bei eurem Vater gesehen habt.

Johannes 8,39 Sie antworteten und sprachen zu ihm: Abraham ist unser Vater! Jesus spricht zu ihnen: Wenn ihr Abrahams Kinder wärt, so würdet ihr Abrahams Werke tun.

Schritt 3 - das Gebet

Schritt 3 ist ein Geheimnis. Ein Schlüssel der Erkenntnis: bete Dutzende Male für Menschen in deiner Stadt, jeden Tag. Du kannst dir einen Richtwert nehmen, beispielsweise einen Tag 30 einen Tag 50 Gebete usw. Anfänglich ist es mit die schwierigste und auch anstrengenste Arbeit, die man sich so vorstellen kann, im laufe der Tage wächst man aber da hinein.

 

Diese Gebete verändern den Menschen selbst und er hört auf, zu richten, zu messen und zu urteilen. Wenn das eintritt, dann kommt der Gläubige zur Ruhe. Wer misst, richtet und urteilt, der schadet im Grunde nur sich selbst. Das wurde auch unten in dem Predigtvideo richtig angesprochen. 

 

Das ist keine Meinungslosigkeit, sondern man hält sich mit dem Reden zurück. Wenn ich unten anführe, dass es Schande ist für die Erwachsenenwelt, wie sie heute mit den Heranwachsenden umgehen, aus Gründen der allgemeinen, gesellschaftlichen Situation heraus, dann ist es so, dass ich mich dahingehend lange zurück gehalten habe. 

 

Viele Themen aus der Welt, über die man sprechen könnten, die führe ich hier gar nicht erst an, weil es überall in den Gazetten zu lesen ist und warum soll ich das auch noch wiederholen und neu anführen.  

 

Wir fassen zusammen: Im Gebet wächst der Christ wirklich in den Glauben hinein, weil Beten ja Glauben ist. Dadurch verändert sich die Gedankenwelt, nämlich, dass es zur inneren Reinigung führt und nach ein paar Tagen, wer es auch umsetzt wird er die Glückseligkeit des Herrn wirklich auch kennen lernen. 

 

Schritt 2: Singe Jesus Lobpreis

nicht in Melacholie, sondern in Freude und Dankbarkeit 

wie nachfolgend erkärt

 

Setze es genau so um, wie ich es jetzt

und in den kommenden Texten 

lehre, dann wirst du Christus kennen lernen.  

 

 

Denke nicht an den kommenden Tag .

 

Das ist der erste Schritt. 

Dann, wenn du das tust, 

wird Gott dich erhören. 

 

Ich schäme mich heute, wie man die Kinder und Heranwachsenden behandelt. Wie man ihnen die Jugend nimmt, sie einsperrt und kaserniert. Und all das aus der Unwissenheit der Erwachsenen heraus, die glauben, die Welt zu beherrschen, ohne Gott. Es ist eine Schande, wie man den Heranwachsenden die Zeiten der Jugend nimmt und sie behandelt, wie Verbrecher, wenn sie nicht covid gemäß spuren. Ich befinde es als Schande für die Verantwortlichen, solches zu tun. Die Erwachsenen Politiker und Beamte und Sonstige haben "ihren Segen", aber was ist mit der Jugend. 

als Bild

Zu dem Spass des intergalaktischen Sprecher, siehe hier unten auf der Seite. 

Wichtig: ab Minute 36:00, bitte anhören. Wir besprechen es später, weil es außerordentlich wichtig ist für das Christenleben. 

Zitat: "Die Gedanken, die ich über Gott habe, beinflussen dann auch, wie ich bete und wie ich handele". Ab Minute 41.00. S U P E R - W I C H T I G. Wir besprechen das später weiter in den kommenden Texten. Es ist fantastisch, was sie sagt in den Minuten danach. Bitte unbedingt anhören. 

Die Bibel

Die Welt


Christen beugen ihre Knie vor Christus. Wenn die Zeit der Menschheit ohne Gottes Anwesenheit abgelaufen ist, werden sich alle Knie dem Herrn beugen und nicht mehr falschen Göttern. 

Philipper 2
9Darum hat ihn auch Gott erhöht und hat ihm einen Namen gegeben, der über alle Namen ist, 10daß in dem Namen Jesu sich beugen aller derer Kniee, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind, 11und alle Zungen bekennen sollen, daß Jesus Christus der HERR sei, zur Ehre Gottes, des Vaters.

Photo by Zoltan Tasi on Unsplash   

Regenbogen als Zeichen des Bundes 

Gottes mit den Menschen

1.Mose 9
15Alsdann will ich gedenken an meinen Bund zwischen mir und euch und allen lebendigen Seelen in allerlei Fleisch, daß nicht mehr hinfort eine Sintflut komme, die alles Fleisch verderbe. 16Darum soll mein Bogen in den Wolken sein, daß ich ihn ansehe und gedenke an den ewigen Bund zwischen Gott und allen lebendigen Seelen in allem Fleisch, das auf Erden ist. 17Und Gott sagte zu Noah: Das sei das Zeichen des Bundes, den ich aufgerichtet habe zwischen mir und allem Fleisch auf Erden.

Offenbarung 4,3 Und der darauf saß, war in seinem Aussehen einem Jaspis- und einem Sardisstein gleich; und ein Regenbogen war rings um den Thron, der glich in seinem Aussehen einem Smaragd.

Offenbarung 10,1 Und ich sah einen anderen starken Engel aus dem Himmel herabsteigen, bekleidet mit einer Wolke, und ein Regenbogen war auf seinem Haupt; und sein Angesicht war wie die Sonne und seine Füße wie Feuersäulen.

 

Die John MacArthur Studienbibel, auf Seite 1.925

4,3 Jaspis. Johannes beschreibt diesen Stein später als »kristallhell« (21,11), was wahrscheinlich auf einen Diamanten hinweist, der alle Spektralfarben in wunderschöner Brillanz auffächert und ausstrahlt. Sardisstein. Ein feuerroter Rubin, benannt nach seinem Fundort, der Stadt Sardes. Smaragd. Ein kalt-grüner Farbton dominiert den prächtigen regenbogenfarbenen Lichterglanz um den Thron Gottes (vgl. Hes 1,28). Seit der Zeit Noahs ist der Regenbogen das Zeichen für Gottes Treue gegenüber seinem Wort, seinen Verheißungen und seinem Noahbund (1Mo 9,12-17). 

 

Benedikt Peters, Geöffnete SIegel,

Seite 60-61

 

»Und der da saß war von Ansehen gleich einem Jaspisstein und einem Sardis, und ein Regenbogen war rings um den Thron, von Ansehen gleich einem Smaragd.«

 

Bevor wir von Gerichten lesen, werden wir in diesem Gesicht daran erinnert, dass Gottes Gnade alle über die Erde verhängten Gerichte begrenzt hat: Der Regenbogen um den Thron ist das Zeichen, das Gott nach der Sintflut in die Wolken setzte, um daran zu erinnern, dass er nach den notwendigen Gerichten segnen werde (1Mo 9,13-16), dass er »inmitten des Zornes des Erbarmens« gedenkt, wie einst Habakuk gebetet hatte (Hab 3,2). So sehr die Offenbarung ein Buch der Gerichte ist, ist es auch ein Buch der Bewahrung und Errettung. Vom Thron Gottes gehen wohl »Blitze und Stimmen und Donner« (Vers 5), alles Zeichen des Zornes Gottes (Ps 18,13-15; 2Mo 9,23; 1Sam 2,10) hervor; aber um den Thron ist auch der Regenbogen. Der Bogen war das Zeichen der Gnade, die Gott dem Menschen nach der Flut gewährte. Dieses Zeichen erscheint nach 1Mo 9 noch dreimal im Zusammenhang mit Gottes Handeln im Gericht, in Hesekiel 1,28 und in Offenbarung 4,3 und 10,1. In beiden Büchern sehen die Propheten im Geist das Kommen Gottes im Zorn, aber sie sehen und hören auch, dass Sein Kommen Gnade ist. Er kommt, um uralte Verheißungen des Heils zu erfüllen. Der erste Bund, den Gott mit dem Menschen schloss, der Bund mit Noah, enthielt alle Merkmale späterer Gnadenbündnisse. Wohl war die Errettung, die jener Bund zusicherte, nur auf das irdische Leben beschränkt, aber die verheißene Errettung war absolut gewiss. Im Neuen Bund macht Gott größere Verheißungen. Er verheißt eine Errettung, die über das irdische Leben und über die gegenwärtige Schöpfung hinausgeht. Hat Gott die Verheißungen des Bundes nach dem Gericht der Flut bis zum heutigen Tag gehalten, dann wird Gott die Verheißungen des Bundes nach dem Gericht der Sünde auf Golgatha ebenso halten. So wie die Errettung des ersten Bundes bedingungslos war, so ist auch die Errettung des Neuen Bundes an keine menschliche Bedingung geknüpft. Das ist der entscheidende Punkt am Gnadenbund. Daran liegt, dass der Bund nicht fehlschlagen kann. Darum müssen die im Buch der Offenbarung beschriebenen Gerichte die Errettung der Erwählten Gottes zum Ziel haben. Er hatte Abraham bedingungslose Verheißungen gegeben; diese werden sich an seinen Nachkommen unfehlbar erfüllen.

Regenbogen 

bibelkommentare.de

Die Bibel über die Sünde

Sünde trennt den Menschen von Gott und führt ihn in die Verdammnis. Alle Menschen sind Sünder. Sünde ist Sünde gegen Gott. Deshalb braucht jeder Mensch Christus als Retter. 

Menschen knien in ihren Religionen

vor Baal nieder. Menschen knien auch

voreinander nieder. 

Regenbogenfahne als Symbol für

Aufbruch, Veränderung, Frieden und Toleranz in der Welt usw. Diese Toleranz und dieser Frieden geht jedoch nur soweit, wie die Toleranz durch die definiert wird, die sich als tolerant bezeichen. Beispielsweise sind Gendergläubige intolerant gegenüber Ablehnung ihres Lebensstils und derer Lebensauffassung. Sie bezeichnen andere als Hasser. 

Die Welt denkt

Es gibt nur Sünden als "Lappalien", zum Beispiel - "zu viel gegessen".Im Grunde gibt es aber keine Sünde gegen Gott. Es gibt auch keine Wahrheit. Und weil es keine Wahrheit gibt, gibt es auch kein richtig und kein falsch. Sünder können ein, zwei mal im Jahr in eine Kirche gehen, um ihr Gewissen zu beruhigen, Religion als Opium für das Volk. Alle Religionen führen zu Gott (denkt die Welt). 


Bei Sozialkreditsystemen werden Menschen anhand unterschiedlicher gesammelter Daten bewertet. Nachbarn können als "Big Brother" Noten vergeben, Kameras mit Gesichtserkennungsprogrammen dokumentieren Fehlverhalten, wie das Überfahren einer roten Ampel oder die Teilnahme an einer verbotenen Demonstration.

Die Versklavung der Menschheit hat begonnen. Dabei sind noch nicht einmal Außerirdische beteiligt, sondern der Mensch tut das selbst. Man hat immer noch nichts aus dem dritten Reich gelernt und immer noch nichts aus den negativen Erfahrungen des Kommunismus oder des Sozialismus. 

 

Die Menschheit versklavt sich selbst, aber keine Außerirdischen sind daran beteiligt. Diese Big Brother Ideen, die halte ich jedoch für außerirdisch. 

 

Es sei denn, man würde den Teufel und die unsichtbaren Dämonen als Außerirdische bezeichnen. Dann hätte man in der Sache Recht, könnte diese aber immer noch nicht sehen. 

 

Zitat aus dem Text:

 

Das Szenario knüpft an aktuelle Entwicklungen an. So kommen in vielen Unternehmen seit Pandemie-Ausbruch bei der Personalsuche Roboter zum Einsatz. E-Recruiting ist digital unterstützte Personalbeschaffung. Global Player wie Evonik oder Merck wollen die Technik zum Standard machen. Merck hat mit der Technischen Universität Darmstadt in einer Feldstudie die Reaktion auf eine Mensch-Roboter-Interaktion erforscht.

Eine Roboterfrau namens Elenoide befragt Beschäftigte über ihre Bewerbungen. Unternehmen sehen Vorteile in den Neuerungen – immer weniger Zeit müssen Personalchefs dann mit Bewerbungsgesprächen verbringen.

Kommentar: "Roboterfrau befragt Unternehmensbewerber". Für mich fallen solche Geschichten in die Rubrik Realsatire. Der Teufel hat wieder einmal ganze Arbeit geleistet. Seine teuflischen Ideen verbreiten sich in der ganzen Welt: das vierte Reich erwacht. Wenn sie vom dritten Reich sprechen, dann "ist das so und so gewesen". Einen "spirituellen Hintergrund" sehen die Leute nicht, dass der Teufel dieses System aufgebaut hat und das über Jahre hinweg, durch Gedankenbeeinflussung. Früher ging das durch Zwang, heute tun die Leute es freiwillig, sich dem System fügen, weil sie zu viel zu verlieren haben. Was aber nutzt es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt, aber Schaden nimmt an seiner Seele.