In dem Kontext geht es um die Jesus Nachfolge. Wir müssen stets den Kontext betrachten, die Gesamtumstände, aus welchem sich der Sinn des Inhaltes dann ergibt. Da kann man jetzt auch so vieles hinein interpretieren, aber ich glaube, ich habe es verstanden, es geht um die Entsagung von der Welt. Das führt dazu, dass wir unser Leben auch hassen. Wer das aber umsetzt, wie Jesus es sagt, der wird das Leben in ihm finden. Wie geht das? Einfach einmal ein paar Tage das umsetzen, was Jesus in den Evangelien offenbart. Dann macht das Leben in der Welt keinen Spass mehr, aber das Leben in Christus wird immer besser. 

 

Vielleicht auch einmal den Text hier dazu lesen, ob das, was ich so denke, richtig ist oder ob es anders sein könnte:

 

Leben - verloren und bewahrt
bibelstudium.de

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Memoiren laut google

 

[als Buch o. Ä.] veröffentlichte Lebenserinnerungen [unter besonderer Berücksichtigung des persönlichen Entwicklungsganges sowie der Darstellung zeitgeschichtlicher Ereignisse]

[Mt 7,13-14]

Geht ein durch die enge Pforte; denn weit ist die Pforte und breit der Weg, der zum Verderben führt, und viele sind, die durch sie eingehen. Denn eng ist die Pforte und schmal der Weg, der zum Leben führt, und wenige sind, die ihn finden.

Die JMA Studienbibel, Schlachter 2000, auf Seite S 1.317

7,13.14 Sowohl die enge als auch die weite Pforte werden für Eingänge ins Reich Gottes gehalten. Zwei Wege werden den Menschen angeboten. Die enge Pforte ist der Weg des Glaubens, allein durch Christus, ein schmaler und genau vorgegebener Weg. Sie repräsentiert wahre, gottgemäße Errettung, die zum ewigen Leben führt. Die weite Pforte umfasst alle Religionen, die sich stets auf Werke und Selbstgerechtigkeit gründen. Sie weiß nichts von einem ausschließlichen Weg.

Vom Unkraut unter dem Weizen und anschliessend ein genialer Text von bibelwissen.ch. im Kontext zum Thema: Warum laesst Gott all das Boese in der Welt zu. Ein echter Augenoeffner.

[Mt 13,24-30]

Ein anderes Gleichnis legte er ihnen vor und sprach: Das Reich der Himmel ist einem Menschen gleich geworden, der guten Samen auf seinen Acker säte. Während aber die Menschen schliefen, kam sein Feind und säte Unkraut mitten unter den Weizen und ging weg. Als aber die Saat aufsprosste und Frucht brachte, da erschien auch das Unkraut. Die Knechte des Hausherrn kamen aber herzu und sprachen zu ihm: Herr, hast du nicht guten Samen auf deinen Acker gesät? Woher hat er denn Unkraut? Er aber sprach zu ihnen: Ein feindseliger Mensch hat dies getan. Die Knechte aber sagen zu ihm: Willst du denn, dass wir hingehen und es zusammenlesen? Er aber spricht: Nein, damit ihr nicht etwa beim Zusammenlesen des Unkrauts zugleich mit diesem den Weizen ausrauft. Lasst beides zusammen wachsen bis zur Ernte, und zur Zeit der Ernte werde ich den Schnittern sagen: Lest zuerst das Unkraut zusammen und bindet es in Bündel, um es zu verbrennen; den Weizen aber sammelt in meine Scheune.

[Mt 13,36-43]

Dann entließ er die Volksmengen und kam in das Haus; und seine Jünger traten zu ihm und sprachen: Deute uns das Gleichnis vom Unkraut des Ackers. Er aber antwortete und sprach: Der den guten Samen sät, ist der Sohn des Menschen, der Acker aber ist die Welt; der gute Same aber, dies sind die Söhne des Reiches, das Unkraut aber sind die Söhne des Bösen; der Feind aber, der es gesät hat, ist der Teufel; die Ernte aber ist die Vollendung des Zeitalters, die Schnitter aber sind Engel. Wie nun das Unkraut zusammengelesen und im Feuer verbrannt wird, so wird es in der Vollendung des Zeitalters sein. Der Sohn des Menschen wird seine Engel aussenden, und sie werden aus seinem Reich alle Ärgernisse zusammenlesen und die, welche die Gesetzlosigkeit tun; und sie werden sie in den Feuerofen werfen: Dort wird das Weinen und das Zähneknirschen sein. Dann werden die Gerechten leuchten wie die Sonne in dem Reich ihres Vaters. Wer Ohren hat, zu hören, der höre!

Kommentar: Das Unkraut ist so betrachtet der Liberalismus und die Idee, alle Religionen und Wege wuerden zu Gott fuehren. Dann haette Jesus jedoch nicht auf die Erde kommen und so viel Leid tragen muessen, um die zu retten, die an ihn glauben. Es gibt also einen Feind Gottes und des Menschen und das ist der Teufel, der Hinterlistige, der Widersacher Gottes und der Rebell, der die gesamte Schoepfung an sich reissen wollte und es immer noch will und sein Ende ist aber bereits beschlossen. Es gibt fuer ihn keine Umkehr.

 

Notwendigkeit der Umkehr des Menschen: Die Menschen wollen das heute noch weniger verstehen, wie frueher, weil der Mensch heute sich viel zu viel in virtuellen Welten aufhaelt, er haelt das alles fuer reine Theorien. 

 

Der nachfolgende Text ist sehr interessant und man sollte sich die Zeit nehmen, diesen zu lesen. 

 

Endzeit ist auch Ausreifezeit

Das Gleichnis vom Weizen und Unkraut (Mt 13:24-30)

bibelwissen.ch

 

Zitat, in etwa ab der Mitte des Textes:

Der Feind

Die Auslegung unseres HERRN ist klar: Der Feind ist der Diabolos, der Durcheinanderwerfer, der große Vermischer, derjenige, der die Wahrheit mit der Lüge vermischt. Seine gefährlichsten Giftcocktails sind die Botschaften, die neunzig oder mehr Prozent Wahrheit enthalten. Dass wir einmal in das Bild Jesu verwandelt werden (2Kor 3:18) und dass wir Ihm einmal gleich sein werden (1Jo 3:2), ist eine Wahrheit Gottes! Aber der Durcheinanderwerfer weist uns einen falschen Weg zu diesem Ziel. Er sagt noch heute:

"Ich zeige euch einen Weg in die ewige Gesundheit! Ich zeige euch einen Weg in das ewige Leben, ohne zu sterben! Ich zeige euch einen Weg in die Herrlichkeit, ohne zu leiden! Ich zeige euch einen Weg in die Freude, ohne Tränen und ich zeige euch einen Weg in das Glück, ohne dass ihr euch verändern müsst!"

Diese Botschaften werden dann ganz biblisch verpackt und so präsentiert, dass die Zuhörerschaft davon überzeugt ist:

"Es ist nie Gottes Wille, dass ich leide usw.! Die Aussage der Apostel, dass wir durch viele Bedrängnisse in das Reich Gottes eingehen müssen, gilt für heute nicht mehr (Apg 14:22)!"

Dass Gott uns in die Einheit führen will, ist ebenso eine biblische Wahrheit (Joh 17:21); aber der Diabolos will uns Menschen weismachen, dass solches nur durch die Toleranz möglich sein würde, in der man alle Religionen als mögliche Wege zum Ziel akzeptiert. Jesus Christus als Religionsstifter und Prophet ist schon o.k., aber Seine Aussage, "Er sei der Weg, die Wahrheit und das Leben und niemand könne zum Vater kommen, als nur durch Ihn" (Joh 14:6), geht eindeutig zu weit und verhindert die "gottgewollte" Welteinheit.

Kommentar: Das erklaert sehr gut, warum so viele negative Sekten so viel Wissen haben, ueber das, was die Bibel sagt, hinaus, denn sie bekommen ihr Wissen vom Teufel, weil dieser ja beim Suendenfall anwesend war und die Geschichte der Welt genauestens kennt und den Leuten dahingehend das Wissen gibt, das sie wollen, um als besonders Wissende da zu stehen. So entstanden die ganzen Sekten in der Welt, wo man so viel weiss, aber von einer notwendigen geistlichen Wiedergeburt hoert man nichts und die Sektenanhaenger sind auch nicht geistlich wiedergeboren, weil sie nicht glauben, dass es notwendig sei. Sie glauben der Schrift nicht, die offen vor ihnen liegt. 

 

Sie erhalten also Wissen vom Teufel, der die Bibel ja bestens kennt und sogar Jesus darin versuchte, mit seinen eigenen Worten und die Sekten verstehen nicht, dass der Mensch, wenn er das ewige Leben haben will, dass er geistlich wiedergeboren werden muss und weil sie das nicht wahr haben wollen, obwohl es geschrieben steht, die Notwendigkeit der geistlichen Wiedergeburt, so ist das als ein Werk des Teufels bewiesen. An Hand dieser Argumente koennen wir die Verfuehrung in der Welt durch den Teufel bestens erkennen und seine boesen Werke offenlegen. 

 

Adam und Eva und der Suendenfall: Hinzu kommt, dass Eva beim Suendfall einfach nicht davon ausgegangen ist, dass es im Garten Eden einen Verfuehrer, einen Widersacher Gottes geben wuerde. So, wie die Menschheit heute glaubt, dass es keinen Widersacher Gottes gibt: er hat sein Ziel erreicht, die Menschen sind nicht mehr im Garten Eden, der Erdboden ist verflucht, der Teufel kann wirken und wandeln, wie er will und das wird vor allem durch den Liberalismus verbreitet, dass alle Wege zu Gott fuehren wuerden oder dass alle Religionen zu Gott fuehren wuerden, oder dass wer in Atheismus leben wuerde, von den Anforderungen Gottes, an Jesus zu glauben befreit sein wuerde: Es ist aber immer noch derselbe Film. Die Bibel enthaelt den Weg der gesamten Welt: wie oben angefangen: das Gleichnis vom Unkraut unter dem Weizen. 

 

weiter aus dem Text:

Der Satan nimmt biblische Wahrheiten, stellt sie in einen falschen Kontext und zeigt uns Menschen einen falschen Weg zum Ziel. Dieser Weg scheint immer viel angenehmer zu sein als der Weg, den Gott für uns vorgesehen hat. Je mehr man sich gegen das Erziehungsprogramm Gottes wehrt – weil es nicht immer angenehm ist – desto mehr werden die Menschen auch empfänglich für die Inspiration Satans. Wenn man sich dann dem Einwirken Gottes ganz verschließt, kommt es zu einer Verhärtung und durch die Inspiration Satans wird man zu einem "Sohn des Bösen"!

Das Unkraut mitten unter dem Weizen

Das griechische Wort für dieses Unkraut lautet "zizanion" (+2215). Wahrscheinlich ist damit der Taumel-Lolch gemeint, eine etwa 70 cm hohe weizenähnliche Grasart, deren Körner das Mehl verderben, wenn sie mitgemahlen werden. Es ist ein lästiges und giftiges Unkraut auf den Getreidefeldern Israels, welches vom Weizen kaum zu unterscheiden ist, solange sich noch keine Frucht in den Ähren befindet.

Zur Zeit des Fruchttragens ist der Taumel-Lolch in den Ähren häufig von einem schwarzen und giftigen Pilz befallen. Der Unterschied von Weizen und Taumellolch wurde oft erst kurz vor der Ernte erkannt, was aber dazu führen konnte, dass beim Ausreißen auch die danebenstehenden Weizenhalme entwurzelt wurden, und das ganz besonders dann, wenn der Lolch so dicht gesät war, wie es im Gleichnis beschrieben wird (Mt 13:29 / Mt 13:38). Da es stärkere Wurzeln hat als der Weizen, würde man beim Herausziehen den Weizen mit ausjäten (Mt 13:29).

Kommentar: 

Ganz richtig erklaert der Autor zum Ende des Textes, dass es jederzeit sein kann, dass ein Sohn des Boesen zu einem Sohn Gottes werden kann. Das ist der Grund fuer das Gleichnis, vom Unkraut unter dem Weizen. Alle sind wir Soehne des Boesen gewesen, bis zu unserer Bekehrung, das wird vielfach vergessen und allein Gottes Gnade hat uns gerettet und nicht, weil einer ganz toll ist und besser ist, wie ein anderer. 

 

[Mk 4,26-29]

Und er sprach: So ist das Reich Gottes, wie wenn ein Mensch den Samen auf das Land wirft und schläft und aufsteht, Nacht und Tag, und der Same sprießt hervor und wächst, er weiß selbst nicht wie. Die Erde bringt von selbst Frucht hervor, zuerst den Halm, dann die Ähre, dann vollen Weizen in der Ähre. Wenn aber die Frucht es zulässt, schickt er sogleich die Sichel, denn die Ernte ist da.

 

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Laenge: 1 Stunde 1:55 Min

Haben Schulbuecher Recht und hat die Wissenschaft Recht mit ihren Aussagen. Und zum Schluss: wir widerlegen nur durch Nachdenken die Evolutionstheorie. Der Text ist auch ein wenig lustig gestaltet.

[Pred 1,7-11]

Alle Flüsse laufen in das Meer, und das Meer wird nicht voll; an den Ort, wohin die Flüsse laufen, dorthin laufen sie immer wieder. Alle Dinge mühen sich ab: Niemand vermag es auszusprechen. Das Auge wird des Sehens nicht satt, und das Ohr nicht voll vom Hören. Das, was gewesen ist, ist das, was sein wird; und das, was geschehen ist, ist das, was geschehen wird. Und es gibt gar nichts Neues unter der Sonne. Gibt es ein Ding, von dem man sagt: „Siehe, das ist neu!“, längst ist es gewesen in den Zeitaltern, die vor uns gewesen sind. Es gibt keine Erinnerung an die Früheren; und für die Nachfolgenden, die sein werden, für sie wird es auch keine Erinnerung bei denen geben, die später sein werden.

 

Die Wissenschaft kann nicht beweisen, wie ein Fluss entspringt, wie eine Quelle entspringt und warum es so ist und in den Schulbuechern koennen sie es auch nicht vernuenftig erklaeren. Man liest zwar, dass das Wasser immer wieder von oben nachkommt oder es Quellwasser gibt, aber das kann doch jeder Vernunft begabte Mensch verstehen, dass das nicht die Ursache sein kann, dass eine Quelle da ist,
weil es Quellwasser gibt. Sicher wird man es dann vielleicht noch untermauert mit gewissen Erdmagnetismen, aber ueberzeugen koennen solche Aussagen nicht. Wenn schon der weiseste Mann auf dem Planeten vor Jesus, also Salomo das Meiste nicht verstand und sich auch nicht anmasste es verstehen zu koennen, was sich in der Welt so abspielt, warum dann glaubt die Wissenschaft, sie koenne solche Dinge einfach so aus dem Nichts und ohne den Glauben erklaeren koennen. Dann wuerde ja die Wissenschaft ultrasuperschlau und megamaessig weise sein und schlauer sein wie Salomo und das sogar, ohne den Glauben zu haben:

 

Frappierend aber wird es dann, wenn in der abgegrenzten Wissenschaft und durch die Schulbuecher die Schoepfung durch Gott vollkommen ausgeklammert wird, siehe das erste Buch Mose.

 

Man kategorisiert dann und weiterhin die Bibel in die Rubrik Religion, obwohl ja die Bibel und das Evangelium mit Religion rein gar nichts zu tun haben. Es ging im AT genau wie im NT auch stets um den Glauben, sonst waere Abraham auch nicht gerechtfertigt worden und nicht der Vater vieler Voelker geworden. 

 

Genauso wenig, wie Gott heute in irgendwelchen Tempeln oder Haeusern wohnt, so wenig ist Glaube mit Religion zu verwechseln. Religionen sind Erfindungen von Menschen. Es gibt also demnach lediglich: falsch spirituell oder richtig spirituell. Falsch spirituell ist der Unglaube oder der Glaube an Religionen oder generell an irgendwelche unbiblischen spirituellen Lehren. Richtig geistlich, also spirituell ist der Glaube an Jesus Christus der Bibel. 

 

Somit sind falsche, spirituelle Lehren, fernab der Bibel auch Religionen. 

 

In der Welt fuehrt vieles zu Rebellionen, aber die Luegen in den Schulbuechern fuehren nicht zu einer vernuenftigen Aenderung im Schulystem und man lehrt weiter die Luegen der Vergangenheit und hinzu hat man noch die Ideologie und Indoktrination in Klimareligion geschaffen. 

 

Vielleicht ist das auch mit ein Grund dafuer, dass die Jugend rebelliert, weil ihnen die Wahrheit nicht gesagt wird, weil sie wissen, dass sie angelogen werden. Das muss ja nicht zu einer Rebellion fuehren, denn dadurch erreicht man gar nichts, die Rebellen treiben es schliesslich dann doch schlimmer, wie die zuvor, die sie beklagten. 

 

Auch wird im Geschichtsunterricht die Bibel vollkommen ausgeklammert. Man bespricht in dem Unterricht die Dinge so: "Ja, DAS ist dann und dann geschehen und die Ursache war DAS". Also man berichtet lediglich ueber das, was man sehen kann oder sehen konnte, aber eine geistliche Ursache dahinter erkennt man nicht.

Es wird dadurch geleugnet, dass es einen Teufel in der Welt gibt, der Fuerst der Luefte, der die Menschen zu Boesem anleitet, ohne, dass sie davon wissen, es wird einfach ausgeklammert. Es wird geleugnet, dass es Daemonen gibt, obwohl die Einfluesse ueberall in der Welt zu sehen sind. 

 

Geschichte, ohne die geistlichen Hintergruende zu erforschen: Wenn der Mensch so denkt, also rein von dem her, was er sieht, wie kann er dann sagen, dass er einen Geist und eine Seele haette. Dann waeren wir ja auch nur materielle Wesen, ohne Geist und Seele, wir waeren in unserem Denken und Verstand niedriger, wie die Tierwelt, die keinen wirklichen Verstand hat. Die Tierwelt kann zwar lieben und hat biologische Verhaltensmuster, aber sie hat grundsaetzlich keinen wirklichen, erklaerbaren Verstand, wie ein Mensch. Und warum ist das so: weil Gott das in der Schoepfung so nicht vorgesehen hat. 

 

Dann wird jemand einwenden, "ja aber es gibt auch schlaue Tiere". Fuer gewoehnlich ist es aber doch so, dass ein Hund keine Rechenaufgaben loesen kann, noch kann er sprechen oder eine Sprache lernen oder er kann auch kein Haus bauen, wie Menschen. Er kann auch kein Smartphone bedienen und zum Mond fliegen schon gar nicht. 

 

Solche Einwaende und Ideen, dass Tiere doch genuegend Verstand haben koennten, wie Menschen, werden von denen gespeist, die daran glauben, dass der Mensch vom Affen abstammen wuerde und eigentlich waere er wohl noch viel frueher vielleicht sogar ein Fisch im Wasser gewesen. Also, wenn behauptet wird, dass die Menschen vom Affen abstammen, so koennte ich behaupten, dass die Menschen frueher Fische im Wasser waren. Wer will das Gegenteil beweisen "őh ja, das aber ist unlogisch".

 

Durch solche Fragen als Schueler, wurde ich dann schlechte Noten bekommen. Ich waere rebellisch, unangenehm und wuerde zu viele Fragen stellen und wuerde nicht glauben, was man mir da auftischen wollte. Ich wuerde in der Schule also nur das aufsagen muessen, was man mir da an Luegen auftischt und wuerde dann gute Noten fuer sinnloses Aufsagen bekommen. So arbeitet das Schulsystem, alle sind daran beteiligt, keiner will etwas veraendern an den Luegengebaeuden, weil der Mensch sich lieber anpasst und keinen Mut hat, die richtigen Fragen zu stellen. Es braucht nur die richtigen Fragen stellen, dann reicht es schon aus, dass man ausgegrenzt wuerde. 

 

Vielleicht wuerde man noch die Eltern hinzurufen, das waere ein schwieriges Kind und stellt zu viele Fragen usw. Da Kinder solches ja auch wissen, sagen sie in aller Regel nichts dazu, lassen es ueber sich ergehen und sind froh, wenn sie die Schule eines Tages beenden koennen. Das bedingt natuerlich auch, dass man sich anpasst, wie ein Chamäleon denn sonst gibts schlechte Noten und dann keinen solch tollen Job. Da haben wir es wieder, nur weil man sagt, dass man sich anpasst wie ein Chamaeleon, heisst das noch nicht, usw.

 

Zurueck zum Menschen und zu seiner Abstammung: Durch diese Verstand Einwaende, dass ein Hund nicht zum Mond fliegen kann und es auch nicht koennen wird und wir nicht wissen, ob wir nun vom Affen abstammen koennten oder Fische waren, so haben wir also die Evolutionstheorie widerlegt. Somit ist bewiesen, dass die Evolutionstheorie eigentlich eine Religionstheorie ist, eine falsch spirituelle Lehre und eigentlich gehoert diese dann in den Religionsunterricht und nicht in das Fach Wissenschaft. Immerhin aber hat man ja gesagt, dass es nur eine Theorie ist, die erst einmal bewiesen werden muss. 

 

Wissenschaft kann die Theorie der Evolution nicht beweisen, aber die Wahrheit des Evangelium kann an nur einem Tag bewiesen werden, naemlich, dass der Mensch genau das tut, was Jesus ihm im Neuen Testament vorgibt und das ohne Glauben zu haben. Schon wird Theorie zu Praxis und der Mensch wird scheitern. So steht es ihm dann frei, zum Glauben zu kommen. 

 

So kommen Menschen also zum Glauben, indem sie ihre eigene Verlorenheit gemaess dem Evangelium, also ohne Gottes Wort erkennen koennen und dann beginnen sie zu glauben, weil sie wissen, jeder ohne Jesus ist verloren und hat keine Wahl, ausser, umzukehren. 

 

Das ist und wird dann auch ein gefestiger Glaube und nicht eine Tradition oder ein Werk in Religion, sich selbst noch hinzu retten zu wollen, weil der Mensch erkennt, dass das gar nicht moeglich ist. 

 

Denn wenn die Rettung durch Werke geschaehe, dann waere es nicht mehr Gnade und dann waere mit dem Glauben keine Verheissung verbunden und jeder koennte und muesste sich selbst retten durch eigene Werke in Religion und in all den unterschiedlichen Theorien und Philosophien. 

 

[Röm 3,21-31]

Jetzt aber ist, ohne Gesetz, Gottes Gerechtigkeit offenbart worden, bezeugt durch das Gesetz und die Propheten: Gottes Gerechtigkeit aber durch Glauben an Jesus Christus gegen alle und auf alle, die glauben. Denn es ist kein Unterschied, denn alle haben gesündigt und erreichen nicht die Herrlichkeit Gottes und werden umsonst gerechtfertigt durch seine Gnade, durch die Erlösung, die in Christus Jesus ist; den Gott dargestellt hat als ein Sühnmittel durch den Glauben an sein Blut, zur Erweisung seiner Gerechtigkeit wegen des Hingehenlassens der vorher geschehenen Sünden unter der Nachsicht Gottes; zur Erweisung seiner Gerechtigkeit in der jetzigen Zeit, dass er gerecht sei und den rechtfertige, der des Glaubens an Jesus ist.

 

Wo ist nun der Ruhm? Er ist ausgeschlossen worden. Durch was für ein Gesetz? Der Werke? Nein, sondern durch das Gesetz des Glaubens. Denn wir urteilen, dass ein Mensch durch Glauben gerechtfertigt wird, ohne Gesetzeswerke. Oder ist Gott der Gott der Juden allein? Nicht auch der Nationen? Ja, auch der Nationen, denn es ist der eine Gott, der die Beschneidung aus Glauben und die Vorhaut durch den Glauben rechtfertigen wird. Heben wir nun das Gesetz auf durch den Glauben? Das sei ferne! Sondern wir bestätigen das Gesetz.

 

Noch einmal zusammengefasst:

Wie kommt es zu den Rebellionen in der Welt

zeugnis-fuer-jesus.de/rebellionen-in-der-welt

Wiederholung: