Sprüche 3

5 Vertraue auf den Herrn von ganzem Herzen und verlaß dich nicht auf deinen Verstand;6 erkenne Ihn[2] auf allen deinen Wegen, so wird Er deine Pfade ebnen[3].
7 Halte dich nicht selbst für weise; fürchte den Herrn und weiche vom Bösen!
8 Das wird deinem Leib[4] Heilung bringen und deine Gebeine erquicken!

 

Kommentar: "Weiche vom Bösen könnte auch bedeuten, keine Massenmedien zu lesen. Massenmedien verbreiten die Finsternis in der Welt und lassen den Menschen allein zurück, sie stehlen die Zeit, die für andere Dinge genutzt werden können. Sie richten die Aufmerksamkeit in eine falsche Richtung. Massenmedien zeigen gerne Probleme auf und bringen vollkommen zusammenhanglose Themen, die niemand wirklich vernünftig beurteilen kann, weil er auf dem jeweiligen Gebiet kein ausgewiesener Experte sein kann und auch nicht ist. Weiterhin: es könnte die Welt das Paradies sein, die Massenmedien würden doch etwas Schlechtes finden, was sie kritisieren würden. Die Suche und Sucht nach ständig neuen Nachrichten ist ein griechisch-römischer Lebensstil. Früher hieß es: Vergnüngungsindustrie als Brot und Spiele, nun heißt es, Angstmacherei und Angst verbreiten. Den Massenmedien dient diese Krise genau so auch vielen Regierungen, sie erhalten mehr Kompetenz übertragen, Menschen lassen sich leicher kontrollieren und nehmen lose Behauptungen ungeprüft an, sie sind unwillentlich Schafe und Sklaven der Welt, die jedes noch so daher geredete Dogma annehmen und selbst auch weiter verbreiten, welche es die angebliche Wahrheit sein soll, Menschen werden, wenn sie die Meinung der Massenmedien ablehnen, als Leugner hingestellt, als Weltsünder, als nicht urteilsfähig diffamiert. Massenmedien behaupten, dass sie allein die Wahrheit kennen und verbreiten würden, die Wahrheit aber verkündigen sie gar nicht, denn sonst würden sie ja das Evangelium predigen. 

 

Apostelgeschichte 17

Paulus in Athen

→ 1Kor 1,18-25

16 Während aber Paulus in Athen auf sie wartete, ergrimmte sein Geist in ihm, da er die Stadt so voller Götzenbilder sah. 17 Er hatte nun in der Synagoge Unterredungen mit den Juden und den Gottesfürchtigen, und auch täglich auf dem Marktplatz mit denen, die gerade dazukamen.
18 Aber etliche der epikureischen und auch der stoischen Philosophen maßen sich mit ihm. Und manche sprachen: Was will dieser Schwätzer wohl sagen? Andere aber: Er scheint ein Verkündiger fremder Götter zu sein! Denn er verkündigte ihnen das Evangelium von Jesus und der Auferstehung.
19 Und sie ergriffen ihn und führten ihn zum Areopag[2] und sprachen: Können wir erfahren, was das für eine neue Lehre ist, die von dir vorgetragen wird? 20 Denn du bringst etwas Fremdartiges vor unsere Ohren; deshalb wollen wir erfahren, was diese Dinge bedeuten sollen! 21 Alle Athener nämlich und auch die dort lebenden Fremden vertrieben sich mit nichts anderem so gerne die Zeit, als damit, etwas Neues zu sagen und zu hören.

Wie ich glaube und die Hilfe

Thema: myalgische enzephalomyelitis

Ich hörte heute von einer solchen "Krankheit" und wie eine junge Frau, wie ihr gesagt wurde, dass sie an solchem Leiden würde, sie ist jetzt im Rollstuhl. Sie ist eine ganz starke und fröhliche junge Frau und jeder wünscht ihr im Grunde das Beste. 

 

Nachdem ich das Video sah, als sie davon sprach, habe ich sofort mit dem Hauskreis gesprochen (extern)  und habe gebeten, dass sie für sie beten. 

 

Es ist ein junger Mensch, der ein gutes Leben verdient und nicht so etwas. Ich habe zu diesem Syndrom meine eigene Meinung und bin überzeugt, dass es damit zu tun hat, dass Teufel und Dämonen ihr die Energie abziehen, die Lebenskraft. 

 

Weil sie natürlich an solches nicht glauben würde, weil sie ja dahingehend auch viel zu jung ist und man ihr das Medizinische auch nicht wegnehmen sollte, als den Glauben an die Medizin und weil die Menschen Evangelium mit Religion verwechseln, so hielt ich mich zurück, habe keinen Kommentar abgegeben, wie man es als Christ tun könnte, aber das würde zu nichts führen, weil es einfach nicht auf den Menschen trifft, dass er es glauben könnte oder würde, weil es einfach nicht realistisch ist, ihr muss also von außen, durch Christen geholfen werden, die festen und unzweifelhaften Glauben haben. 

 

Mangelnder Glaube: So stellte es sich im Neuen Testament auch mit Jesus dar, dass die Leute nicht glaubten, er aber heilte. Jesus heilte Menschen dadurch, dass andere Menschen an ihn glaubten, ihn aufsuchten und für sie baten, die sogar auch vielleicht gar keinen Glauben hatten und von gar nichts wussten, dass es einen Heiler geben würde: Jesus Christus. 

 

Vorab-Diskussion beendet, bevor sie aufkeimt: 

 

"Ihr seid das Salz und das Licht der Welt."

 

Vorab-Schlusswort: 

"Ich habe diesen Glauben, dass Jesus diese junge Frau in jedem Fall heilen wird und ich weiß das auch. Alles andere ist für mich indiskutabel."

 

Deshalb kann ich auch nichts damit anfangen, wenn Menschen oder sei es sogar Gläubige, die nicht solchen Glauben haben wie ich, dass ich mit ihnen darüber rede. 

 

Dafür braucht es wirklich Gläubige, die fest stehen im Glauben und viel Glauben haben. 

 

Alles andere führt zu nichts und ist meiner Ansicht nach auch Zeitverschwendung. 

 

Fakt ist: das Mädchen wird geheilt werden, sie wird aber nicht wissen von woher. Später wird sie dann das Evangelium bekommen und der Herr wird es ihr mitteilen, dass es Christen waren, die für sie beteten und dass sie dadurch geheilt wurde. 

 

Soll ich ein Beispiel geben: Jesus hat mich durch den Glauben schon viele Male vor dem Tod bewahrt. Da werde ich Beispiele zu geben, ,später.......

 

Man muss eine solche Glaubenssicherheit (Gewissheit) haben, sonst ist der Glaube nichts wert und Jesus Christus kann niemandem helfen, der zweifelt oder in Unglauben ist und er kann auch Christen nicht erhören, wenn sie an ihrem Gebet zweifeln.

 

UND DAS IST EINES DER GROESSTEN PROBLEME, DIE DIE CHRISTENHEIT HEUTE HAT, DASS SIE BETEN, ABER DAS THEMA NICHT ABSCHLIESSEN UND IMMER WIEDER BETEN, WEIL SIE ZU GERINGEN GLAUBEN HABEN, SIE DENKEN, SIE MÜSSTEN MEHR TUN UND MEHR ZUSAMMENKOMMEN, MEHR TUN, MEHR RELIGION. 

 

ES IST GENAU UMGEKEHRT

 

 

Ich will jetzt gerade noch nicht einmal den entsprechenden Bibelvers / Kontext, Bibelverse / Kontexte aufführen, damit erkannt werden kann, dass es stimmt. 

 

 

 

Kommentar: "Noch einmal, wie unten besprochen und angeführt: hast Du die Karte für den Himmel, oder bist Du unbarmherzig und ein Herrscher und Tyrann in Deinem Leben gewesen."

Fahrkartenkontrolle und mehr dazu: Richten, Messen, Urteilen, Gesinnungsdenken, Gott hat Trump zum Präsidenten gemacht, um die Boshaftigkeit der Menschen und ihrer Gesinnung offenbar zu machen, klein wie groß.

Da steigen die Kontrolleure ein und prüfen die Fahrscheine. Einer hatte keine gültige Fahrkarte, er sagt, er hätte vergessen, eine zu kaufen. Das kann ja mal vorkommen und selbst wenn er lügt, kann es doch auch egal sein, weil er die Strafe von 60,00 Euro zahlen muss. Nun aber kommt etwas Interessantes in das Spiel: die Kontrolleure sagen, er solle besser 5,00 Euro anzahlen, weil man sonst annehmen könnte, er hätte vorsätzlich keine Fahrkahrte kaufen wollen, er wäre somit absichtlich ohne Fahrkarte gefahren und das könne zu einer Anzeige führen. Ist es nicht Hohn, so zu handeln. Was wissen die denn über den Menschen, der muss ja nun schon 60,00 Euro zahlen, wollen ihm aber noch falsche Gesinnung vorwerfen. Und wer weiß denn, ob derjenige gerade kein Geld hatte. Die andere Sache ist die: Kontrolleure kommen in die Bahn und kündigen sich an: der Fahrgast hat hier und da ein mulmiges Gefühl: "habe ich die richtige Fahrkarte?" Und wie stellt es sich dann dar, wenn der Mensch auf einmal vor Gott steht. Jeder kennt das Gefühl, wenn er durch Autorität belangt wird und sich demütigen muss. Da kann sich keiner gegen wehren. 

Der Kontrollierte war nicht ich in der Bahn, aber ich befinde es als Schande, wie hier mit anderen Menschen umgegangen wird. Und wer keine Barmherzigkeit übt, dem wird auch die Vergebung durch Christus nicht zuteil. Da muss jeder im Alltag auf sich selbst schauen und nachdenken, wie er in die Woche geht, ob er alles zu jeder Zeit ausreizen muss, oder ob er nicht lieber einmal Abstand nimmt, überlegt und den Menschen auch einfach einmal Nächstenliebe durch Nachsicht zuteil werden lässt. Aber in ihrer Autorität und in ihrem Bereich fühlen sich viele wie Herrscher und meinen dann aber über andere, wie Trump oder andere Politiker richten zu müssen oder zu dürfen. Sie selbst wären auch kein bisschen anders. Sie wären sogar noch viel schlimmer, wie die, von denen sie behaupten, es nicht gut zu machen. Und Gott wägt die Herzen des Menschen und wird sie daran messen, wie sie über andere richten und messen und urteilen. Vielleicht hat Gott den Donald Trump als Präsidenten gemacht, um die Herzen der Menschen ganz einfach und viel einfacher wägen zu können. Manche mögen Trump nicht leiden, aber das heißt nicht, dass sie ihn verachten und hassen müssen. Oder ist das nicht das Böse im Menschen, der selbst ein böses Herz hat und nicht vergeben kann und nicht will. Das ist sehr einfach, so zu denken, dann hat man eine klare Position und muss nicht nachdenken und sich selbst auch nicht verändern. Dann ist immer die Außenwelt schuld, wenn etwas nicht klappt, das ist einfach gedacht und natürlich ein sehr einfacher Weg, aber es ist ein falscher Weg. 

 

 

 

 

Gott ist oben im Himmel und schaut auf die Menschen, was sie tun. 

 

Jeder sollte darauf schauen, dass er nach dem Ableben die Karte für den Himmel hat: den Glauben an Jesus Christus.  

 

 


 

Kommentar: "Ich hätte mir nun wochenlang Gedanken machen können oder müssen, weil ich den Text ankündigte. Ich machte mir aber gar keine Gedanken dazu und der nachfolgende Text "Freiheit", der wurde in zwei oder drei Minuten herunter geschrieben, nachdem ich Sprüche 24,14, wie nachfolgend gelesen hatte und gar nicht wusste, dass der Text Freiheit folgen würde. Ich werde den Text mit Hilfe von Programmen (google usw.)  in andere Sprachen übersetzen, wie angekündigt, weil ich von dem Text überzeugt bin (Danke, Herr): 

Sprüche 24

14 So erkenne auch, daß die Weisheit gut ist für deine Seele; wenn du sie gefunden hast, so hast du eine Zukunft, und deine Hoffnung wird nicht zunichte werden.

Kommentar: Menschen haben viel Hoffnung. Mit Hilfe der Weisheit wird die Hoffnung nicht zunichte werden: Beispiel Gesundheit. Die Weisheit lehrt, dass der Mensch sich von sündhaftem Verhalten fern halten soll. Was können wir dazu sagen: der Mensch glaubt nicht und deshalb sagt er, dass Gott ihm nicht geben würde, was des Menschen Herz begehrt. Gott könnte das nicht tun und auch nicht um ein Vielfaches mehr geben, deshalb sagt der Mensch "ich will es selbst tun, ohne Gott", weil er nicht glaubt, dass Gott durch Christus ihm Besseres geben würde. Deshalb geht der Mensch eigene Wege und missachtet das, was der Herr dem Menschen geben will und kann. Das ist wiederum nur auf den Menschen selbst bezogen, er sucht nur sich selbst, er sucht ein gutes Leben in der Welt, mit möglichst wenigen Hindernissen und möglichst wenigen Steigen. Aus dem Grund, weil Menschen glauben, sie könnten bessere Wege machen wie Gott, deshalb glauben sie nicht. Sie sagen: "Gott wird mir nicht geben, was ich begehre". Das aber so stimmt nicht. Es ist falsches Denken und es macht Gott klein und zieht ihn auf die Ebene des menschlichen Denkens herunter. So denkt der Mensch, dass Gott genau so klein sei, wie der Mensch und deshalb glaubt, der Mensch nicht an Gott. Es ist einfach besser, nichts mehr in der Welt zu suchen, denn das macht den Menschen frei von der Sklaverei seiner Herzenswünsche, dann wird der Mensch frei, wirklich frei. Dann sind da lediglich noch die Begehren, die andere an dem Menschen haben, dass er gewisse Dinge tut und tun soll. Aber der Mensch ist im Grunde, so betrachtet durch Gott frei gemacht worden, wenn die Herzenswünsche weg genommen werden. Dann kann der Herr auch geben und wird es auch tun und so dreht sich alles um, im Leben eines Menschen. Dann wird der Mensch zu einem wahren Gläubigen und verlässt sich nur noch auf den Herrn. Das geht natürlich im Widerstreit zu dem, was die Welt will, aber in bezug auf den Herrn ist der Mensch frei und dann ist alles offen. Es gibt dann keine Begrenzungen mehr, durch diesen Glauben. 

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