Kurz gefasst, wie gewohnt:

Grundrechte und Finanzsystem in 2020:

Hinzu und als Bonus noch die "Hupe", weil es so ist: 


Videos, rein informationshalber


Der wichtigste Punkt: Die Öffnung soll in kleinen Schritten kommen, zwischen denen jeweils zum Beispiel einen Monat lang die Auswirkungen beobachtet werden. Das Verfahren könnte sich also nach diesem Konzept monatelang hinziehen. (dpa) 

 

Diese Strategie ist eine, wird aber das Problem der Massenmarbeitslosigkeit nach sich ziehen. Und angenommen, selbst nach der monatelangen Schleichfahrt der Wirtschaft würde eine erneute Welle auftreten, so würde die Wirtschaft dadurch größtenteils vernichtet werden, insoweit man denn jedes Mal solch einen Hype macht. Viele Betriebe stehen jetzt schon vor dem Aus, wenn nach Ostern nicht wieder Alltag einkehren kann. Mit der Massenarbeitslosigkeit dürfte die Immobilienblase platzen. Dadurch dürfte auch der Euro zugrunde gehen. 

 

Langer Weg aus dem LockdownTrump würde lieber mit "großem Knall" öffnen / ntv

 

Nationen bauen ihr Haus nicht auf den festen Grund und sind dann schnell anfällig für die Winde und Unwetter der Welt:

 

Matthaeus 7
24Darum, wer diese meine Rede hört und tut sie, den vergleiche ich einem klugen Mann, der sein Haus auf einen Felsen baute. 25Da nun ein Platzregen fiel und ein Gewässer kam und wehten die Winde und stießen an das Haus, fiel es doch nicht; denn es war auf einen Felsen gegründet. 26Und wer diese meine Rede hört und tut sie nicht, der ist einem törichten Manne gleich, der sein Haus auf den Sand baute.…

09.04.2020 am

Komme ich nach dem Leben in den Himmel

 Der Mensch denkt, er käme nach dem Leben in den Himmel. Diese Annahme ist eine Vermutung, aber lassen wir es einmal so stehen. Wir wissen, die Bibel offenbart, jeder Mensch kommt in das Gericht Gottes nach dem Ableben. Er wird auferweckt und dann wird der Mensch nach seinen Werken gerichtet / beurteilt. Da nun niemand aber sicher sein kann, ob seine guten Taten ausreichen würden, um in den Himmel zu kommen, weil keiner den Maßstab dafür kennt, so hat der Mensch dann ein Problem. Es könnte ja sein, dass die Werke gar nicht ausreichen würden um in den Himmel zu kommen. Da ist ein echtes Problem, wenn man es so betrachtet für den, der so denkt, denn was ist überhaupt der Maßstab für das Gericht. An Hand welcher Maßstäbe beurteilt Gott den Menschen im Gericht. Da kommen wir nun zu den 10 Geboten. Die 10 Gebote sind eindeutig und klar zu verstehen. Das erste Gebot besagt in 2.Mose 20, 2 Ich bin der Herr, dein Gott, der ich dich aus dem Land Ägypten, aus dem Haus der Knechtschaft, herausgeführt habe. 3 Du sollst keine anderen Götter neben mir haben! Nun aber hat derjenige, der sich gerade im Gericht befindet den Herrn Zeit seines Lebens nicht als seinen Gott anerkannt, sondern er hat dem Leben auf der Erde gedient. Und da ist wieder ein Problem. Wie kann Gott jemanden in sein Reich lassen, den er gar nicht kennt und der ihn nicht kennt und auch nicht die Maßstäbe Gottes für sein Reich. Und den Sohn Gottes kannte derjenige auch nicht. "Wer ist der Sohn Gottes und was ist die Bedeutung?" Der Sohn Gottes ist Jesus Christus und dieser weilte hier auf Erden und hat sein Leben am Kreuz von Golgatha gegeben zur Vergebung der Sünden, damit jeder gerettet werden kann vor dem Gericht Gottes und mit Umkehr aus Glauben ewiges Leben verheißen bekommt. Der im Gericht, der kannte die 10 Gebote Zeit seines Lebens auf Erden nicht und dadurch kannte er auch den Sohn Gottes nicht. Er wusste nichts von der Erkenntnis, dass niemand die 10 Gebote sein ganzes Leben lang einhalten kann und dass es deshalb Sündenvergebung braucht und das würde ihn zu Christus und unter das Kreuz Jesu Christi führen. Jesus hatte keine Sünde, sondern bezahlte die Schuld unserer Sünden für uns, damit wir durch ihn gerettet werden können. Gott ist gerecht und sein Maßstab für das Leben ist der Glaube an die Errettung durch Jesus Christus am Kreuz, zur Auferstehung von den Toten, zum ewigen Leben. Da ja Christus keine Sünde hatte, so würde er auch nie sterben. Sterben würde er nur, weil er (die Schuld unserer) Sünden trug. Und weil Gott das so wollte, erweckte er seinen Sohn von den Toten auf. Und das ist richtig, denn warum sollte Gott zulassen, dass sein Sohn stirbt, wo er doch gar keine Schuld hatte. Darin erkennen wir Gottes Gerechtigkeit. Christus ist hier auf Erden gewesen, aber da ist kein Grab von ihm. Als er die Schuld am Kreuz von Golgatha trug und starb, in dem Moment gab es die erste Auferstehung von den Toten. 

 

Matthaeus 27:45-56 Hoffnung für Alle (HOF)

Jesus stirbt am Kreuz (Markus 15,33‒41Lukas 23,44‒49Johannes 19,28‒37)

45 Am Mittag wurde es plötzlich im ganzen Land dunkel. Diese Finsternis dauerte drei Stunden. 46 Gegen drei Uhr schrie Jesus laut: »Eli, Eli, lema sabachtani?« Das heißt: »Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?«[a]

47 Einige von den Umstehenden aber meinten: »Der ruft den Propheten Elia.« 48 Einer von ihnen holte schnell einen Schwamm, tauchte ihn in Essigwasser und steckte ihn auf einen Stab, um Jesus davon trinken zu lassen. 49 Aber die anderen sagten: »Lass doch! Wir wollen sehen, ob Elia kommt und ihm hilft.« 50 Da schrie Jesus noch einmal laut auf und starb.

51 Im selben Augenblick zerriss im Tempel der Vorhang vor dem Allerheiligsten von oben bis unten. Die Erde bebte, und die Felsen zerbarsten. 52 Gräber öffneten sich, und viele Verstorbene, die nach Gottes Willen gelebt hatten, erwachten vom Tod. 53 Nach der Auferstehung von Jesus verließen sie ihre Gräber, gingen in die heilige Stadt Jerusalem hinein und erschienen dort vielen Leuten.

 

Lukas 23:44-24:12 Hoffnung für Alle (HOF)

Jesus stirbt am Kreuz (Matthäus 27,45‒56Markus 15,33‒41Johannes 19,28‒30)

44 Am Mittag wurde es plötzlich im ganzen Land dunkel. Die Finsternis dauerte drei Stunden; 45 in dieser Zeit war die Sonne nicht zu sehen. Dann zerriss im Tempel der Vorhang vor dem Allerheiligsten mitten entzwei. 46 Und Jesus rief laut: »Vater, in deine Hände lege ich meinen Geist!« Mit diesen Worten starb er.

47 Der römische Hauptmann, der die Hinrichtung beaufsichtigt hatte, lobte Gott und sagte: »Dieser Mann war wirklich unschuldig!« 48 Betroffen kehrten die Schaulustigen, die zur Hinrichtung zusammengeströmt waren, in die Stadt zurück. 49 Viele Freunde von Jesus standen da und beobachteten das Geschehen aus der Ferne; darunter auch Frauen aus Galiläa, die mit Jesus zusammen nach Jerusalem gekommen waren.


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