Sei guten Mutes!

bibelstudium.de

 

Den Tod durch den Glauben und das Sündenbekenntnis abgeben: Dann trifft das in dem Video unten nicht zu, sondern oben das Video: Jesus lebt und wir durch ihn. Der bekehrte und geistlich wiedergeborene Christ stirbt nicht mehr, er entschläft lediglich. Der Tod durch die Welt, welcher durch das Leben in der Welt über alle Menschen kommt: welcher die Sünde ist, wird durch die Bekehrung und durch das Sündenbekenntnis abgegeben. 

 

Haben Christen keine Angst vor dem Tod?

Zitat: Wenn aber Angst, Hoffnungslosigkeit und das Verdrängen des Todes die Überhand gewinnen, was bleibt dann noch von der christlichen Botschaft? Schon Paulus sagt in seinem Brief an die Korinther: Wenn wir nur für das irdische Leben auf Christus hoffen, haben wir die eigentliche Botschaft nicht verstanden, die sich immer auch auf das Himmlische bezieht, und sind im Grunde schon jetzt verloren. Eine traurige Vorstellung.

evangelisch.de

 

Johannes 16
32Siehe, es kommt die Stunde und ist schon gekommen, daß ihr zerstreut werdet, ein jeglicher in das Seine, und mich allein lasset. Aber ich bin nicht allein, denn der Vater ist bei mir. 33Solches habe ich mit euch geredet, daß ihr in mir Frieden habet. In der Welt habt ihr Angst; aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden.

Matthaeus 28
5Aber der Engel antwortete und sprach zu den Weibern: Fürchtet euch nicht! Ich weiß, daß ihr Jesus, den Gekreuzigten, sucht. 6Er ist nicht hier; er ist auferstanden, wie er gesagt hat. Kommt her und seht die Stätte, da der HERR gelegen hat. 7Und gehet eilend hin und sagt es seinen Jüngern, daß er auferstanden sei von den Toten. Und siehe, er wird vor euch hingehen nach Galiläa; da werdet ihr ihn sehen. Siehe, ich habe es euch gesagt.…

Gab es jemals eine echte Glaubenserweckung in Deutschland, die irgendwie vermerkt ist.

20. Mai 2020 pm

Die Reformation, ansonsten: ich kann mich an solches nicht erinnern. Ich habe nie davon gehört. Warum ist das denn so. Hat Gott der Herr sich denn nie bei den Menschen gemeldet. Hat er sie vergessen?

 

Ich hatte davon berichtet, dass in den vergangenen Jahren, wer ein aufmerksamer Beobachter war und ist, dass es immer wieder Plakate gab in dem Land, welche auf die Bibel verwiesen und es stand darauf geschrieben: Lest es. 

 

So viel Evangelisation, so viele Zettel wurden verteilt in dem Land, so viele Bibeln kostenlos weitergegeben, so viel gebetet für die Menschen und hat sich etwas getan? 

 

Bisher nicht viel.

 

Und weiter: Menschen, die mir früher Fremde waren, sind nun meine Geschwister. Menschen, die mir früher nah waren, sind mir nun fast Fremde, weil ich nicht weiß, worüber ich mit ihnen sprechen soll. 

 

Ich habe ja damals schon in dem Treiben in der Welt keinen Sinn erkennen können. Der Sinn erschloss sich erst dann, als ich das Evangelium las. Ohne das Evangelium macht das Leben einfach keinen Sinn, ich habe es selbst beweisen dürfen und es wurde an mir bewiesen. 

 

Die Probleme der Welt hören doch nie auf. Haben sie jemals aufgehört, die Probleme. Kaum eine Baustelle kam schon die Nächste. 

 

Wenn es so war, für wie lange hielt denn die gute Zeit an? Wenn man auf sein Leben schaut. Das sind doch nur kurze Zeiten, an die man sich dann erinnert und darin schwelgt. 

 

Im Glauben aber, wenn wir wachsen, dann gibt es praktisch stets gute Zeiten. Nur dürfen wir nicht darüber hinwegsehen, dass jeder Mensch anders ist und dass jeder Mensch seine Zeit hat, wo es ihm gut geht, wo es ihm schlecht geht. 

 

Das gilt doch für alle Menschen. Wie sehr muss man sich wünschen, dass alle Menschen zur Erkenntnis der Wahrheit gelangen und dabei dürfen wir als Christen mithelfen und haben den Auftrag des Herrn Jesus dazu bekommen. 

 

Und wer über das Leben hinausschaut, der wird erkennen müssen, dass das Leben in der Welt nicht ewiglich währt und dass es ein Möglichkeit gibt, von dem frei zu werden. 

 

20.Mai 2020 am

Woher kommt die Passivität

Vergleichen wir es mit einer Römischen Arena. Da unten sind die Protagonisten, welche die Verbreiter von Informationen sind: Massenmedien, (a) social media, sonstige Applikationen über die kommuniziert wird. Der Mensch wird zunehmend zu einem Zuschauer in seinem eigenen Leben und das führt zu Passivität, auch in der Bekehrung. Der Mensch weiß nicht, wie er das tun kann oder soll, weil ihm ja in seinem Leben die meisten Entscheidungen von anderen stets abgenommen werden oder wurden. So verhält es sich auch bei Wahlen, der Wähler ist ja nicht sonderlich aktiv und informiert sich im Größeren, sondern er geht zur Wahl und gibt seine Stimme ab. Warum sollte man seine Stimme abgeben, ist doch erst einmal die Frage. Der Mensch bleibt also überwiegend im Geiste passiv. Hinzu das Fernsehen, wieder bleibt der Mensch hauptsächlich passiv. Es wird von ihm nichts gefordert, dass er etwas tun müsste, außer sich berieseln zu lassen und zu glauben, was da so über den Sender kommt. 

 

Man kann das nachahmen, aber wo sind die 10 Gebote in den Schulen. Wo sind die 10 Gebote in den Kindergärten. Wo ist das sechste Gebot: "Du sollst nicht töten." 

 

Überlegt mal den Krieg innerhalb der Büros, innerhalb den Schulen, innerhalb der Familien, innerhalb der Nachbarschaft, innerhalb des nicht Kapitalismus, welcher leistungsbezogen wirkt, sondern innerhalb des räuberischen Kapitalismus, des Heuschreckenkapitalismus. 

 

Um die Minute 8:40 - Minute 09:30 findet eine Nachahmung des WK II statt und wie man die Nazis bekämpfte. / 75 Jahre nach Ende des WK II. 

 

Nur wird unterschätzt, dass Gedanken auch zu Worten werden und diese sind Waffen. 

 

Menschen ließen sich durch Gedanken, welche zu Worten wurden dazu verleiten, Krieg zu führen.

 

 

Deutschland ehrt das Ende des Zweiten Weltkriegs und ist heute der viertgrößte Waffenproduzent und Exporteur der Welt. 

 

Ich war bei der Bundeswehr, man bot mir an und alle der Familie sagten es: "Nimm es an" und ich hätte Berufssoldat werden können. Ich entgegnete: "Erst einmal richte ich mich nicht darauf aus, was die angebliche Zukunft mir durch Verbeamtung und Berufssoldatentum geben könne, weil ich so nicht denke und auch so nicht leben möchte: nämlich Denken in Rente und Sicherheit und was eine Folge von Angstdenken ist und schließlich dann, im Pensionärsalter sterben sie doch. 

 

Außerdem sagte ich: "Ich werde mein Leben nicht hingeben für irgendwelche Allmachtsfantasien von Politikern, die Menschen in den Krieg schicken."

 

Damals war die Bundeswehr noch eine Wehrpflichtarmee. Ich sagte dem Hauptmann: "Bald wird die Bundeswehr eine Berufsarmee sein." 

 

Er glaubte das nicht. Damals hieß es "niemals wieder solle ein deutscher Soldat einen Fuß auf den Boden eines anderen Landes setzen."

 

Kurz aber nach 11. September 2001 rief man politisch danach, weil Deutschland sich irgendwie auch verdrücken wollte, von der internationalen Aufgabe und man nicht mehr die historische Vergangenheit sah, international wurden die Politiker durch Druck gezwungen, dass Deutschland auch wieder Soldaten in das Ausland schicken würde. 

 

Der erste größere Schritt war dann nach Afghanistan. Ich war froh, ich hatte gut entschieden, jetzt war es nur noch nötig, nicht mehr Reserve / Reservist zu sein. 

 

Die Zeit ging auch vorüber und ich war frei von dem. 

 

Der Herr hat es gemacht, er hat es nicht gewollt, dass ich auf die Schießbahn gehen würde, sondern dass ich das Evangelium verteile. 

 

Und ich bin ja kein besonderer Mensch, sondern Gott will, dass alle Menschen zur Erkenntnis der Wahrheit gelangen und sich bekehren und dass der Herr den Menschen, die glauben, das Evangelium schenken kann, das ewige Leben durch Christus. 

 

Und er will das so. Und er gibt jedem Menschen die Wahlmöglichkeit. 

 




In dem zuletzt verlinkten Video auf der letzten Seite und ich habe es hier noch einmal eingefügt, heißt es ab Minute 9:40 Sekunden. 

 

Gott hat alles bestimmt, aber er lädt uns ein zu wählen, welcher Charakter wir in einer Geschichte sein werden,
die er anbietet.
Diejenigen, die sich dafür entscheiden, Gott zu folgen, werden an einem guten Ort ankommen in Gottes Geschichte.

Diejenigen, die sich nicht entschieden haben, ihm zu folgen, werden an einem schlechten Ort in Gottes Geschichte ankommen. Und so ja, das ist tiefgründig, denn egal was du gewählt hast, du kannst Gottes Geschichte nicht entkommen, du kannst seinem Buch nicht entkommen, Wir sind alle in einer Zeitlinie Gottes gefangen, aber wir können wählen einer der guten Charaktere seiner Geschichte zu sein; Teil des Guten Zwecks: wir können uns entscheiden, an einem guten Ort in Gottes Zeitleiste zu landen. So zum Beispiel, wenn ein Atheist sagt, dass er Gott nicht nachfolgen will, dann fühlen sie sich vielleicht frei, zu tun, was sie wollen, richtig, aber sie sind immer noch in Gottes Geschichte gefangen denn in Gottes Buch hat er geschrieben dass es solche in der Endzeit geben wird, die ihn ablehnen und Witze machen über die Gläubigen. Und so können wir wieder entscheiden, wer wir sein werden in Gottes Geschichte. Wir können wählen, ob wir diese sind, die ihn ablehnen oder ob wir diejenigen sind, die ihn akzeptieren. Wir können wählen, ob wir diejenigen sein wollen, die sich lustig machen über die Gläubigen oder ob wir Gläubige sind. Niemand kann dem Buch Gottes entkommen. Es ist bereits geschrieben und so ist mein Plädoyer für Sie, dieses, an diesem Tag sich für das Leben zu entscheiden, eine (r) von denen zu sein, der an einem guten Ort landet in einer Geschichte, die Gott geschrieben hat. Schauen Sie sich an, was König Salomon schreibt: Verpflichte dich dem Herrn, was auch immer du tust, und er wird deine Pläne machen. Sprüche 16: 3 Und wieder, wenn Sie sich entschieden haben, Gott zu folgen, wird er Ihre Pläne und Ihren Zweck festlegen, damit Sie an einem guten Ort in seiner Geschichte landen.

 

"God has ordained everything, but he

invites us to chose what Character we will be in a story,

he has offered. 

 

Those to chose to follow God, will arive at a good place 

in Godˋs story. Those who donˋt chose to follow him, 

will arrive at a bad place in Godˋs story. 

 

And so yes, this is deep, because no matter what you chose, 

you canˋt escape Godˋs story, you canˋt escape his book, 

we are all trapped within a timeline of God, but we can chose

to be one of the good characers his story; part of the good

purpose,  we can chose to end up in a good place in Godˋs 

timeline. 

 

So, for instance, when an atheist says, that they do not want

to follow God, they may feel as if they are free

to do what they want, right,  but they

are still trapped within Godˋs story

because in Godˋs book, he has written

that there will be those in the end times, 

how reject him and who will make fun 

of those, who believe in him. 

 

And so, again, we get to chose who we will be 

in Godˋs story. We get to chose if we are those

who reject him or if we are the ones who accept him. 

 

We get to chose if we will be those who are making 

fun of the believers or if we are the believers. 

 

Nonone can escape the Book of God. It is

already written and so my plead to you is this, 

this day, chose life, chose to be one of those

who ends up at a good place in a story, 

God has written. 

 

Look at what King Salomon writes: 

 

Commit to the Lord, whatever you do, 

and he will establish your plans. 

Proverbs 16:3

 

And so again, when you chose to follow God

he will establish your plans and your purpose so that you 

end up in a good place in his story.