Download
Wachstum im Glauben.pdf
Adobe Acrobat Dokument 31.3 KB

Aufenthaltsseite 3

Jesus mehrt das Brot: aber in der EU werden Millionen Tonnen von Nahrungsmitteln weggeworfen. + Thema: Menschen machen Konzerne und nicht: Konzerne machen Menschen

Lebensmittelverschwendung in der EU: Millionen Tonnen Lebensmittel landen im Müll (Infografik)

 

Schätzungen zufolge werden in der EU pro Jahr 88 Millionen Tonnen Lebensmittel verschwendet. Dies entspricht umgerechnet einer Menge von 173 Kilogramm pro Person. Welche Sektoren tragen am meisten zur Lebensmittelverschwendung bei? Was wird auf EU-Ebene unternommen, um diese Verschwendung zu verringern? Und was können Sie als Verbraucher tun?

www.europarl.europa.eu

Kommentar: 

 

Ich bete immer wieder dafür, dass Lebensmittel durch die Supermärkte nicht so einfach weggeworfen werden, sondern dass der Herr die Herzen wandelt, dass Nahrungsmittel weiter gereicht werden, "die abgelaufen sind". Das Mindesthaltbarkeitsdatum ist eine Mindeshaltbarkeit, keine "Maximal-Haltbarkeit." 

 

Wenn ich im Glauben Nahrungsmittel aufbewahre, die schon sehr lange abgelaufen sind, dann laufen sie aber nicht so schnell ab, weil der Herr das Brot mehrt. 

 

Es geht nicht immer nur um Gericht und um "was tue ich und was habe ich getan", sondern es geht um Nachdenken. Nachdenken bringt den Menschen weiter. 

 

Weihnachten letztes Jahr: Da waren Waren im Supermarkt reduziert, kurz vor Heiligabend. Diese Waren würden nicht mehr gekauft werden. Das war klar, was würde damit geschehen: man würde sie einfach so weg werfen. 

 

Das tut die Supermarkt-kette, weil sie "Geld verdienen will". Sie könnten aber viel mehr Segen haben, wenn sie Nahrungsmittel einfach weiter geben würden und das gibt es auch: 

 

Es gibt viele Menschen mittlerweile, die Nahrungsmittel einfach so weitergeben. Man sieht also, dass sie das Gesetz Gottes im Herzen haben. 

 

Dann gibt es aber die Konzerne, die keine Menschen sind, sondern Konzerne und die müssen dahingehend beeinflusst werden, dass sie darüber nachenken. Weil Konzerne ja nur existieren, wenn Menschen da sind. 

 

Menschen machen Konzerne und nicht Konzerne Menschen. 

 

Die Heilung der Völker und Nationen ist möglich, aufgeschlüsselt an Hand von Bibeltext: Das kommende Weltgericht von den Schafen und den Böcken

Matthäus 25,31-46

31 Wenn aber der Sohn des Menschen in seiner Herrlichkeit kommen wird und alle heiligen Engel mit ihm, dann wird er auf dem Thron seiner Herrlichkeit sitzen, 32 und vor ihm werden alle Heidenvölker versammelt werden. Und er wird sie voneinander scheiden, wie ein Hirte die Schafe von den Böcken[2] scheidet, 33 und er wird die Schafe zu seiner Rechten stellen, die Böcke aber zu seiner Linken.
34 Dann wird der König denen zu seiner Rechten sagen: Kommt her, ihr Gesegneten meines Vaters, und erbt das Reich, das euch bereitet ist seit Grundlegung der Welt! 35 Denn ich bin hungrig gewesen, und ihr habt mich gespeist; ich bin durstig gewesen, und ihr habt mir zu trinken gegeben; ich bin ein Fremdling gewesen, und ihr habt mich beherbergt; 36 ich bin ohne Kleidung gewesen,[3] und ihr habt mich bekleidet; ich bin krank gewesen, und ihr habt mich besucht; ich bin gefangen gewesen, und ihr seid zu mir gekommen.
37 Dann werden ihm die Gerechten antworten und sagen: Herr, wann haben wir dich hungrig gesehen und haben dich gespeist, oder durstig, und haben dir zu trinken gegeben? 38 Wann haben wir dich als Fremdling gesehen und haben dich beherbergt, oder ohne Kleidung, und haben dich bekleidet? 39 Wann haben wir dich krank gesehen, oder im Gefängnis, und sind zu dir gekommen? 40 Und der König wird ihnen antworten und sagen: Wahrlich, ich sage euch: Was ihr einem dieser meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan!
41 Dann wird er auch denen zur Linken sagen: Geht hinweg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das dem Teufel und seinen Engeln bereitet ist! 42 Denn ich bin hungrig gewesen, und ihr habt mich nicht gespeist; ich bin durstig gewesen, und ihr habt mir nicht zu trinken gegeben; 43 ich bin ein Fremdling gewesen, und ihr habt mich nicht beherbergt; ohne Kleidung, und ihr habt mich nicht bekleidet; krank und gefangen, und ihr habt mich nicht besucht!
44 Dann werden auch sie ihm antworten und sagen: Herr, wann haben wir dich hungrig oder durstig oder als Fremdling oder ohne Kleidung oder krank oder gefangen gesehen und haben dir nicht gedient? 45 Dann wird er ihnen antworten: Wahrlich, ich sage euch: Was ihr einem dieser Geringsten nicht getan habt, das habt ihr mir auch nicht getan!
46 Und sie werden in die ewige Strafe hingehen, die Gerechten aber in das ewige Leben.

Die vergangenen Jahre: Jesus Gläubige generell, Evangelisten, Prediger, Missionare wurden weltweit abgelehnt, ihnen wurde in ihrer Not auch nicht im Großen geholfen. Wenn man ihnen geholfen hätte, dann würden die Menschen gerettet werden. Hat man sie aber verfolgt und bedrängt und aus den Ländern geworfen, so kam und kommt das Gericht Gottes über Völker und Nationen. 

 

Vers 46: Wer Christen aufgenommen hat und ihnen geholfen hat, der wird in das ewige Leben eingehen. 

 

Gesichter der Verfolgung

PASTOREN IN LEBENSGEFAHR

Bedroht von Guerillas, sicher bei Gott

„Mehrere Male kamen bewaffnete Männer, um mit meinem Vater zu sprechen. Sie drohten ihm, dass sie ihn umbringen würden, wenn er nicht aufhören würde zu predigen“, erzählt Oscar. Die Eltern des 20-Jährigen sind Pastoren – und dafür stehen sie im Visier der Guerillas, die die Gegend, in der die Familie lebt, kontrollieren.

opendoors.de

 

Kommentar: Seit der Sars Covid Sache werden Christen in Deutschland von der Obrigkeit bedroht, wenn sie sich ohne "Masken" versammeln und Lobpreis singen." 

 

In dem Artikel wird uns klar und wie wir es auf den vergangenen Seiten behandelt haben: Das tun Menschen, die weltliche / fleischliche Wege gehen und keinen Glauben an das Gute haben. 

 

Die Drohungen der Guerillas sind ernst gemeint; auch andere Pastoren in der Gegend sind in Lebensgefahr, weil sie das Evangelium predigen. Wenn Pastoren Menschen dabei helfen, aus Kriminalität und Drogen auszusteigen und ein neues Leben mit Jesus zu beginnen, geraten sie dafür ins Visier der bewaffneten Gruppen, deren Existenzgrundlage sie durch diesen Dienst zerstören. 

 

Sie begründen ihre Kriminalität damit, dass sie "ihre Familien ernähren müssten". 

Die solches tun, werden im Weltgericht, wenn Jesus widerkehrt, als die Böcke verdammt werden:

 

Wer sind die "Brüder", und wer die "Schafe und Böcke" in Matthäus 25,31-46?
Walter Scott
bibelkommentare.de

Danach nun, wie die Nationen diese Boten Gottes behandelt haben werden diese vor dem Thron der Herrlichkeit beurteilt und unterschieden werden. Der König betrachtet die Aufnahme oder Verwerfung Seiner Boten (und damit Seiner Botschaft) als Seine persönliche Annahme oder Verwerfung. Wer diese Zeugen und ihre Botschaft angenommen und sich darunter gebeugt hat, wird mit "Schaf" bezeichnet und zur Rechten des Königs gestellt und darf ins ewige Leben eingehen; wer aber Christus und Seine Sendboten verworfen und gehasst hat, wird als "Bock" zur Linken gestellt und empfängt ewiges Gericht, und zwar ist beides endgültige Bestimmung. Es folgen noch einige Merkmale, welche dieses Gericht von dem in Offenbarung 20 unterscheiden.

 

Wie der Teufel Menschen benutzt, um an ihre Energie zu kommen durch die Weltreligionen: sie geben ihm ihre Kraft, ohne es zu wissen, indem sie ihn anbeten. Der Teufel stiehlt den Menschen die Kraft, dann sind sie leer und bekommen Depressionen. Das ist auch durch Sünde und die großen Religionen sind von der Bibel aus betrachtet: Sünde. Spirituell betrachtet: der Teufel ist ein Energieräuber. Das Evangelium aber gibt dem Menschen Kraft. 

+ Ismaelitentum

Warum es besser ist, sich von den ständigen Nachrichten fern zu halten

Nachrichten heute sind stets von Angstmacherei und Durcheinander begleitet. Das Schlimmere aber ist, dass es die Denkweise des Menschen stark beeinflusst. Dadurch enstehen Gedanken "welten" und diese Gedankenwelten braucht man nicht wirklich. Man muss sich also von dieser Fleischlichen / Weltlichen Denkweise lösen. Wie soll Gott dem Menschen helfen, wenn er ständig in Nachrichten nach Neuigkeiten und Verrücktheiten aus der Welt sucht. Die Gedankenstränge durch das, womit wir uns beschäftigen: mehr dazu in dem Text 

 

 ·  

Das Denken verändern, das Leben verändern.

Ostern, Weihnachten usw: Verwerfen Sie heidnische Kalender Tradition und Thema: wie die Weltreligionen entstanden sind. Hinzu: Zeugen Jehovas und Siebenten Tages Adventisten verwechseln den Antichristen (Offb 6,2) mit dem König der Bibel.

 

Es gibt keine Biblische Pflicht zu heidnischen Traditionen oder Kalenderreligion:

 

Roemer 14
5Einer hält einen Tag vor dem andern; der andere aber hält alle Tage gleich. Ein jeglicher sei in seiner Meinung gewiß. 6Welcher auf die Tage hält, der tut's dem HERRN; und welcher nichts darauf hält, der tut's auch dem HERRN. Welcher ißt, der ißt dem HERRN, denn er dankt Gott; welcher nicht ißt, der ißt dem HERRN nicht und dankt Gott.…

 

Mit dem Apostelkonzil ist es ja auch untersagt, den Götzen und den Abgöttern zu dienen, also den heidnischen Traditionen zu folgen. 

 

Apostelgeschichte 15
19Darum urteile ich, daß man denen, so aus den Heiden zu Gott sich bekehren, nicht Unruhe mache, 20sondern schreibe ihnen, daß sie sich enthalten von Unsauberkeit der Abgötter und von Hurerei und vom Erstickten und vom Blut. 21Denn Mose hat von langen Zeiten her in allen Städten, die ihn predigen, und wird alle Sabbattage in den Schulen gelesen.

Das Jahr der Kreuzigung des Messias

Als die Römer den Julianischen Kalender einführten, haben sie sich sicherlich nicht nach den Juden gerichtet, und sichergestellt, dass der aus dem ägyptischen Sonnenanbetungssystem stammende „Samstag“ nun auf den jüdischen Siebten-Tag Sabbat fiel. Schon dieses Beispiel zeigt, dass es unmöglich ist, dass der heutige „Samstag“ immer noch der 7.Tag in einer ununterbrochenen Aufeinanderfolge von Tagen seit der Schöpfung ist. Wer das heute, nach all den Informationen, die unsere aufgeklärte Welt hat, noch annimmt, hat ein ungeheuerliches Problem mit Logik und Wahrheit. Der Samstag hat nichts, absolut gar nichts zu tun mit dem Siebenten Tag Sabbat, wie er im Gesetz Mose steht und wie er noch zur Zeit des Messias gehalten wurde.

 

Diese falsche Annahme hat in den Köpfen der Menschen so tiefe Wurzeln geschlagen, dass man davon ausgeht, dass nicht der Samstag vom Sabbat kommt (was falsch ist), sondern der Sabbat sich gar vom Saturnstag (=Samstag, engl. Saturday) ableitet:

„Eine alte und immer noch gebräuchliche Theorie leitet den Sabbat von der Anbetung des Saturns ab, nach dessen Planeten der erste Tag der astrologischen [nicht astronomischen!!] Woche benannt ist. Diese Theorie ist aus mehr als einen Grund unhaltbar. Zum einen haben die Hebräer ihre Wochentage nicht nach den Planeten benannt, sondern haben sie durch Ordnungszahlen gekennzeichnet. Zum anderen begann mit dem Saturnstag [Samstag] die Planetenwoche, während der jüdische [hebräische] Sabbat als der letzte Tag von sieben betrachtet wurde – eine passende Position für einen Ruhetag.“18

So wenig, wie der Sabbat etwas mit dem Samstag oder Saturnstag zu tun hat, so wenig haben die Wochentage Freitag und Sonntag etwas mit dem 6. und dem 1. Tag der biblischen Woche zu tun. Die biblische Woche war vielmehr ebenso vom Mond abhängig, wie der Monat selbst.

bibel-offenbarung.org

 

Können wir also schlussfolgern, dass wer aus dem Glauben eine Religion nach Kalender macht, dass er im Grunde "das Heer des Himmels" anbetet, was Gott im AT hasste, wenn die Israeliten das taten. 

 

Mond

In der Schöpfung ist der Mond als das kleine Licht zur Herrschaft der Nacht gegeben (Ps 136,9). Seine Helligkeit sieht man im Osten mehr als im Westen. Sein Licht wurde früher mehr geschätzt, besonders wenn man aufgrund der Hitze des Tages nachts reiste. Der Neumond war ein Fest der Israeliten: auf den Bergen wurde nach ihm Ausschau gehalten. Sobald der Neumond zu sehen war, wurde er durch das Blasen der Posaune angekündigt (4. Mo 10,101. Chr 23,31Ps 81,3Hes 45,17Kol 2,16; vgl. 1. Sam 20,5.18.24).

Die Israeliten wurden davor gewarnt, sowohl die Sonne als auch den Mond zu verehren (5. Mo 4,19; 17,3; vgl. Hiob 31,26–28). Von Israel wird zur Zeit Hoseas und Manasses gesagt, dass sie das „ganze Heer des Himmels" verehrten (2. Kön 17,16; 21,3.5). Jeremia bemerkt ebenso, dass in Juda und Jerusalem Kuchen für die Königin des Himmels zubereitet wurden. Mit dieser Königin des Himmels ist der Mond gemeint, der auch als Astarot verehrt wurde. Als der Überrest des Volkes nach Ägypten gegangen war, wollten sie trotz der Warnung des Propheten der Königin des Himmels räuchern und Trankopfer spenden (Jer 7,18; 44,17–19.25).

bibelkommentare.de

 

Und wer betet den Mond an, bzw. verehrt den Mond: Ismaeliten. Und wer verehrt die "Gottesmutter", Katholiken. Diese Religionsanhänger fallen unter das falsche, weiße Pferd und sein Reiter aus Offb 6,2, welcher ein falscher Christus ist, der Antichrist. Alle Weltreligionen kommen von diesem falschen Reiter und gehen auf diesen zurück. Er beeinflusst die Menschen im Denken. Ismaelitentum hat in den vergangenen Jahren enormen Zulauf gehabt, ebenso ist das Römische Reich wieder auferstanden und die Päpste haben Einfluss wie noch nie. Die negativen Sekten und Sekten generell, wie Zeugen Jehovas und Siebenten Tags Adventisten fallen unter dieses weiße Pferd, weil die Zeugen Jehovas einen falschen Namen anrufen und nicht den Herrn Jesus und verkünden dadurch einen Falschen, da sie eine gefälschte Bibel haben und deshalb der Fluch auf ihnen liegt, weil sie ja dadurch ein falsches Evangelium verkünden. Die Siebenten Tages Adventisten und die Zeugen Jehova verwechseln auf ihrer Seite sogar diesen falschen Jesus mit dem wahren König der Bibel. Die Seite, wo das früher stand, finde ich gerade nicht wieder, ich werde es nachreichen, wenn ich das wiedergefunden habe. Hier ist es, ich hatte bereits einen Text dazu verfasst: 

 

 ·  

Offenbarung 6,2 Und ich sah, und siehe, ein weißes Pferd. Und der daraufsaß, hatte einen Bogen; und ihm ward gegeben eine Krone, und er zog aus sieghaft, ....

 

Weiterhin:  Da ja der Kalender grundsätzlich gefälscht ist, so ist eine Tradition im Grunde nicht erforderlich. Die Bibel verlangt das auch nicht, dass wir uns an die Traditionen der Welt halten, denn diese angeblich Biblischen Traditionen sind immer vermischt mit Heidentum / Heidenkult und Heidenkult ist BAALSKULT. 

 

Wer also diesen Kalendertraditionen nachfolgt, der lebt Fleischlich und nicht GEISTLICH. Das Thema hatten wird ausführlich auf den vorigen Seiten behandelt: wer fleischlich lebt, also wie die Welt, der kann das Reich Gottes nicht sehen oder erkennen und darin leben. Er muss diesen Traditionen somit eigentlich sogar entsagen. Im Übrigen: wenn das Osterfest Biblisch wäre, dann würden sich jedes Jahr Millionen von Menschen bekehren, was aber ja nicht geschieht. Genau so wenig, wie der Weihnachts-Jesus nie erwachsen wird, jedes Jahr wiederholt sich das heidnische Weihnachtsfest und niemand bekehrt sich deswegen. Außerdem kann Jesus nicht im Winter geboren sein, wie ich es bereits ansprach und das Jahr endet bestimmt nicht im Winter, sondern das Jahr endet zum Frühjahr hin und beginnt mit dem Frühjahr, das ist ganz logisch. 

 

DIE AUFERSTEHUNG WAR NICHT AM OSTERSONNTAG!

weltvonmorgen.org

 

FEIERTAGE ODER SCHRECKENSTAGE?

Verwerfen Sie heidnische Traditionen

Als Gott die Israeliten auf den Einzug ins gelobte Land vorbereitete, gab er ihnen spezifische und klare Anweisungen, dass sie nicht versuchen sollten, ihn zu ehren, indem sie die „Traditionen“ der Nationen um sie herum praktizierten.  Sie sollten die Feiern der Heiden nicht übernehmen.  Sie sollten solche Praktiken verwerfen und stattdessen treu Gottes Geboten und Anweisungen folgen.

Mose wies die Israeliten an: „Wenn der Herr, dein Gott, vor dir her die Völker ausrottet, zu denen du kommst, ihr Land einzunehmen, und du es eingenommen hast und darin wohnst, so hüte dich, dass du dich nicht verführen lässt, es ihnen nachzutun, nachdem sie vertilgt sind vor dir, und dass du nicht fragst nach ihren Göttern und sprichst: Wie haben diese Völker ihren Göttern gedient? Ebenso will auch ich es tun!  So sollst du dem Herrn, deinem Gott, nicht dienen“ (5. Mose 12, 29-31).

Gott beruft Christen heute dazu, ihm zu gehorchen und ihn zu verehren, wie er es entschieden hat, nicht indem wir menschlichen, falschen Traditionen nachfolgen.  Wenn Jesus Christus Sie zu sich berufen hat, um seine Wahrheit zu verstehen, beruft er Sie aus der Welt heraus.  In den letzten Stunden seines Lebens betete Christus, dass seine Jünger nicht von dieser Welt sein sollten, auch wenn sie in der Welt leben würden: „Ich bitte nicht, dass du sie aus der Welt nimmst, sondern dass du sie bewahrst vor dem Bösen.  Sie sind nicht von der Welt, wie auch ich nicht von der Welt bin“ (Johannes 17, 15-16).

Möge Gott Ihnen das Verständnis und das Urteilsvermögen gewähren, aus der Welt herauszukommen, ihm ganz zu folgen und die Feste des Todes zu verwerfen!

weltvonmorgen.org

Die Welt früher und heute: Globalisierung oder "der Einzelne"

Früher konnte man die Massen nicht mit einem Handstreich beeinflussen, dass sie verunsichert würden, wie heute. Heute aber werden Nachrichten in die Welt gesandt, dass der Leser in allen Teilen der Welt Trübsal sieht.

 

Früher hätte es Tage gebraucht oder vielleicht auch Wochen oder vielleicht auch Monate, dass eine Nachricht von einem Kontinent zum anderen gelangen könnte. 

 

Der einfache Mensch ist für die "großen Angstmachereien" im Grunde auch unempfänglich.

 

Die frohe Botschaft des Evangelium ist ja eine Aufforderung zur Umkehr in allen Teilen der Welt. Wenn nun Globalisten nicht umkehren, dann kommt über sie Gottes Gericht, wie in der Bibel Offenbarung. 

 

Für die anderen aber kommt das Evangelium zum Tragen: die frohe Botschaft von der Errettung durch den Glauben. 

 

Deshalb auch ist Globalisierung im Glauben nicht zu erwarten. Es wird so bleiben, wie es früher war: vereinzelt werden Menschen sich bekehren und das ist, wohin Gott wirkt. 

 

Mensch und Maschine: die geistige Verschmelzung

Ein Mensch auf einem Motorrad, was ist es Biblisch:

Die Frau reitet das Tier: "the woman rides the beast". Der Babylonier reitet auf der Maschine, dem Tier. Er ist ein Anhänger des Teufels, glaubt es aber nicht, dass es so ist. 

 

Dave Hunt: die Frau und das Tier

kostenlos zu laden auf clv.de

Die Bilder und die Abhängigkeit von "Smartphones und moderner Technik"

Ein Christ aus dem 1. Jahrhundert geht in eine Gemeinde von heute

 

Er sieht, dass es Projektionen gibt, der Gottesdienst wird live in alle Welt übertragen. Er sieht, dass während des Gottesdienstes Gläubige solche Dinger in der Hand haben. Diese Dinger sehen aus wie Bilder. Er bezeichnet sie als Bilder. Er bezeichnet sie als Biester. Der Christ von damals kennt keine Bezeichnung für diese Dinger. 

 

Er fragt die Gläubigen: "wie viele haben solche Dinger bei sich." 

 

Die Gemeinde antwortet: "alle". 

 

Er sagt: "Tut diese Dinge weg oder ist das das Bild Nebukadnezars in Kleinformat."

 

Die Gemeinde antwortet: "wir können diese Bilder nicht wegtun, weil wir sie für unseren Alltag brauchen."

 

Der Christ aus dem ersten Jahrhundert erkennt: das ist die Zeit, von der in Bibel gesprochen wurde: die Menschen beten ein Bild an und vereinen sich inwendig damit. 

 

Er sagt ihnen: "Macht ihr so weiter, geht ihr den Weg in die Verdammnis."

 

Die Gemeinde glaubt das nicht. Sie macht weiter wie es ist, hört nicht auf ihn, weil er nichts ist und nichts zu sagen hat. Weil man ihn nicht kennt. Deswegen, denken sie, könne er auch nicht die Wahrheit sagen. 

 

Einige aber denken darüber nach und setzen es um. Das führt zu Spaltung der Gemeinde. 

 

Zum nachdenken gedacht. 

Die Ursachen und Ursprünge der "Neuen Weltordnung"

Männlich, weiblich, divers (m/w/d)

Im Supermarkt ein Aushang: Wir suchen Aushilfen: m/w/d

Im Internet steht, dass d für divers steht. Solches ist ein Nachweis dafür, dass die Schöpfung umgedreht wird und ein Nachweis dafür, dass Menschen unter dem Einfluss stehen, des weißen Pferdes und des Reiters aus Offenbarung 6,2, ohne, dass sie es wissen. Wer es umsetzt, gibt damit zu erkennen, dass er nicht an Jesus Christus der Bibel glaubt. Er gibt zu erkennen, dass er von der antichristlichen Kraft des weißen Pferdes und des weißen apocalyptischen Reiters beeinflusst wird, welcher antichristlich ist. Das beschränkt sich ja nicht allein auf diese Sache. Es ist ein Hinweis darauf, dass Gott die ungläubige Welt richtet durch Verführung: Wer gibt solche falsche Ordnungen vor und beeinflusst die Meisten dahingehend, wenn sie unter diese falsche Macht fallen: die, welche Macht haben: die Globalisten. Somit stehen diese auch unter der Macht des falschen, weißen Pferdes und des Reiters aus Offenbarung 6,2. Somit haben wir die falsche neue Weltordnung schon aufgeschlüsselt, weil wir nun die Ursache wissen.