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Aktuelles, ab 06.06.2021 = 26. Siwan 5781. 

Da gibt es das Lied: "Give me Jesus"

Für wiedergeborene Christen ist es falsch, zu singen: "give me Jesus". Wir haben Gottes Geist, da ist nichts von wegen "ich brauche, dass Jesus noch  zu mir kommt. Jesus ist in dem Gläubigen, durch seinen Geist. Man liest ja immer wieder in den youtube Kommentaren "Jesus, komme zurück" und ähnliches. Jesus ist doch da. Jesus ist nicht in der Kirche, dem Steinhaus, wo man hingeht. Jesus ist in dem wiedergeborenen Christen. Das bedeutet, dass er verlangt, dass wir es so sehen, wie wenn er vor uns steht, in allem, was wir tun. Siehe die Bergpredigt. Die Bergpredigt wird in der Umsetzung oft falsch verstanden, als sei es nur theoretisch oder theologisch und man müsste das erst tun, wenn Jesus persönlich wieder zurück kehrt. Das ist eine menschliche Denkweise, die den Christen frei macht von seiner persönlichen Verantwortung und den Christen in eine Art Religionsdenken führt, dass, wenn der Christ dieses und jenes gut tut, dass Jesus ihn segnet. Das aber ist Religion, das hat mit dem Glauben rein gar nichts zu tun. Und deshalb empfinden viele Cristen das Glaubensleben als eine Plage und als eine Art Religion und fallen irgendwann vom Glauben ab, weil sie die Lasten nicht mehr tragen können: der Glaube ist tot, er ist zu einer Religion ohne Liebe geworden, er ist zu einer Pflicht geworden und das macht Christen depressiv. 

 

Das ist ein falscher Jesus, den sie da hören und sehen und im Herzen haben, dann bitte den Herrn fragen, um Verständnis und Weisheit und mehr Bibellese, weniger Pflicht, weniger Religion, weniger Außenwelt, sondern mehr Innenwelt, erneuert durch Gottes Wort. 

 

Jesus sagt "ihr seid das Salz und das Licht der Welt". Jesus steht nicht hinter jeder Handlung, die ein Christ tut und bewertet dieses als richtig oder falsch. Das wäre  Religionsterror, aber viele leben unter diesem Dogma und Gemeinden sind geplagt.

 

Was ist, wenn Jesus gar nicht anwesend ist, wenn er weg ist und schafft etwas Neues und schaut gar nicht auf das, was der Christ tut. Dann nämlich hört die Religion auf und dadurch erwacht die Liebe zu ihm, dadurch erwacht die Verantwortung und dadurch lernt der Gläubige im Glauben zu wachsen und wird besser verstehen, dass das Evangelium keine Last und keine religiöse Pflicht ist, sondern...

 

Wenn das reine Interpretation ist, 

dann lies doch einmal,

wie Gott mit Adam und Eva sprach. 

 

Das Versteckspiel hinter der Religion kam erst nach der Sünde,

was heute die Religion ist. Ein Versteckspiel vor Gott. 

 

Und so leben und sterben sie, die Menschen im Alltag und sie sind wie Roboter von Neflix oder anderweitig Geprägte und Ferngesteuerte, weil sie irgendwelche unsinnigen Filme schauen, unsinnige Bücher gelesen haben, wovon sie lernten und sich nicht um das Wesentliche kümmern, wie beispielsweise die Weisheit der Bibel kennen zu lernen. 

 

Werft doch die Bücher in den Müll. Ich habe damals alle CDs in den Müll geworfen, alle DVDs, alles, was da irgendwie vom Teufel ist und habe diese Dinge VERNICHTET. Zu Hause habe ich noch ein Kochbuch, ansonsten keine Literatur mehr. 

 

 

Ab hier nach unten, wieder wahre Augenöffner:

Zitat: 

Bisher werden Unternehmensteuern nur am Firmensitz fällig, aber nicht in den Ländern, wo die Konzerne ihre Umsätze erzielen. Das führte dazu, dass viele Unternehmen ihren Firmensitz in Länder mit niedrigeren Unternehmensteuern verlagerten. Neben Großbritannien, Deutschland und den USA sind auch Frankreich, Italien, Japan und Kanada Mitglieder der G 7, wie sich die Gruppe sieben führender demokratischer Wirtschaftsmächte nennt.

Kommentar:

  • Die G7 sind nicht die Welt und die Welt wird sich dem nicht beugen oder fügen
  • Wer soll das kontrollieren
  • Wo ist die Defintion von dem, was überhaupt Geld ist: Bargeld oder Krypto oder Gold oder digitale Zahlen, wie sinnlos ist das doch, dass ein Unternehmen so und so viele Dinge völlig sinnfrei produziert und am Ende findet sich eine digitale Zahl auf einem Konto, die Ursache für die unsinnigen Produkte in der Welt ist, dass das Geld nunmehr digital ist und keinerlei Gegenwert mehr hat, wie verblendet diese ganzen Finanzminister doch sind
  • 15 Prozent Steuer ist ja ein Anreiz für Unternehmen, in Steueroasen abzuwandern. 15 Prozent sind eine Steueroase
  • weil die großen Staaten durch die überzogenen CV19 Maßnahmen an den Rand gekommen sind, suchen sie nach anderen Einnahmemöglichkeiten
  • Lidl als ein Beispiel ist "unternehmerisch" eine Stiftung. Dadurch wurde die großartige Möglichkeit von Stiftungen ausgenutzt und in den Dreck gezogen 
  • somit werden Länder ihre eigenen Währungen erfinden, die diese globale Steuerung von Umsatz nicht berücksichtigen
  • die kommenden Probleme aus dieser Einigung wird den Antichristen und den falschen Propheten hervorbringen, weil diese beiden Lösungen für all das anbieten werden: das Malzeichen des Tieres

Fazit: Alles in allem ein sinnloser Versuch, dass der Mensch  Dinge global regelt. Man könnte das Problem des Verschieben von Umsätzen sicher ohne Weiteres national lösen, von daher scheint diese Besteuerung andere Ziele zu haben oder es steht etwas anderes dahinter. 

 

Die globale Steuerung und Gleichschaltung: weil das nicht möglich und in der Schöpfung so auch gar nicht vorgesehen ist und weil es deshalb nie eine globale Lösung geben soll und auch nicht muss und deshalb auch nicht geben wird, ist daran bewiesen, dass es in der Welt um andere Dinge geht, wie um Geld und Umsatz und um Einkommen, wenn wir es geistlich betrachten. Das sollte das Verständnis näher bringen, warum die Bibel die Lösung ist für den Menschen. Die Gleichmacherei in der Welt ist von Gott her gar nicht vorgesehen, siehe dazu, was Jesus in der Bergpredigt sagt. 

 

Gott schaut also auf die Welt und wirft das Fischnetz aus. Das, jeden Tag. Nicht erst morgen. Es geschieht jeden Tag. Die Welt ist also eine Prüfung Gottes, nichts anderes. Es geht primär nicht um das Leben in der Welt. Es geht um Lernen. Es geht nicht um Dogma und starre Ansichten und um Philosophie. 

 

Bin ich denn jetzt Schuld, dass andere, wie Nachbarn

nicht zum Glauben kommen oder die Familie?

 

Muss das denn jetzt zu meinem Problem werden, 

weil andere zu kurz denken und sich nicht interessieren

und nicht hören wollen?

 

Haben die, welche das Evangelium ablehnen, 

denn Gnade mit den Christen, durch die sie 

evangelisiert werden? 

 

Kommentar: "Ich bin lieber dumm, was diese weltlichen Dinge anbetrifft, in Hinsicht auf die Bibel und dem, da wäre ich lieber weise." Es ist auch irgendwo gut, in der Welt in gewissem Maße dumm zu sein. Man muss halt auch in gewissem Maße dumm sein in der Welt, denn dann macht man sich auf die Suche und findet zur Bibel Weisheit, dem Goldschmuck Gottes. Also, wenn man es gut meint und nach der Wahrheit sucht und ehrlich ist. Dann antwortet Gott IMMER. Sonst nicht, sonst gibt es Ermahnungen durch den Alltag und Bibelplagen, dann kann es sein, dass ein Mensch zur Weisheit kommt, aber seine eigene Torheit, weil er sich für weise erachtet, hat er bis daher vielleicht noch nicht erkannt, sondern er sucht nur danach, den Fluch loszuwerden, was aber ja die Sünde ist und nicht irgendwelche unwillkommenen Wetterlagen aus dem Leben. Deshalb finden auch die, die alles haben, praktisch nie zu Gott, weil sie ja alles haben. Dann aber hat der Mensch Überfluss und ist doch leer und sucht nicht Gott, weil er meint, der Überfluss ist ja da: was will ich da noch und warum ich denn doch leer. Der Luxus der Welt blendet die Gemüter, er macht sie geistlich blind für die Wahrheit. Der Mensch glaubt ja oftmals, wenn sein Leben von Erfolg geprägt ist und er reich ist, dass er irgendwie Gott näher wäre oder dass Gott ihn mehr gesegnet hätte. Solches sind eigene Vorstellungen, sie entsprechen nicht der Wahrheit. 

 

Zum Ende der Zeitalter des Bösen und der Ungläubigkeit und der Gottlosigkeit und der Götzen und falschen Götter wird der Herr einen neuen Himmel und eine neue Erde machen, also ein neues Universum bauen, diese Schöpfung neu machen. 

 

Offenbarung 21
1Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde verging, und das Meer ist nicht mehr. 2Und ich, Johannes, sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, von Gott aus dem Himmel herabfahren, bereitet als eine geschmückte Braut ihrem Mann.…

 

Hinweis: Es macht gar keinen Sinn, wenn Menschen zu Milliardären werden, weil ja die Schöpfung der Vergänglichkeit unterworfen ist und weil Gott Babylon vernichten wird, Offenbarung 18. 

Die neue Erde

schöpfung.info

Zitat aus dem Text: 

Weil die Erde vom Fluch getroffen und weiter durch die Sünde des Menschen verunreinigt wurde, ist sie kein geeigneter Lebensraum für auferstandene, vollkommene Menschen. Wie könnten wir unter Fossilien, Friedhöfen und Bauwerken, die an den Tod erinnern (auch wenn sie leer stehen) auf einer von der Sintflut gezeichneten Erde leben, die von Gottes großem Gericht über die Sünde zeugt? Wie können wir für immer in Nachbarschaft eines Sterns leben, der eine begrenzte Lebenszeit hat, oder in einem Universum mit eingebauten nicht-ewigen Eigenschaften, das schließlich einen „Hitzetod“ erleiden wird? All das erinnert daran, dass der Tod ein Feind ist, der die ganze Schöpfung erobert hat; es erinnert uns aber auch daran, dass Christus den Tod überwunden und uns damit gezeigt hat, worauf wir hoffen dürfen:

 

Kommentar: In dem Text wird das 1.000 jährige Reich übersehen / nicht erwähnt und das Gericht vor dem großen, weißen Thron, Offenbarung 20. Der Tod wird erst zum Ende des 1.000 jährigen Reiches und nach dem Gericht vor dem großen, weißen Thron ausgelöscht. 

 

Eintrag ins Buch des Lebens

bibelstudium.de

 

Anmerkung: Es gibt zwei Bücher des Lebens. 

Matthäus 7:24-27 – Bauen Sie Ihr Haus auf festem Grund

thewildolive.org

 

 

Zitat aus dem Text, übersetzt mit google:

 

Was ist dieses Haus, das wir bauen?

Das „Haus“, das wir bauen, ist eine Metapher für unser ganzes Leben. Es repräsentiert unseren Glauben, unsere Berufung oder unseren Job, unsere Beziehungen, unsere Gesundheit usw. Beachten Sie, dass das gesamte Haus auf einem soliden Fundament ruhen muss, nicht nur einige Teile. Es ist sehr einfach für uns, unser Leben zu unterteilen, ohne uns dessen bewusst zu sein. Anstelle eines organischen Ganzen sieht unser Leben eher aus wie bunte Tortendiagramme mit harten Linien, die die Abschnitte unterteilen.

 

Wir gehen sonntags in die Kirche und nehmen vielleicht sogar an einem wöchentlichen Bibelstudium oder einer kleinen Gruppe teil. Eine tägliche ruhige Zeit des Studiums und des Gebets gehört zu unserer Routine. Wir haben das Gefühl, dass dieses „Stück unseres Kuchens“ stark ist. Wir haben die Kästchen angekreuzt, uns geht es dort „gut“. Und dann lassen wir Jesus bewusst oder unbewusst in Seinem Kuchenstück. Wir gehen zu unserem Berufsteil, unserem Elternteil oder unserem Freizeitteil über und lassen unseren Glauben komplett außen vor. Es ist, als ob Jesus nichts mit diesen Bereichen zu tun hat. Aber er hat alles mit ihnen zu tun!

 

Was bedroht unser Haus?

Schauen wir auf unseren Text zurück (Matthäus 7:24-27) – Jesus erwähnt drei Bedrohungen für unsere Häuser: Regen, Überschwemmungen und Winde. Wie könnten diese Dinge in unserem Alltag aussehen?

 

Regen kann sehr unterschiedlich sein – es kann ein nebliger Nieselregen sein, der die Freude aus unserem Tag saugt. Sie können leicht sein – wir brauchen vielleicht einen Regenschirm, aber wir können trotzdem unseren Geschäften nachgehen. Oder es können heftige Regengüsse sein, die wir nicht einmal durchschauen können, komplett mit erschreckendem Donner und Blitz. Zusammengenommen sind dies die alltäglichen Probleme des Lebens. Einige Probleme sind klein, hartnäckig und ärgerlich. Manche sind lästiger. Und manche Stürme sind schnell, unerwartet und überwältigend.

 

Überschwemmungen sind natürlich Zeiten, in denen uns eine lebensbedrohliche Katastrophe bevorsteht: eine katastrophale Krankheit, der Tod eines geliebten Menschen, eine Scheidung, der Verlust des Arbeitsplatzes, der finanzielle Ruin. Wir sind in echter Gefahr, von den Füßen gerissen und zu ertrinken.

 

Winde sehe ich als „Worte“. Worte, die große Kraft haben, entweder aufzubauen oder abzureißen. Die Worte, die gegen unsere Häuser schlagen, sind Dinge wie gedankenlose Bemerkungen eines Freundes, eine harte Rüge eines Chefs, ein herzloser, feiger Angriff eines Internet-Trolls im Internet. Oder vielleicht das Schlimmste von allem, die negativen, besiegenden Selbstgespräche, denen wir uns den ganzen Tag aussetzen.

 

Jesus sagt uns, dass das Hören und Handeln seiner Worte uns befähigen wird, diesen Kräften zu widerstehen. Er verspricht, dass unsere Häuser nicht einstürzen werden. Ich liebe besonders, was in Lukas 6:48 steht (ein paralleler Bericht darüber, wie Jesus dieses Gleichnis lehrt). Unsere Häuser werden nicht nur nicht zerstört, sondern auch nicht erschüttert! Das ist jetzt ein festes Fundament!

ACHTUNG! Das Haus auf dem Felsen, Matthäus 7,24-27
ACHTUNG! Lukas 6,46-49

Die Arbeiter in der Ernte

Matthaeus 9
36Und da er das Volk sah, jammerte ihn desselben; denn sie waren verschmachtet und zerstreut wie die Schafe, die keinen Hirten haben. 37Da sprach er zu seinen Jüngern: Die Ernte ist groß, aber wenige sind der Arbeiter. 38Darum bittet den HERRN der Ernte, daß er Arbeiter in seine Ernte sende.

Kommentar: Ich habe soeben über eine Stunde Nachrichten gelesen. Es ging immer wieder nur um die Welt und in den Nachrichten ging es auch um viele Greueltaten. Da war bei noch so vielen Medien nicht auch nur ein Wort von Jesus und der Wahrheit und der Bibel und der Errettung. 

 

Die Welt kämpft gegen die Gewalt innen wie außen und die Menschen kämpfen gegen sich selbst in ihrer Verlorenheit. Sie sehen das nicht, aber ich sehe es. Es jammert mich, dass es so ist. 

 

Wenn ich nach der Arbeit nach Hause komme, dann höre ich zuerst Lobpreis. Warum? Weil ich in der Welt und im Alltag nicht ein gutes Wort von Gott höre und auch nicht hören kann, weil sie verblendet ist (das Gleichnis vom Sämann). 

 

Wir sind Arbeiter in der Ernte, nicht stets können wir Zeugnis geben, weil es nicht in die Situation passt, was schade ist, aber wir können später für jeden beten.

 

Die gerechtfertigte Frau:

Abgefallene Eva, Evas Herrschaft über die Welt: Feminismus

Frauen glauben, weil sie halt eher sanft rüberkommen, dass sie keine Sünderinnen seien und Männer glauben dann, dass sie, die Frauen, weil diese so weiblich sind, kein "Wasser trüben könnten":

 

Frauen sind genau so Sünder wie Männer auch. Der Glaubensabfall durch Eva zeigt sich hier oben und in dem Feminismus. Sie, Frauen sind verführt: Frauen, genauso, wie Männer auch ...

 

In Orient Gefilden herrscht halt der abgefallene Adam über die Schöpfung. So haben sie immer wieder ihre Rebellionen, Mann wie Frau und dann im Ganzen, übertragen auf das Lokale, Regionale, Ländliche, auf Bundesebene.

 

 

2.Mose 20
3Du sollst keine anderen Götter neben mir haben. 4Du sollst dir kein Bildnis noch irgend ein Gleichnis machen, weder des, das oben im Himmel, noch des, das unten auf Erden, oder des, das im Wasser unter der Erde ist. 5Bete sie nicht an und diene ihnen nicht. Denn ich, der HERR, dein Gott, bin ein eifriger Gott, der da heimsucht der Väter Missetat an den Kindern bis in das dritte und vierte Glied, die mich hassen;…

THEOLOGISCHE GRUNDLAGE

Die gute Nachricht für das gesamte Leben

evangelium21.net

 

Hinweis: Ich betrachte solche reformatorischen Bestrebungen und Bewegungen im Großen und Ganzen schon in der Absicht als für gescheitert, weil es rein menschliche Anstrengungen sind, die Gott gar nicht so plant. Sondern, es ist besser, sich in kleinen Gemeinden, in kleinen Gruppen zu versammeln, als in großen reformatorischen Prozessen "den großen Wandel bewirken zu wollen". Große Gemeinden werden als erstes vom Teufel angegriffen und dort ist es ihm am einfachsten, die Lehre zu verdrehen und die Leute abzulenken und zu verführen. Das führt dann dazu, dass in Gänze Frömmigkeit und vieles gepredigt wird, aber hinter der Fassade sieht es anders aus. Das bedeutet wiederum, dass es besser ist, kleine Gemeinden zu haben, die auch besser klein bleiben sollten. Deshalb, wenn Gemeinden stark wachsen, lieber neue Gemeinden gründen (nicht gründen: sondern sein lassen in Form von existent - das wird jetzt nicht jeder so verstehen, wie ich es schreibe), als dass es zu viele Gläubige in einer Gemeinde werden und der Einzelne darin unter geht. 

 

Der Vater der Gemeinde aus einer Nation ist ja dann Paulus, gemäß der Schrift, nicht ein heutiger Pastor oder Missionar oder Evangelist. Das kann und sollte den Pastoren vielleicht auch die Lasten nehmen. Ich habe eine Gemeinde gesehen, die nennt sich Paulus Gemeinde und ich wunderte mich über den Namen. Nun verstehe ich es besser. 

 

Die Gläubigen werden dann auf Christus getauft, aber so gesehen ist der Vater der Gemeinde Paulus, weil Gott ihn dazu berufen hatte für die Nationen, wie Petrus für die Israeliten. Unglaublich, welche Verantwortung Paulus hatte. 

 

Hinweis: die reformatorische Bewegung haben wir ja schon allein dadurch wiederlegt, dass wir sagen: "wenn Gemeinden stark wachsen" (das ist Glaube und Glaube zur Gerechtigkeit, wie ja auch Gesundheit und so weiter), dann sollen sie sich in kleinere Gemeinden teilen). 

 

Glaube ist Glaube zur Gerechtigkeit + Zeit

 

Ein Christ, der in einer "persönlichen Situation" ist, der kann nicht stets diesen Glauben haben, sondern Gott wird ihn aufrichten. Deshalb weil der Christ in einer Situation ist, kann er nicht so Gutes denken, sondern seine Sorgen überhäufen und ermatten ihn. Das Gleichnis vom Sämann, wie früher angesprochen, der Schlüssel im Glauben und zu dem weiteren Glauben. 

 

Und der schwache Christ ist stark - 2. Korinther 13 - der Christ, der sich auf Gott verläßt. Hier haben wir wieder die eigene Anstrengung, den eigenen reformatorischen Willen und Prozess wiederlegt, allein aus der Schrift heraus. 

 

(Der von sich aus denkende starke Christ ist eigentlich schwach

und der schwache Christ wird durch Gottes Geist stark / gestärkt

und das ist der Schlüssel: lieber schwach sein und demütig

und klein bleiben, also groß und "die Posaunen",

obwohl ja die Technik heute die Posaunen ermöglicht,

was nicht stets richtig sein muss, muss jedoch auch nicht zwangsläufig

falsch sein, aber es muss geprüft werden: prüfen durch Gebet

und nicht in Hochmut auf einmal eigene Wege gehen und das

Gebet außen vor lassen.) 

 

Dem reformatorischen Prozess wiederspricht das Gleichnis vom Senfkorn. Den großen Gemeinden und dem Selbstlob widerspricht, was Jesus sagt: 

 

Johannes 4
37Denn hier ist der Spruch wahr: Dieser sät, der andere schneidet. 38Ich habe euch gesandt, zu schneiden, was ihr nicht gearbeitet habt; andere haben gearbeitet und ihr seid in ihre Arbeit gekommen.

 

Beispiel: Ich lege beschriebene Steine aus, jemand liest diesen. Jemand anders legt ein Traktat aus, die Person liest das Traktat. Es kommt ein Evangelist und predigt das Wort Gottes. Der Mensch hört es. Dann kommt ein Missionar und spricht mit dem Menschen. Der Mensch hört es und nimmt es auf, geht in die Gemeinde und bekehrt sich. 

 

Demnach ist ja der von jetzt an Gläubige schon viel früher genährt und auf den Weg gebracht worden und das "Finale zum Glauben" ist dann das letztliche Zeugnis durch den Missionar und dann die Bekehrung. Der Missionar muss sich dann nicht auf sich selbst berufen, sondern viele haben daran gearbeitet. Es kann ja auch ganz umgekehrt laufen. Jemand hat den Missionar gesprochen, der Evangelist predigte, der andere Gläubige legt das Traktat aus und der Stein schließlich führt zum Glauben. 

 

Das beweist erneut: die kleinsten und geringsten Dinge nutzt der Herr, es trägt Früchte, er will es so, niemand muss ein großer Evangelist oder Prediger sein, sondern einfach im Alltag "ein bisschen säen" und mitarbeiten. Der Geringste kann etwas tun, sei es, dass er sich als noch so gering empfindet und aber Jesus sieht das. Und diese Denkweise spielt sich im Herzen ab und das ist der Anfang. 

 

Zitat: 

2. Die Trinität besteht aus drei Personen: 1. Mose 1,1.26; 3,22; 11,7; Jesaja 6,8; 48,16; 61,1; Matthäus 3,16-17; 28,19; 2. Korinther 13,13. Für die Stellen im Alten Testament ist eine Kenntnis der hebräischen Sprache hilfreich 1. Mose 1,1 verwendet den Plural “Elohim.” In 1. Mose 1,26; 3,22; 11,7 und Jesaja 6,8 wird der Plural für das Fürwort “uns” gebraucht. Dass “Elohim” und “uns” sich auf mehr als zwei bezieht, steht AUSSER Frage. Im Deutschen gibt es nur zwei Formen, Einzahl und Mehrzahl. Im Hebräischen gibt es drei Formen: Einzahl, Dual und Mehrzahl. Der Dual ist für NUR zwei. Im Hebräischen wird der Dual für Dinge in Paaren verwendet, wie Augen, Ohren und Hände. Das Wort “Elohim” und das Fürwort “uns” stehen im Plural, also mehr als zwei, und muss sich auf drei oder mehr beziehen (Vater, Sohn, Heiliger Geist).

 

Kommentar: Gott kann sich mehren, durch Teilung, wie es scheint.

Jesus dann aber: 

 

„Und als er dies gesagt hatte, hauchte er in sie und spricht zu ihnen: Empfangt den Heiligen Geist“ (Joh 20,22).

 

Empfangt Heiligen Geist
bibelstudium.de

 

Durch die Bekehrung und geistliche Wiedergeburt hat der Gläubige Gottes Geist. Gottes Geist nimmt die Seele des Menschen, so vermute ich es, Gottes Geist nimmt die Seele des Menschen mit in den Himmel, nach dem Tod. Der Gläubige kommt also nicht in Gottes Gerichte. Oder aber der Gläubige, der stirbt, der ruht nur und wird in der Auferstehung mit Gottes Geist wieder vereint. 

 

Der Mensch, der Gottes Geist in sich hat, der ist aber dann nicht Gott oder ein Teil von Gott, sondern er ist ein Kind Gottes. Der Mensch ist dann nicht "Elohim".

Wenn Menschen denken, sie seien ein Teil von Gott, dann ist das vom Baum der Erkenntnis, eigene Ansichten nach dem Sündenfall.