"Tut Buße, denn das Himmelreich ist nahe gekommen." Unterschied: Glaube oder Selbsterrettung durch eigene Werke + Thema: was das Wort der Wahrheit wirklich ist!

 

Matthaeus 3
1Zu der Zeit kam Johannes der Täufer und predigte in der Wüste des jüdischen Landes 2und sprach: Tut Buße, das Himmelreich ist nahe herbeigekommen! 3Und er ist der, von dem der Prophet Jesaja gesagt hat und gesprochen: "Es ist eine Stimme eines Predigers in der Wüste: Bereitet dem HERRN den Weg und macht richtig seine Steige!"…

Hier heißt es erst einmal nur: Tut Buße. Es heißt nicht: Abkehr von Sünde, warum ist das so. Die Abkehr von Sünde ist eine falsche Verkündigung des Glaubens: denn niemand kann sich selbst erretten. Es ist ein Axiom. Ein Axiom hat seine Richtigkeit allein nur aus Logik. Es bedarf keiner Begründung. 

 

Das ist das Wort der Wahrheit:

Ohne Erkenntnis, ohne Begründung 

 

Der Mensch muss erst einmal nur seine eigene Verlorenheit erkennen durch die Sünde. Das, was dann später folgt ist die Heiligung, die Gott mit dem Menschen macht. 

DAS IST DER GLAUBE

 

DIE ABKEHR VON SÜNDE AUS EIGENEM ANTRIEB WIRD ZU SCHEITERN FÜHREN, DESHALB SCHEITERN SO VIELE CHRISTEN, WEIL SIE ES AUS EIGENEM ANTRIEB VERSUCHEN UND NICHT AUS DEM GLAUBEN. DAS WAR JA AUCH IMMER DAS PROBLEM DER ISRAELITEN: SIE WOLLTEN, SCHEITERTEN ABER IMMER WIEDER. 

 

DAS IST AUCH DER GRUND, WARUM SO VIELE IM GLAUBEN SCHEITERN, IHNEN WIRD GESAGT, SIE MÜSSTEN SICH VON IHREN SÜNDEN ABWENDEN. 

 

WER DAS BIS HIER VERSTANDEN HAT:

 

GLÜCKSELIG ZU NENNEN IST ER.

 

GLÜCKSELIG ZU NENNEN IST ER. 

 

GLÜCKSELIG ZU NENNEN IST ER.

 

WEITERE AUSFÜHRUNGEN, WER WEITER NACHDENKT, ABER DAS NACHDENKEN SOLLTE IN DEN OBIGEN SÄTZEN SCHON AUFGEHÖRT HABEN: DAS HAT JA JETZT NICHTS DAMIT ZU TUN, DASS DER MENSCH WEITER BÖSES TUN SOLL, DENN DAS WEIß ER JA SOWIESO IM GEWISSEN. 

 

NOCH EIN HINWEIS: REINES HERZ, DAS GOTT ERFORSCHT

 

SONDERN, DER MENSCH WEIß GAR NICHT WIRKLICH, WAS SÜNDE VOR GOTT IST, IN DIESER ZEIT. 

 

Als Johannes der Täufer auftrat und als Jesus auftrat, da galt das Evangelium den Israeliten. Diese kannten Gottes Gesetz und deshalb auch hieß es einfach nur: "tut Buße". 

 

Früher war das Evangelium, die Errettung und das Heil den Heiden nicht zugänglich. Das kam erst mit der Apostelgeschichte und teils aber auch schon während der Verkündigung des Evangelium, wo Jesus sich wunderte. 

 

Er hatte also schon Hinweise darauf vom Vater, dass das Evangelium für alle Menschen zugänglich sein würde, WÄHREND JESUS ABER IN DER ZEIT NUR ERST EINMAL DAS EVANGELIUM DEN ISRAELITEN VERKÜNDIGEN WÜRDE. 

 

Jesus hat ja immer wieder gesagt: er tut nur das, was der Vater ihm zu tun gibt. 

Forscht einmal nach! Er hat immer gesagt, er tut die Werke des Vaters. 

 

Das Evangelium den Heiden, obwohl es den Israeliten galt:

Das war ein Novum. 

 

Unglaublich und unfassbar, was sich hier offenbart. 

 

Im Alten Testament gibt es aber auch genügend Heiden, die an den Gott der Bibel glaubten und welche ihr Leben dafür hin gaben, samt den Israeliten, die wirklich gläubig waren. 

 

Eingefleischte Bibelleser werden das nun verstehen, andere werden es später verstehen, wenn sie die Bibel lesen. 

 

Hoch angesehen in der Welt, aber ein Greuel vor Gott, helfen nationale Gebetstage ohne Buße? Ohne geistliche Wiedergeburt?

Lukas 16,15 Und er sprach zu ihnen: Ihr seid es, die sich selbst rechtfertigen vor den Menschen, aber Gott kennt eure Herzen; denn was bei den Menschen hoch angesehen ist, das ist ein Greuel vor Gott.

  • Traditionelles Christentum, ohne Umkehr: "ich besuche eine Messe"
  • neue Gesellschaft: Genderwahn 
  • Menschengerechtigkeit steht über dem, was vor Gott gerecht ist
  • Prominent sein, Ruhm und Ehre von Menschen

Ich hatte vielfach davon berichtet auf der Seite, im laufe der Jahre, dass der Mensch, sobald sich innerhalb der Gesellschaft die Vorzeichen verändern, dass er dann "religiös wird", wie es in diesen Tagen zunehmend geschieht. 

 

Der Mensch will "ein bisschen Gott" aber eigentlich will er nur wieder in das alte Leben zurück. Das ist ein Irrweg. 

 

Der Mensch muss sein "irdisches Leben" verlieren, um das Leben in Christus "zu gewinnen". 

 

Matthaeus 16
24Da sprach Jesus zu seinen Jüngern: Will mir jemand nachfolgen, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich und folge mir. 25Denn wer sein Leben erhalten will, der wird's verlieren; wer aber sein Leben verliert um meinetwillen, der wird's finden. 26Was hülfe es dem Menschen, so er die ganze Welt gewönne und nähme Schaden an seiner Seele? Oder was kann der Mensch geben, damit er seine Seele wieder löse?…

 

Wie unten bereits angesprochen, braucht es keine solchen öffentlichen Bezeugungen des Glaubens oder "Gebetstage" im öffentlichen Raum durch Prominente 

 

"Deutschland betet gemeinsam" steht binnen weniger Tage als breites ökumenisches Netzwerk da Markus Söder übernimmt Schirmherrschaft
Auch Bundesligatrainer Heiko Herrlich dabei

www.presseportal.de

 

Dieser Gebetstag wurde dann kurz nach Beginn der "Pandemie" angesetzt: wurde es erhört? Nein: Es gab keine Aufforderung zur Buße, keine Aufforderung zur Umkehr, keine Hinweise auf eine nötige geistliche Wiedergeburt. 

 

In Ninive aber tat man Buße in Sack und Asche und das Ergebnis ist folgendes: 

 

Matthaeus 12
40Denn gleichwie Jona war drei Tage und drei Nächte in des Walfisches Bauch, also wird des Menschen Sohn drei Tage und drei Nächte mitten in der Erde sein. 41Die Leute von Ninive werden auftreten am Jüngsten Gericht mit diesem Geschlecht und werden es verdammen; denn sie taten Buße nach der Predigt des Jona. Und siehe, hier ist mehr denn Jona. 42Die Königin von Mittag wird auftreten am Jüngsten Gericht mit diesem Geschlecht und wird es verdammen; denn sie kam vom Ende der Erde, Salomons Weisheit zu hören. Und siehe, hier ist mehr denn Salomo.

 

Nationale Gebetstage ohne Frucht: Es ist der fleischliche Mensch, der wünscht, dass sein Leben in der Welt wieder besser würde. Mehr ist es nicht. 

 

Zitat:

Diese Aktion trifft einen Nerv! Vor erst einer Woche als spontane Idee geboren, ist der Kreis der Initiatoren und Mitgestalter von "Deutschland betet gemeinsam" mittlerweile auf ein breites ökumenisches Netzwerk von katholischen, evangelischen, orthodoxen und freikirchlichen Christen herangewachsen. Insgesamt haben sich aktuell um die 200 christliche Kirchen, Initiativen und Personen verschiedenster Konfessionen, aber auch hochkarätige Politiker und Prominente angeschlossen. 

 

... "Prominente und hochkarätige Politiker"....

 

... später führt es dann zu interkonfessionellen Gebetstagen und "alle Wege würden angeblich zu Gott führen"...

 

und angeblich würden ja "alle Konfessionellen denselben Gott anbeten usw ...

 

Falsche Jesusse auf Internet Seiten und aber wie ist es richtig, gemäß der Bibel

Auf der Seite jesus.de werden Prominente zitiert, die ihren Glauben an Jesus bekannt haben. Für Christen gibt es keine "solchen Prominente", die irgendwie höher stehen als Menschen, weil sie im Interesse der Öffentlichkeit stehen würden. 

 

Ich denke, auf der Seite jesus.de wird das falsche Pferd und sein Reiter gemeint, wie ich es auf den früheren Seiten ausführlich angesprochen habe,

der aus Offenbarung 6,2 

 

Wir hatten angeführt, dass die Heidnischen Feste sich vermischt haben mit dem Glauben, was zu Religion führt und niemanden rettet. 

 

Es steht geschrieben in der Schrift: "sie ehren mich mit den Lippen, aber ihr Herz ist fern von mir. 

 

Ostern: Wenn das Leben triumphiert

 

In dieser Überschrift wird wieder der Glaube mit dem Heidnischen "Osterfest" vermischt. Die Bibel kennt kein Ostern und auch kein Weihnachten. 

 

Es ist eine fleischliche / weltliche Glaubensseite, die mit der Bibel nicht konform geht. Einer der Prominenten, der seinen Glauben bekannt hat, sei Alice Cooper gewesen. Wenn dieser sich aber bekehrt hätte, dann hätte er sich von dieser Musik abgewandt und bekannt, dass die Musik, die er im laufe des Lebens gemacht hat: teuflisch ist. 

 

Im Impressum finden sich keine Hinweise auf ein Glaubensbekenntnis und der Biblisch notwendigen geistigen Wiedergeburt und auch finden wir keine Bibelzitate. 

 

Es wird ein Jesus verkündigt, den die Menschen sich selbst gemacht haben. 

 

Grundsätzlich ist so, dass wenn es eine Seite zum Glauben ist, dass immer ein Zeugnis zu finden  sein wird über den Glauben, wie zum Beispiel auf dieser Seite:

 

Bibelgemeinde Pforzheim

Glaubensbekenntnis

 

Es reicht einfach nicht aus, zu sagen, wie glauben an Gott den Vater usw. wie das im Apostolischen Glaubensbekennis verkündigt wird, denn das ist falsch. 

 

Auf der Seite vom Erzbistum Köln ist auch nichts von Jesus wirklich zu finden. Keine Bibelverse, keine Lehre, es ist irgendwie schwer zu glauben, wie man so lange an der Wahrheit vorbei lehren kann, ohne es selbst zu merken. 

 

Was braucht ein Mensch also, um das Reich Gottes sehen zu können:

 

Er muss sich bekehren und umkehren und sein Leben dem Herrn übergeben. Er wird dann geistlich wiedergeboren. 

 

Der Gläubige beruft sich dabei auf die Schrift, wie es geschrieben steht. Auf dieser Seite habe ich es einmal ausführlich dargestellt, inklusive der nötigen Bibelverse:

 

Was ist Glaube? Wie können wir sicher sein, dass wir in den Himmel kommen.

 

Anschließend dann hat der Gläubige das Zeugnis Jesus in sich:

 

Wie ich Christ wurde, mein Zeugnis für den Glauben an Jesus Christus, Gottes Sohn.

 

 

 1.Johannes 5

9So wir der Menschen Zeugnis annehmen, so ist Gottes Zeugnis größer; denn Gottes Zeugnis ist das, das er gezeugt hat von seinem Sohn. 10Wer da glaubt an den Sohn Gottes, der hat solches Zeugnis bei sich. Wer Gott nicht glaubt, der macht ihn zum Lügner; denn er glaubt nicht dem Zeugnis, das Gott zeugt von seinem Sohn. 11Und das ist das Zeugnis, daß uns Gott das ewige Leben hat gegeben; und solches Leben ist in seinem Sohn.