Wie so gedacht werden kann

Wir sind tausend Mal freundlich und wenn wir es einmal nicht sind, weil die Situation uns auch überfordert oder schließlich auch irgendwann nervt und man es so sagt, dann macht man es dem Menschen zum Fallstrick. "Christen müssen in den Augen anderer immer heilig sein und dürfen nichts falsches tun oder sagen, die Unbekehrten aber können tun und lassen, was sie wollen."

Der Herr aber steht hinter dem Christen. Ich erinnere mich in solchen Momenten an David, der Hunderte Feinde um sich hatte und durch den Glauben besiegte er die Feinde, weil Gott auf seiner Seite war. Es können viele Feinde sein, nämlich die, welche Stress machen im Alltag, weil sie von uns dieses und jenes erwarten und wir hätten dieses und jenes längst tun müssen oder können. Ja, haben wir tausendfach getan, es wurde doch nicht gedankt. Und mit dieser Sache muss sich der Christ "anfreunden" oder abfinden, darin zu leben,  weil ja das Evangelium überall in dem persönlichem Umfeld abgelehnt wird. Darüber (über die Welt, wie sie es tut und wenn sie so weiter macht), wird Gott richten und er tut es schon heute, nämlich weil Menschen folgendes tun, sie denken:

 

"Oh, du bist doch Christ, warum hast du kein Geld"

 

"Oh, du bist doch Christ, warum macht dein Gott dich nicht gesund."

 

"Oh, du bist doch Christ, warum geht es dir nicht besser, wie der Welt."

 

"Oh, du bist doch Christ, warum tust du dieses und jenes."

 

Die Antwort ist folgende:

 

"Alles, was ich nicht aus dem Glauben heraus tue, es ist Sünde."

 

"Lasse ich mich auf eine Hochzeit einladen wo der Herr es nicht will und ich tue es doch, so ist es für mich Sünde."

 

"Gehe ich auf eine Geburstagsfeier und der Herr will es nicht, so ist es für mich Sünde."

 

"Tue ich Dinge aus einer Religion zur Selbsterrettung heraus und es ist mir aber dem Evangelium gemäß nicht verboten, so ist es Sünde."

 

"Wenn ich nun aus einem Glaubensimpuls heraus denke, dass ich nicht auf eine Geburtstagsfeier gehen möchte oder auf eine Hochzeit oder auf eine Beerdigung, weil es mir als Christ erlaubt ist, nicht dorthin zu gehen, so ist es für mich rechtens, gemäß dem Evangelium, nicht dorthin zu gehen und es ist in den Augen Gottes keine Sünde."

 

"Tue ich es aber doch und gehe dorthin, und es widerspricht meinem Glauben, dann ist es aus biblischer Sicht Sünde."

 

Es kann also kein Mensch einen Christen zwingen, auf eine Hochzeit, einen Geburtstag oder auf eine Beerdigung zu gehen. 

 

Somit ist bewiesen: durch den Glauben, haben wir Freiheit. Die Sklaven sind die Sklaven der Tradition, der Religion, der Welt, die die Menschen zu Dingen verpflichtet und sie zwingt. 

 

Die Welt will diese Freiheit auf keinen Fall für den Christen, weil sie selbst in Gefangenschaft und in Sklaverei der Welt, der Geschichte, der Unwissenheit, der Tendenzen, der Nöte und Sorgen, der Moden und Trends und der Religionen lebt, die sich wandeln, wie ein Chamäleon. Was gestern wahr war, ist morgen schon nicht mehr und so verändern sich Wahrheiten der Welt und machen die Menschen zu Sklaven dieser Welt. 

 

 

 

 

 

 


Kommentar: Im weiteren Text ist aber die Lösung angegeben. 

 

 

Kommentar:

 

"Wobei das Evangelium keine Religion ist, denn Religionen dienen dazu, dass der Mensch sich selbst retten könne, durch eigene Werke, was aber nicht möglich ist. 

 

 

Das Evangelium ist keine Religion.

Das Evangelium kann man sich nicht verdienen. 

Man kann es nur erkennen, annehmen (glauben) und bekennen.

 

Roemer 10
5Mose schreibt wohl von der Gerechtigkeit, die aus dem Gesetz kommt: "Welcher Mensch dies tut, der wird dadurch leben." 6Aber die Gerechtigkeit aus dem Glauben spricht also: "Sprich nicht in deinem Herzen: Wer will hinauf gen Himmel fahren?" (Das ist nichts anderes denn Christum herabholen.) 7Oder: "Wer will hinab in die Tiefe fahren?" (Das ist nichts anderes denn Christum von den Toten holen.) 8Aber was sagt sie? "Das Wort ist dir nahe, in deinem Munde und in deinem Herzen." Dies ist das Wort vom Glauben, das wir predigen. 9Denn so du mit deinem Munde bekennst Jesum, daß er der HERR sei, und glaubst in deinem Herzen, daß ihn Gott von den Toten auferweckt hat, so wirst du selig. 10Denn so man von Herzen glaubt, so wird man gerecht; und so man mit dem Munde bekennt, so wird man selig.…

selig=gerettet

 

Religion ist: "Wer will in den Himmel aufsteigen und wer will in die Tiefe fahren und Christus abholen."

 

Sagt meine Frau zu mir: ..., "diese vorigen Sätze müssen in das Bibelmuseum"....

Weiß ich nicht, aber vor kurzem las ich ein Plakat, es waren 35 Grad und die Sonne schien, jeder will nur an das Wasser und es sich gut gehen lassen und aber die Stadt macht Werbung für das Museum über die Geschichte der Römer. Ich dachte nur, wen bitte interessiert so etwas gerade. Wie steif und verblendet muss man denn sein. Kein Mensch interessiert sich an einem Sonnentag, wo es warm ist und man an den Strand geht, am Rhein, für so einen Mist. Geradezu niemand interessiert sich für die Wahlplakate, das sind stoische Leute, die nicht in der Gastro arbeiten, die auch dort nicht arbeiten wollen, weil sie das Geld von der Politik lieber haben und irgendwelchen Unsinn verbreiten, weil es dann die Massenmedien aufnehmen würden und dann die Sozialmedien und so weiter. Diese Leute sitzen in der totalen Finsternis, diese erkennen noch nicht einmal das Zeichen des Tages, dass der Mensch sich freuen soll. 

 

Massenmedien predigen immer die Wahrheit

Jemand kommt als ein neuer Besitzer in die Redaktion und sagt: 

 

"Ihr Lügner, von heute an geht es anders". 

 

 

 

Warum das Gericht durch CV19 über die Welt +

+ die Vermischung von angeblicher Opferrolle, wo keine wirklich ist, mit der Rolle derer, die wirklich Hilfe brauchen: eine Gesellschaft kann sich aufrichten, wenn sie lernt, zu lernen.

Gericht: Das kommt daher, dass viele Städte in der Welt vorher zu einem Hort von Teufel und Dämonen geworden waren und ein Irrenhaus, das ist ja kein Zeugnis für Vielfalt sondern ein Zeugnis für ein Irrenhaus. Beispiel New York:

 

In vielen Teilen (siehe das Video) ist das eine Vorausschau auf die Hölle und der Beweis, dass die Hölle existiert und versucht, sich über die Menschen zu stülpen und dass es ja auch so geschieht, denn sonst würde es nicht geschehen und es gäbe keine Zeugnis für die Finsternis, wie in dem Video. Menschen sind durch den Sündenfall ein Opfer ihrer selbst, sie suchen das Böse, sie suchen die Finsternis sogar, weil es ihnen das gibt, was sie in ihrem Herzen tragen und das bindet die Menschen an die Finsternis und sie wissen nichts anderes und wollen auch nichts anderes wissen. 

 

Sie verachten das Licht, sie wollen dort nicht gesehen werden, sondern die Finsternis will als Pauschalgebot über die Gesellschaft herrschen, ohne jedes Gesetz, ohne jede Einsicht, damit die Anbeter der Finsternis tun und lassen können, was sie wollen und so kommt die Hölle über die Gesellschaften. 

 

In dieser Zeit findet nämlich genau dieser Kampf um die Menschen statt. Licht oder Finsternis. 

 

Die Finsternis legt Zeugnis von sich ab, kleidet sich oft sogar in ein Gewand von "Engel des Lichts", aber schließlich werden die Menschen das doch erkennen und nicht töricht sein und sie können richtig von falsch unterscheiden, denn ansonsten könnten sie in ihrem Leben auch nichts Vernünftiges tun. Menschen wissen, wann sie essen, trinken und schlafen sollen, und wie sie Geld verdienen können, warum sollte die Bibel dem Menschen dahingehend eine besondere Lehre geben. Also, warum gehen Menschen in einen Zoo, wenn sich die Irrenanstalt vor ihren Augen befindet. Das aber "ist normal und ein Zeichen von Freiheit, von Liberalität und von Demokratie."; oder von Opferrolle, unberechtigt, dann können die einen die Opfer sein und die anderen die Retter, siehe dazu weiter unten die Ausführungen. 

 

Demokrötie und wie sie nicht funktioniert: Das andere Zeichen durch Diktatur ist später auch nicht besser, deshalb müssen Menschen einfach verstehen, dass der Glaube "das gute Schicksal" ist. Die Lehre von der Errettung vor sich selbst durch das Evangelium. Im Grunde geht es doch im Evangelium gar nicht um die Außenwelt, sondern das Evangelium erklärt dem Menschen, dass er Errettung vor sich selbst braucht. Denn, es kann nicht sein, dass für die Sünden eines anderen jemand büßen müsste.  Also ist das wieder der Beweis, dass jeder selbst schuldig ist und nicht die Außenwelt, und wenn man es so betrachtet, aus Sicht eines Täters, dann wird die Sache klar: Der Sünder bringt seine Sünde über andere Menschen. Davon jetzt unabhängig von denen, die nie etwas dafür konnten, dass ihnen Unheil in ihrer Kindheit wiederfuhr. Trotzdem, Unterscheidung, wie unten weiter  angeführt: Aber, das sind dann später vielleicht auch die ganzen Verrückten, die sich keiner Grenze mehr bewusst sind, nicht vergeben, nicht lernen wollen und das Leben als ein unabänderliches Schicksal betrachten, als gäbe es für diese keine Rettung.

 

Die Opferrolle ist stets leicht, diese kann viel genutzt werden, Fakt ist aber auch, dass nur ein sehr geringer Prozentsatz der Menschen, die sich in der Opferrolle wohl fühlen und deshalb auch in ihrer Persönlichkeit nicht wachsen wollen, dass sie nicht die Wahl hätten, zu vergeben. Und das macht den größten Prozentsatz der Gesellschaft aus, ob sie es nun wahr haben wollen oder nicht. 

 

Und das macht es für die, welche wirklich große Probleme hatten und haben, welcher ein kleinerer Prozentsatz der Gesellschaft ist, das macht es für diese schwer, Gehör zu finden. 

 

Also: Wer vergeben soll und vergeben kann und es nicht vergeblich sein wird, der soll es tun. Damit schafft er anderen Menschen Raum, die es wirklich richtig übel getroffen hat in ihrer Kindheit und dann, genau dann kann die Gesellschaft sich der Sache wirklich auch annehmen. 

 

 

Weil da der Sünder ist, deshalb auch ein Leidtragender durch die Sünde des anderen. 


Das Thema Weltschulden

 

Kommentar: Zuerst brauchen die Menschen Schuldenerlass ihrer Sünden durch Jesus Christus, weil jeder Mensch ein Sünder ist und deswegen schuldig ist. 

 

 

Staatsschulden? Das Erlassjahr die Lösung
samuel-diekmann.de

 

Zitat

Ist es nicht ethisch fragwürdig, ganze Völker bis heute in Geiselhaft zu nehmen, nur weil in den 70er-Jahren diverse Diktatoren die eigenen Taschen mit Krediten aus dem reichen Westen füllten, sich Paläste bauen ließen und ihr Vermögen bis dato in Steueroasen einlagern? Ist es moralisch, Kindern, die dieses Geld nie zu Gesicht bekommen haben, das Essen vom Teller wegzunehmen, weil teilweise längst verstorbene Despoten noch offene Schulden haben?

 

und weiter:

Wir verstehen, warum ein Schuldenschnitt Politikern auch heute große Mühe bereitet. Als der Finanzpolitiker Gerhard Schick (Bündnis 90 die Grünen) die Idee des Erlassjahres 2012 bei einer Podiumsdiskussion des 98. Katholikentages als Mittel gegen die Schuldenkrise einbrachte, wies Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) den Vorschlag nachdrücklich mit folgenden Worten zurück: „Ein Erlassjahr bedeutet Geldentwertung und Währungsreform.“[5] Und tatsächlich, wir haben es mit einer absolut radikalen Reform zu tun, die uns ahnen lässt, dass auch Israel damals der Versuchung des Ungehorsams erliegen musste. 

 

Hinweis: Ich hatte bereits davon gesprochen, dass Gott die Versklavung der Welt unter einen gigantischen Schuldenberg richten muss, weil Menschen unter diesen Systemen in Schulden kommen, wo sie gar nichts dafür können. Deshalb gibt es immer wieder Währungsreformen. Wenn wir uns das Zinseszinssystem anschauen, dann geht es alle drei Generationen kaputt und liegt Jahre zuvor bereits im Sterben.

 

Zur Wiederholung:

 

16.03.2020

01:00 Uhr

Ich will hier nicht mehr um den heißen Brei reden, sondern die Dinge ganz klar und deutlich ansprechen, so dass es verstanden werden kann. 

 

Textzitat anklicken

 

Hinweis: Wenn interne Links teils nicht funktionieren, dann liegt das womöglich mitunter daran, dass wenn eine Seite verschoben wird, die internen Links "nicht mitgehen"; es sind keine dynamischen Links und deshalb geht die Verlinkung intern, wenn ich eine Seite Aktuelles verschiebe, verloren. Oder aber es liegt eine fehlerhafte Verlinkung vor, was auch mein Fehler gewesen sein kann. 

 

Georg Wilhelm Friedrich Hegel:Was macht der Weltgeist?

Der Philosoph Georg Wilhelm Friedrich Hegel, geboren vor 250 Jahren, glaubte an den Weltgeist: Mag die Geschichte der Menschheit auch noch so schrecklich sein, irgendwann erreicht sie ihr Ziel – die Verwirklichung von Vernunft und Freiheit. Aber wo stünde der Weltgeist heute?
zeit.de vom 05. August 2020

 

Kommentar: 

Der Fürst der Welt ist der Teufel. 

 

Inwieweit ist Satan Gott dieser Welt (2.Korinther 4,4)?

gotquestions.org

 

Jesus Christus kam auf die Erde,

um zu retten, was verloren war. 

 

Johannes 12
45Und wer mich sieht, der sieht den, der mich gesandt hat. 46Ich bin gekommen in die Welt ein Licht, auf daß, wer an mich glaubt, nicht in der Finsternis bleibe. 47Und wer meine Worte hört, und glaubt nicht, den werde ich nicht richten; denn ich bin nicht gekommen, daß ich die Welt richte, sondern daß ich die Welt selig mache.…

Die grosse Truebsalzeit / die große Drangsalzeit der Welt

Kommentar: Gott der Herr hat Menschen fuer den Glauben vorgesehen und das sind alle Menschen. Da nun viele von denen, die das Wort Gottes in der Vergangenheit nicht angenommen haben und deswegen heute in Unkenntnis ueber die Wahrheit sind, so geraet die Welt ebenso in Unwissenheit ueber die Wahrheit und das fuehrt dazu, dass die Welt in Unwissenheit lebt, ueber die Bestimmung eines jeden Menschen. Wir wiederholen: Jeder Mensch ist fuer den Glauben vorgesehen, dass er Jesus Christus als seinen Heiland, Retter, Messias und Koenig annimmt.
In den Religionen ist das nicht der Fall, da gibt es kein echtes Glaubens- und Suendenbekenntnis zum wahren Heiland Christus der Bibel, sondern dort gibt es falsche Jesusse und oft ist es der Gegenspieler Gottes, der Boesewicht, den die Leute anrufen, ohne zu wissen, dass sie den Teufel durch ihre Religion anrufen. Das allein sollte die Leute erschuettern, wenn sie es feststellen und sie umgehend zu einer Umkehr lenken, dass sie davon Abstand nehmen und sich wirklich und wahrhaftig zum wahren Jesus Christus der Bibel bekennen und ihn als ihren
Retter, Heiland und Messias und König annehmen. Da solches aber oft nicht geschieht, was aber durch den Vater im Himmel fuer alle Menschen vorgesehen ist,  naemlich dass die Menschen sich zu Gottes Sohn, dem wahren Christus der Bibel bekennen, weil und wenn sie es nicht tun, so geraten die Menschen in Truebsal, weil sie den Weg Gottes fuer sich selbst als den einzelnen Menschen selbst verachten und eigene Wege gehen. Das fuehrt zu alle den Problemen, die Menschen haben, Unruhe, Sorgen, Unbill, sonstige Befindlichkeiten, Krankheiten, innere Truebsal, die sich in Traurigkeit und Hoffnungslosigkeit niederschlaegt, in Missmut und anderen inneren geistigen Befindlichkeiten, wo der Mensch nicht weiss, von wo das kommt. Ich will ein Beispiel geben: Ich in dem Fall aber als ein Glaeubiger soll also einen Auftrag annehmen und ausfuehren und tue das aber nicht. Somit kommt ueber mich eine innere Truebseligkeit. Warum? Das kommt daher, weil ich den Weg Gottes mit mir fuer den Tag nicht so angenommen und nicht getan habe, wie der Herr es fuer mich vorgesehen hat. Somit bin ich dann truebselig und das hoert nicht auf. Es hoert dann auf, wenn ich die Dinge tue, wo ich weiss, dass der Herr sie fuer mich vorgesehen hat. Dieses Wissen koennen wir gerade auf die Welt in dieser Zeit beziehen, weil viele Menschen in der Vergangenheit das Evangelium nicht angenommen haben, wie sie es haetten tun sollen und deshalb konnte als ein Beispiel: ueber die Gesellschaften das CV19 kommen, was zu all den Problemen fuehrte die die Gesellschaften heute als die Auswirkungen von den Massnahmen selbst auch haben. Man sieht nur die eine Seite, naemlich dass man versucht, das CV19 zu unterdruecken / zu unterbinden / Infektionsketten zu unterbrechen, man sieht dann aber nicht die andere Seite, die Auswirkungen der Massnahmen gegen die Seuche, man haelt nur die Seuche fuer das Problem aber das Problem wirtschaftlicher Natur in den Nationen ist auch ein solches Gericht, aber das sieht und erkennt man nicht. 

 

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