Hinweis: Nach eingehender Prüfung und nachdenken bin ich zu dem Schluss gekommen, dass die Bibel nicht offenbart, dass Menschen, die nicht geistlich wiedergeboren sind, in das Reich Gottes kommen können. Anhänger diverser besonderer Glaubensrichtungen, die sich für eine "besondere" + auserwählte Gruppe halten (Katholiken, Zeugen Jehovas, Adventisten usw.), sind einfach nur von Gott geprüft worden, auf ihr Herz hin und sind im Fleischlichen "hängen geblieben". Menschen werden ja hinreichend geprüft, im Glauben, ob sie die Wahrheit wirklich wollen (Jesus) oder aber ihre eigene Stellung in der Welt als wichtiger erachten. 

 

Prüfungen im Glauben: Es kann sein, dass Gott uns darin prüft, wie wir uns verhalten, würde er uns reich machen. Es kann sein, dass er uns einen besonderen Erfolg im Internet / der Internet Evangelisation in Aussicht stellt, es mag sein, dass Gott uns Versuchungen in jedweder Form sendet. 

 

Ich habe stets gesagt: "Jeder muss sich darüber im Klaren sein, was und wer er im Glauben sein will und dass er darin dann geprüft wird, ob er in der Wahrheit lebt, oder ob er eine besondere Lehre aufstellt, die unbliblisch ist". Deshalb, lieber "eine Hausnummer kleiner" wählen und prüfen, worin man vielleicht geprüft wurde oder wird. 

 

"Kann denn ein Christ, geistlich wiedergeboren und mit verherrlichtem Körper noch verloren gehen?" Eine gute Frage: es bedeutet, dass das Kind Gottes und Kinder Gottes nicht noch einmal solch eine Macht bekommen werden, wie damals der frühere Cherub Luzifer, der die Bundeslade bewachen sollte, so nehme ich mal an, dass es so gewesen sein muss.

 

Aus solchen Überlegungen lässt sich viel ableiten. Nehmen wir an, ein Christ ist geistlich wiedergeboren und hat den verherrlichten Körper erhalten, hat aber noch im Geist ein sündhaftes Wesen. Wie soll das gehen, dass ein Kind Gottes in einem solchen Zustand, einen verherrlichten Körper erhalten soll. Wie soll Jesus und wo soll er einen solchen Christen einsetzen, über welche Städte setzen, ihm welche Aufgabe und Verantwortung übertragen: umöglich, ein ausgesprochen großes Risiko. 

 

Und wieviele Gruppierungen gibt es, in welchen die Gläubigen nicht geistlich wiedergeboren sind: Zeugen Jehovas, Anhänger von die Posaune und der Lehre Armstrongs, Siebenten Tages Adventisten, Mitglieder diverser Kirchen: evangelisch, katholisch. 

 

Also: die Bundeslade, das Allerheiligste. Bewacht von den höchsten Cherubim, weil - wie sollte denn die Bundeslade nicht von den höchsten Cheruben bewacht werden, wenn es das Allerheiligste ist, neben dem Baum des Lebens. 

 

 

Übergeordnetes Thema: "Was geschieht mit der alten Welt von heute, wenn Christus wiederkommt."

Lukas 19, 11-27
Von den anvertrauten Pfunden

Dazu Seite 1.463 MacArthur Studienbibel

19,12 ein fernes Land. Könige in römischen Provinzen wie Galiläa und Peräa reisten tatsächlich nach Rom, um ihr Königreich in Empfang zu nehmen. Die gesamte herodianische Dynastie war in ihrer Herrschermacht von Rom abhängig und Herodes der Große selbst war nach Rom gereist und hatte dort sein Reich erhalten. Dieses Gleichnis zeigt, wie Christus kurze Zeit später wegging, um sein Reich zu empfangen, und dass er eines Tages zurückkehren wird, um zu herrschen. Es ähnelt dem Gleichnis der anvertrauten Talente (Mt 25,14-30), doch gibt es einige bedeutende Unterschiede (s. Anm. zu V. 13). Das Gleichnis in Mt gehört zur Ölbergrede (s. Anm. zu Mt 24,1-25,46); das Gleichnis hier erzählte Jesus auf dem Weg von Jericho hinauf nach Jerusalem (vgl. V. 28).

 

19,13 Pfunde. Gr. mina, eine gr. Geldeinheit (s. Anm. zu 15,8), die etwas mehr betrug als drei Monatslöhne. Ein Pfund war ein Sechzigstel eines Talents, was bedeutet, dass den 10 Knechten in diesem Gleichnis eine bedeutend kleinere Geldsumme anvertraut wurde als den drei Knechten im Gleichnis von den Talenten (Mt 25,14-30).

 

19,14 schickten ihm eine Gesandtschaft nach. Genau das war mit Archelaus geschehen (s. Anm. zu Mt 2,22), dem Sohn Herodes des Großen, als er nach Rom ging, um sich zum Tetrarchen von Judäa ernennen zu lassen. Eine Delegation von Juden reiste mit einer Protest hinter ihm her nach Rom zum Kaiser Augustus (s. Anm. zu 2,1). Doch dieser lehnte ihren Einspruch ab und machte Archelaus trotzdem zum König. Daraufhin errichtete Archelaus seinen Palast in Jericho, nicht weit von der Stelle, wo Jesus dieses Gleichnis lehrte. Archelaus war so unfähig und despotisch, dass Rom ihn kurzerhand absetzte und durch eine Reihe von Prokuratoren ersetzte, von denen Pontius Pilatus der fünfte war. Mit diesem Gleichnis kündigte Jesus an, dass die Juden im Begriff waren, dasselbe im geistlichen Sinne mit ihrem Messias zu tun.

 

19,15-27 S. Anm. zu Mt 25,14-30. 19,15 als er wiederkam. Ein Bild für Christi Wiederkunft auf die Erde. Erst dann wird sein Reich auf dieser Erde vollständig offenbar werden. S. Anm. zu 17,20.

 

19,17 im Geringsten treu. S. Anm. zu V. 13. Wer relativ geringe Gaben und Möglichkeiten hat, ist genauso verantwortlich, sie treu einzusetzen, wie solche, die viel mehr bekommen haben. über zehn Städte. Diese große Belohnung steht in keinem Verhältnis zu den zehn anvertrauten Pfunden. Außerdem fällt auf, dass der Lohn entsprechend dem Fleiß des Dieners ausfiel: Der Knecht, der zehn Pfunde gewonnen hatte, erhielt zehn Städte, der fünf Pfunde erwirtschaftet hatte, fünf Städte (V. 19) usw.

 

19,21 ich fürchtete dich. Eine Angst, die nicht aus Liebe oder Achtung erwuchs, sondern aus Geringschätzung für den Meister (s. Anm. zu Mt 25,24). Hätte er seinen Meister wirklich geachtet, dann hätte eine rechte Furcht nicht Faulheit, sondern vielmehr Fleiß bewirkt.

 

19,22 Wusstest du. S. Anm. zu Mt 25,26. Das bedeutet nicht, dass das »Wissen« des Knechtes der Wahrheit entsprach. Doch sein behauptetes Wissen reichte aus, um ihn zu verurteilen. So wird es den Gottlosen am Tag des Gerichts ergehen.

 

19,26 S. Anm. zu Mt 25,29.

 

19,27 jene meine Feinde. Diese repräsentieren die Juden, die aktiven Widerstand gegen Christus leisteten. erschlagt sie vor mir. Das spricht von unerbittlichem, gewaltsamen Gericht und kann sich auf die Zerstörung Jerusalems beziehen (s. Anm. zu Mt 24,2)

 

Hinweis: In dem Text ist die Antwort gegeben, aus welchen Menschen, sich die Nationen im 1.000 jährigen Reich entwickeln werden. 

 

Kommentar: Es stellt sich die Frage, was mit der Erde geschieht, wenn Jesus Christus zum 1.000 jährigen Reich wiederkommt. Ein großer, dritter Weltkrieg wird bis dahin stattgefunden haben. Das Weltenbabylon heute wird bis dahin beinahe vollkommen verwüstet sein. Da werden Schakale in den heutigen Städten wohnen, wird es sein wie eine Welt, nach einem Atomkrieg? Wer wird die Städte abreißen und erneuern. Wer wird die Abfälle beseitigen, die Technologien und die Autos vernichten und erneuern. Der ganze Menschenzirkus und seine Fussball- und sonstigen Stadien und Show-bühnen werden leer sein, die nicht gläubigen Menschen von heute, die das Evangelium ablehnten, werden tot sein und tot bleiben, bis zum Gericht vor dem großen, weißen Thron. Die Vergnügungsparks werden leer stehen und verwildern und verwittern. Es werden Zeugnisse sein einer Welt, die vom Satan verführt worden war. Die Kinder derer, die im 1.000 jährigen Reich geboren werden, werden das nicht glauben, dass es eine Welt wie heute gegeben hat. Wenn man ihnen davon berichtet, werden sie sagen, dass es unmöglich so gewesen sein kann oder werden sie solches Zeugnis noch vor ihren Augen haben. 

 

Die alte und die neue Welt  dazu bitte lesen:

Jesaja 32

Jesaja 33

Jesaja 34

Jesaja 35

Jesaja 65

 

Hesekiel 47

Gog und Magog
Bibel Lexikon

Hinweis: Es gibt zwei Gogs und Magogs in der Bibel.