weiter geht es in Aktuelles, ab 16. Mai 2020

Gespräch zwischen Mann und Frau, Teil 5

Ist Haushaltsarbeit nervig? Oder habe ich da etwas nicht verstanden.

Mann: "Ich will aber die Bibel nicht lesen, sondern lieber von anderen hören."

 

Frau: "Ich mache den Haushalt und du liest die Bibel nicht."

 

Mann: "Ich mache von nun an den Haushalt."

 

Frau: "Dann lese ich Bibel und erkläre es Dir."

 

Mann: "Du hast mich gerade echt fertig gemacht, was bist du nur für eine wunderbare Frau."

 

Frau: "Ich weiß, dass du mich liebst und dass du mir Gutes willst und tust und nimmst oft das auf dich, damit ich nicht so denke, wie ich es könnte, wo die Gesellschaft mir glauben machen will, dass ich so denken würde und könnte."

 

Mann: "Was soll ich dazu noch sagen, ich bin so froh, dass ich so eine schlaue Frau habe und Du und ich unter Christus in alle Ewigkeit."

 

Frau: "Ich liebe diese Gespräche mit dir, diese zwischen den Zeilen. Ich weiß stets, dass etwas Gutes dahinter steckt und ich bin wirklich glücklich."

 

Mann: "Ich liebe dich so sehr und kann nichts anderes sagen und fassen."

 

Frau: "Ich bin so glücklich mit dir und so sehr dankbar dem Herrn, dass er gemacht hat, dass wir uns fanden."

 

Zusatz: das mit der Haushaltsarbeit war ein Aufhänger. Meine Frau weiß ja, dass ich nicht will, dass sie weder irgendwie putzt oder bügelt oder das als gering erachtet. Deshalb, weil Haushaltsarbeit keine gering geachtete Arbeit ist, tue ich diese. Aber nicht allein deshalb, sondern einfach so. 

 

Die eigene Frau ist einfach Prinzessin und verdient, dass es ihr immer gut geht und das ist, was der Herr auch will. 

 

Deshalb nannte der das Evangelium auch mit Eva (s) Namen. 

 

 

 

 

Volkswirtschaftslehre und wie sich Interessen verlagern.

15. Mai 2020 pm 

 

Ich habe drei Äpfel und zwei Birnen. Ich bekomme noch zwei Äpfel und drei Birnen. Ich könnte aber auch für die zusätzlichen zwei Äpfel und drei Birnen eine Orange haben. Wie entscheide ich mich. 

 

Wertvorstellungen verlagern sich: Vor CV19 war es den Leute nichts wert, wenn man ihnen sagte "durch den Glauben an Christus hast Du ewiges Leben verheißen". Das ist eine Zusage Gottes für den Gläubigen. Der Herr rechnet diesen Glauben zur Gerechtigkeit an und das ist, was der Herr möchte, dass Menschen glauben, weil er ihnen das ewige Leben heute geben möchte, nicht morgen, nicht an einem anderen Tag. 

 

Dem einen war das Geld vor kurzem noch viel wichtiger, dem anderen die Familie, dem anderen die Gesundheit, dem anderen seine Karriere, dem anderen sein Aussehen. 

 

Der Mensch denkt sich, wo kann ich Abstriche machen, um gut durch das Leben zu kommen. Und dann sind da die Einflüsse von außen. 

 

Der Herr aber sagt: "Wenn Du glaubst, gebe ich Dir das ewige Leben."

 

Ganz einfach. Ohne Brimborium, ohne Posaunen und Trompeten. Ohne irgendwas. 

 

Was ist das nur für ein großartiger Gott. Er ist Gott. Deshalb, weil Christen das gesehen und erkannt haben, preisen sie Gott den Herrn. 

Spass muss sein, Humor muss sein, wer nicht mehr lacht, der hat einfach zu viel Sorge! Ein bisschen Spass:

Vergnügen und das Notwendige, die Entwicklung der Vergnügungsgesellschaft

Das Notwendige wird auf das Minimum herunter reduziert. Weil es ja nur das notwendige Übel ist. Dann kann der Mensch, das, was notwendig ist auf das Äußerste herunter fahren. Weil er ja denkt, dass das Notwendige für nicht geachtet werden muss, weil es ja das Notwendige ist, wo er meint, dass er es ja sowie so hat, weil er ja das Übrige dann für Vergnügungen ausgeben möchte. 

 

Dann, wenn es so ist, wenn man das lebensnotwendige im Grunde abgeschafft hat und es mit dem Lebensminimum bezahlt hat, das ist ja die logische Folge. 

 

Folge: die Arbeiten, die lebensnotwendig sind und das Fundament bilden, müssen möglichst gering bezahlt werden, damit ja das andere Geld, das man dabei eingespart hat, für Vergnügen ausgegeben werden kann. 

 

Dann wäre doch die logische Folge, dass man sich doch ganz von dem Fundament weg begibt und nur noch in der Vergnügungsindustrie arbeitet, dann hat man nämlich Beides: Geld und Vergnügen. 

 

Also: für das Lebensnotwendige ist ja kein Geld da, weil es das notwendige Übel ist, dass "man überkommen muss" und dafür müssen halt die, welche solche Arbeiten leisten, herunter gehandelt werden, damit dann mehr Geld für das Vergnügen übrigt ist. 

 

Ist es da nicht logisch, dass die Gesellschaft in eine Vergnügungsgesellschaft sich entwickelt, weil dort, wo das Vergnügen ist, das Geld ja immer da ist. 

 

Und deshalb sagen die Leute: Ich gehe zu McDoo... 

 

Alles Verwirrte außer "wir". Journalismus weiß alles, alle anderen wissen nichts und sind einfach nur "Spinner aus den Randgruppen".... + Thema 2. Weltkrieg, die Gründung der CDU "auf einmal waren sie alle "christlich"."

 

PANORAMATALKSHOW

Bei Maybrit Illner legt Boris Palmer noch einmal nach / welt.de

 

Zitat aus dem Text aber mit anderem Kontext:

Spaltet die Corona-Krise das Land? Trotz weiterhin hoher Zustimmungswerte für die Maßnahmen der Bundesregierung hat die Debatte zu diesem Thema zuletzt an Fahrt aufgenommen. 

 Ursache dafür ist auch eine verschwindend kleine, aber dafür sehr laute Gruppe an Protestierenden in einigen deutschen Städten – genauso wie die Medien, die der oft bunten Mischung aus Verschwörungstheoretikern, Impfgegnern, Rechtsextremen und normalen Bürgern zum Teil etwas zu viel Aufmerksamkeit schenken.

 

Kommentar: Hier in dem Fall werden alle Kritiker pauschal in eine Ecke gestellt und als Spinner dargestellt. Es darf also keine andere Meinung geben, das ist dann die Absolution der Presse für die meist völlig überzogenen und unnützen Maßnahmen. Selbst Impfgegner werden pauschal als Irre hingestellt, die in die "bunte Ecke" gehören. Welch ein unverschämter Journalismus. Sollte besser kündigen und die Arbeit anderen überlassen.

 

Kennen Sie eigentlich noch das Propagandamedium Wochenschau aus dem Zweiten Weltkrieg? Das haben die Leute auch geglaubt und später verschwand das ganze System und auf einmal war das, was früher gesagt wurde falsch und das Neue wahr und dann die neue Wahrheit.

 

Kurz nach dem Krieg dann gründete man die CDU, auf einmal dann "wie vom Himmel gefallen", waren die Leute "christlich". Und das glauben sie heute immer noch, dass das so gewesen wäre, Gründung der CDU  wikipedia:

 

Christlich Demokratische Union Deutschlands. 26. Juni 1945 bzw. Die Christlich Demokratische Union Deutschlands (Kurzbezeichnung: CDU) ist eine christdemokratische Partei in Deutschland.

 

Am 2. September 1945 war offiziell Ende des zweiten Weltkrieg. "Auf einmal waren sie alle christlich". Wie haben die das gemacht? Das ist ja eine wirklich wundersame Wandelung und Verwandlung. Auf einmal war da die CDU, aus dem Nichts, einfach so. Wie haben die denn den 2. Weltkrieg überlebt, wenn sie auf einmal Christen waren. Solche Geschichtsschreibung ist der blanke Hohn.

 

Zurück zum Welt Artikel, Zitat:

Die Debatte über die Maßnahmen ist dennoch wichtig und in einer Demokratie sogar zwingend notwendig, so sie denn richtig geführt wird. Was leider nicht immer der Fall ist, wie sich auch bei Maybrit Illner zeigte.

 

Kommentar: Ja, die Debatte ist dann richtig, wenn sie von denen debattiert wird, die vorgeben, was debattiert werden darf. Alle anderen sind nur die üblichen "Irren", mit denen keine Debatten geführt werden können und auch nicht sollten. In solchen Talkrunden wird natürlich auch immer wieder gesteuerte Opposition mit eingestreut und so funktioniert das System Brainwash Massenmedien natürlich auch bestens, weil die Leute das wirklich glauben. 

 

Viel grundsätzlicher wird es nur noch im Kommentar von Ethikerin Christiane Woopen, die fragt, ob es „denn überhaupt relevant ist, ob die Menschen noch länger zu Leben gehabt hätten? Vor allem in einem Land wie Deutschland, wo die Würde des Menschen der erste Artikel im Grundgesetz ist?“

 

Die Leute glauben wirklich, dass das hier auf Erden so ein Leben sei, wonach jeder, der stirbt, in den Himmel käme. Wenn das so wäre, dann wäre der Himmel wie die Erde, ein Ort voller Lügen und voller Sünde, wie die Erde. Und wenn das so wäre, dann wäre alles auf alle Zeit verloren. Wenn es im Himmel die Toleranz auch nur der geringsten Lüge gäbe, so wäre der Himmel verloren und auch das gesamte Universum und damit wäre alles auf alle Zeit verloren. 

 

Man kann also solche Debatten, wie diese öffentlich geführt werden durch "Experten auf einem Gebiet" nicht so isoliert betrachten, wie man das gerne hätte:

 

Aber dem HERRN, eurem Gott, sollt ihr dienen, so wird er dein Brot und dein Wasser segnen, und ich will alle Krankheit von dir wenden. 2 Mose 23:25 | LUT

 

Weiter zu dem vorigen: Deshalb ist es zu verstehen, dass Jesus nie auch nur die geringste Sünde haben durfte. Wäre das geschehen, dann wären alle Menschen auf alle Zeit verloren gewesen. Dann wäre die Schöpfung Mensch nicht zu retten gewesen. 

 

Und deshalb ist Christus unser Retter, Heiland und Messias, König und Gesalbter von Gottes Gnaden. Ohne Jesus = keine Schöpfung. 

 

Der Mensch behauptet nun: Es gibt kein Gericht Gottes. Doch, es gibt ein Gericht Gottes, CV19 ist ein Teil davon und Gott muss das Universum richten. Selbst den geringsten bösen Gedanken muss er richten. Das Universum darf und wird nicht mehr verunreinigt werden können, das wird später gemacht, siehe zum Ende der Offenbarung in der Bibel.

 

Der Herr wird den Teufel richten, die Dämonen und die Menschen, die sich nicht an das halten, was Gott ihnen sagt, nämlich sich zu Christus zu bekehren. 

 

Die Menschen glauben, dass der Herr persönlich diese Nachricht übermitteln müsse, damit sie es glauben. Nein, der Herr setzt Evangelisten und die Gläubigen generell ein, das zu übernehmen und in seinem Namen zu tun.