Thema Gefühlsleben und wie ist das Biblisch zu betrachten. Auf welche Weise der Mensch besser zum Glauben finden kann. + der Weg in die Freiheit des Glaubens, die Lösung und der Ausweg aus dem "sich diskriminiert fühlen"

Heute empfinden sich Menschen schneller als diskriminiert, wie früher. Man hört zunehmend auf seine Gefühlswelt. Wenn das so weiter geht, dass sich jeder irgendwie diskriminiert fühlen mag, dann wäre es ja einem Christen gar nicht mehr möglich, durch das Wort der Wahrheit dem Sünder seine Sünden aufzuzeigen und zur Buße und Umkehr aufzurufen, sondern Menschen würden dann, weil sie sich von Bibelinhalten diskriminiert fühlten, keine Buße tun, nicht umkehren und in ihren Sünden weiter leben und darin irgendwann dann auch ohne den Segen der Bibel, ohne Glauben verloren gehen.

 

Angenommen, der Mensch aber hört auf Bibelworte: Dem schließt sich an, dass der Mensch seine eigenen Sünden erkennt, er denkt nach und die Bibel ist ja die frohe Botschaft, die dem Sünder die Augen öffnet. Sicher gibt es ja viele Gründe, sich in der Gesellschaft diskriminiert zu fühlen, im Sinne von benachteiligt, aber das bedeutet nicht, dass der Mensch selbst kein Sünder ist. 

 

Wenn das erkannt ist, dann bekehrt sich der Mensch und wird durch den Bibelglauben frei. Er denkt nicht mehr wie früher, sondern lernt, gewissse Dinge zu ertragen. Wenn er das lernt, dann wird er auch beginnen, anders zu denken. Wenn er anders denkt, sich nicht ständig diskrimiert fühlt, so wird es sein Leben zum Guten verändern, weil sich die Denkweise eben auch verändert und dadurch der Alltag. 

 

Der Mensch tritt zunehmend in die Liebe Gottes ein: 

 

1. Korinther 13

Das Hohelied der Liebe

→ Mt 22,36-40Kol 3,141Joh 3,11-191Joh 4,7-12Eph 5,1-2

13
1 Wenn ich in Sprachen der Menschen und der Engel redete, aber keine Liebe hätte, so wäre ich ein tönendes Erz oder eine klingende Schelle. 2 Und wenn ich Weissagung hätte und alle Geheimnisse wüßte und alle Erkenntnis, und wenn ich allen Glauben besäße, so daß ich Berge versetzte, aber keine Liebe hätte, so wäre ich nichts. 3 Und wenn ich alle meine Habe austeilte und meinen Leib hingäbe, damit ich verbrannt würde, aber keine Liebe hätte, so nützte es mir nichts!
4 Die Liebe ist langmütig und gütig, die Liebe beneidet nicht, die Liebe prahlt nicht, sie bläht sich nicht auf; 5 sie ist nicht unanständig, sie sucht nicht das Ihre, sie läßt sich nicht erbittern, sie rechnet das Böse nicht zu; 6 sie freut sich nicht an der Ungerechtigkeit, sie freut sich aber an der Wahrheit; 7 sie erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie erduldet alles.

 

Anmerkung: Man denkt also über die Jahre hinweg nach und sucht Wege, wie Menschen zum Glauben finden können, wie sie besser zu Christus geführt werden können. Man denkt  "ich könnte die Weltformel haben, aber wenn ich die Weltformel hätte und würde sie so herüber bringen, dass andere Menschen sich zurückgesetzt empfinden, durch falsche Übermittlung, dann würden Menschen jedwede Heilsbotschaft ablehnen, weil sie nicht mehr das Thema an sich wahr nehmen, sondern lediglich, wie das Thema herüber gebracht wird." 

 

Ich kann sagen, dass ich nicht durch eine klingende Schelle zum Glauben gefunden habe, sondern in dem Langmut Christen mir gegenüber und in der Erkenntnis dessen, dass ich ein Sünder war / bin, und ich mich später deswegen bekehren würde. Ich wollte auch sein, wie solch langmütige Christen. 

 

Da ich ja aber auch wusste, dass es keinen anderen Weg zum Leben geben würde, als Christus, so hatte ich ja auch gar keine Wahl, als mich zu bekehren, was mir nicht leicht fiel. 

 

Ich sage stets: "der Weg zur Buße und zum Glauben ist vielleicht ein ganz kleiner Schritt, aber es ist der größte Schritt den ein Mensch gehen kann und mitunter auch der Schwierigste. Wenn aber dann die Sündenvergebung da ist und die geistliche Wiedergeburt erfolgt, dann ist es ein Segen, eine ganz hervorragende, wunderbare Zeit, wenn der Herr uns in der Zeit nicht halten würde, wir wüssten gar nicht, wie uns geschieht. Man weiß eine Zeit nicht, wo oben noch unten ist. 

 

Johannes 3
7Laß dich's nicht wundern, daß ich dir gesagt habe: Ihr müsset von neuem geboren werden. 8Der Wind bläst, wo er will, und du hörst sein Sausen wohl; aber du weißt nicht, woher er kommt und wohin er fährt. Also ist ein jeglicher, der aus dem Geist geboren ist. 9Nikodemus antwortete und sprach zu ihm: Wie mag solches zugehen?…

 

 

 

 

 

 

 

Die Sterne und die Bibel
bibelkommentare.de

Zitat

 

DIE STERNE

leuchten - abgesehen von den wenigen Wandelsternen, die hier nicht in Betracht kommen, - mit eigenem Licht, sie sind also selbstleuchtende Himmelskörper. Dies müssen wir beachten. Sie verbreiten himmlisches Licht und sind nach Psalm 136,9 gleich dem Monde zur Beherrschung der Nacht gesetzt. Im Sinnbild bedeuten sie also untergeordnete Autoritäten zur Aufrechterhaltung der sittlichen Ordnung nach den Gedanken Gottes, und zwar in der Zeit der Nacht, der Abwesenheit der Sonne, d. i. Jesu Christi. Diese untergeordneten Gewalten sind von Gott eingesetzt, Er Selbst hat ihnen ihre Autorität gegeben, die somit, bildlich gesprochen, „himmlisch“ ist, wenn sie auch auf der Erde ausgeübt wird. 

In dem Text heißt es: sittliche Ordnung und nicht: Karneval, CSD, Gender, gleichgeschlechtliche Ehe. 

 

und weiter:

 

Die Sterne bedeuten also alle Gewalten, Regenten und Ordnungsmächte, die von Gott auf Erden eingesetzt und Ihm verantwortlich sind. Zu Beginn der mehrfach erwähnten Drangsalszeit werden diese Autoritäten massenhaft zu Boden stürzen und jede Ordnung der menschlichen Gesellschaft wird erschüttert werden. 

weiter:

 

Der Zusammenbruch aller Ordnungen und der diese aufrechterhaltenden Kräfte wird furchtbare Folgen für die Menschen haben; Bedrückung und Willkür und damit Unsicherheit auf allen Gebieten werden überhand nehmen und bei hoch und niedrig Bestürzung und Schrecken hervorrufen, besonders bei den Hohen und Großen dieser Welt. „Und die Könige der Erde und die Großen und die Obersten und die Reichen und die Starken und jeder Knecht und Freie verbargen sich in die Höhlen und in die Felsen der Berge; und sie sagen zu den Bergen und den Felsen: Fallet auf uns und verberget uns vor dem Angesicht dessen, der auf dem Throne sitzt, und vor dem Zorne des Lammes“ (V. 15+16).

 

Kommentar: Schon heute fehlt es in der Obrigkeit an Weisheit, wie mit dem CV19 umgegangen werden soll. Jede Woche neue Wasserstandsmeldungen bringen die Leute durcheinander. 

 

Man stelle sich einmal vor, man hätte aufgrund von der Datenerhebung die CV19 Maßnahmen einfach eingestellt. Man hätte eine nationale Buße ausgerufen, wie man das in Ninive damals tat und es hätte viel geholfen. 

 

Diese Möglichkeit hat man bisweilen außer acht gelassen, weil man in das alte Leben zurück möchte. Die geistlichen Ursachen werden nicht beachtet, wenn Plagen über das Land kommen. 

 

Alle werden mit in diese Maßnahmen hineingezogen. Wie sollen Kinder und Heranwachsende auf solche Situation reagieren. Man nimmt ihnen die Grundlage, in Ruhe zu lernen und sich auf das Berufsleben vorbereiten zu können. 

 

CV19 ist in den wenigsten Fällen derart schlimm, dass es diese überzogenen Maßnahmen rechtfertigen würde, zumal niemand weiß, ob diese Tests, die gemacht werden, wirklich auch zuverlässig sind. 

 

 

Kommentar: Es hat nichts genutzt, den Buß- und Bettag für Geld abzuschaffen. In diesen Zeiten werden wieviele Milliarden an Geld durch überzogene Anti-CV19 Maßnahmen einfach so vernichtet, inklusive Arbeitsplätzen. 

 

 

Kommentar: In dem Text wird auf die Probleme der Welt nicht als Probleme eingegangen, sondern dass es Flüche sind, die aus Sünde kommen. 

 

Unglaube ist generell Sünde und Sünde führt zu Trübsal in der Welt. Weil man in der Welt in Unglauben lebt, lebt man in Sünde und das hat die Trübsal in der Welt herbeigeführt.