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→ Aktuelles, ab 24. August

 

Der Christ denkt, dass das nicht möglich ist und es könnte nur eigene Denkweise sein und nicht, wie der Herr denkt. (Der Christ denkt im Grunde, dass es keinen Sucher zum Glauben führen könne und er seine Arbeit "für nichts tut", weil er nie Ergebnisse sieht)

 

der Sucher denkt, dass das nicht wahr sein könnte, dass er ein Gläubiger sein würde und er glaubt es nicht und doch könn (t) e diese Denkweise falsch sein, weil der Mensch nicht weiß, wie Gott denkt. 

 

Unternehmen und Unternehmung

Früher dachte ich: "Ja, du musst nur ein gutes Unternehmen haben, es pflegen, wie man eine Pflanze pflegt, Luft, Licht, Wasser, guter Nährboden, dann wird es seine Frucht tragen."Aber schon kurze Zeit später bog ich von dem Weg ab und sagte, dass ich keinen Handschlag mehr machen würde, bevor ich nicht zur Wahrheit gefunden hätte. Niemand in meinem Umfeld verstand das, aber ich sagte (zu) mir (selbst):
"ich werde zum Ende meines Lebens nicht auf mein Leben schauen und sagen müssen, ich hätte mich selbst verraten, weil ich der Gesellschaft nachgefolgt wäre, das war einfach nicht meines. So begab ich mich auf den Pfad. Und es dauerte nicht lange, da erhörte mich der Herr. 

 

Zum Glauben finden: die Wahrheit ist in meinem Fall:

ich bin nicht über eine spezielle Gemeinde zum Glauben gekommen, sondern allein durch einzelne Christen. 

 

Christen Gemeinden und QR Codes

 

Vor kurzem führte der Herr mich an dem Schaukasten der ehemaligen Gemeinde vorbei. Da stand, dass man lediglich mit QR Code Zugang - zum Gottesdienst kommen dürfe. 

 

Ob das jetzt zu 100 Prozent so ist, sei dahin gestellt, vielleicht hat man sich auch falsch ausgedrückt. 

 

Nun ist aber die Frage, wozu brauche ich, wenn ich in einen Gottesdienst gehen würde in der Gemeinde ein Smartphone und einen QR Code. 

 

Seitdem würde ich dann nicht mehr in die Gemeinde gehen, weil für mich QR Code einfach nur Teufelskram ist und das kann ich nicht mit meinem Gewissen vereinbaren. 

 

Ich hätte also spätestens seitdem die Gemeinde verlassen. 

 

Man muss sich einmal darüber klar werden, dass QR Codes Gewöhnung sind auf das Malzeichen des Tieres hin, wie ja auch die Tätowierungen, die Menschen sich auf die Haut machen lassen. 

 

Wir wiederholen ein Beispiel: 

 

Ein Christ von heute trifft in einer "Zeitreise" auf einen Christen in einer Epoche vor ein paar Hundert Jahren: Er zeigt ihm das Smartphone und all die "tollen Dinge" und der Christ aus der Vorzeit würde sagen:

 

"Das ist Zauberei"

 

"Hinweg mit dem Teufelskram". 

 


Sehr guter Videovortrag

Kommentar (frei dem Verständnis nach wiedergegeben): In dem Video wird gesagt: Menschen können Dinge nicht für sich behalten, die Gott ihnen zeigt. Sobald sie dann beginnen darüber zu reden, erst dann bekommt der Teufel Wind davon, vorher nicht.

 

(Hinzufügung und Erklärung: und dann versucht der Teufel die Menschen zu sabotieren und das kann er erst dann versuchen, wenn er die Pläne eines Menschen kennt, die er nicht schon durch die vielen falschen Wege in der Welt unter Kontrolle hat.)

 

Deshalb sollte man nicht über alles mit allen sprechen. Der Teufel kennt die Wege Gottes mit dem Menschen nicht, er kennt nicht die Gedanken des Menschen.

 

Er kann die Gedanken der Menschen vor allem aber dann "lesen", wenn sie ihr Privates und ihre Ideen (vor allem ja siehe in dieser Zeit) in öffentlichen Kanälen weitergeben. 

 

Weiterer Hinweis: wie sollte ein Christ solch einen Vortrag machen, wenn er nicht von Gott dahingehend gelehrt würde, dass der andere Christ Dinge weiß, die ich auch lange weiß, nämlich das, was in dem Video gesagt wird...

 

... wie bereits gesagt, ein Teil der Christen ist in dem Video mit dem Thema angesprochen, ein anderer Teil der Christen in dem Video ist mit einem anderen zentralen Thema angesprochen, aber wenn es vom Herrn ist, dann sind immer
100 Prozent erfüllt...

 


Ein schmachtendes Herz wird der Herr nicht ewig leiden lassen.

Der Herr wird den Gläubigen nicht enttäuschen, denn zu viel Sehnucht macht den Menschen krank. So steht so anders übersetzt in den Bibel Sprüchen und das ist der Glaube. Da ist erst der Wunsch oder die Sehnsucht und irgendwann erfüllt er, der Herr den Wunsch, weil er weiß, was ein sehnsüchtiges Herz Pein erleidet und er will nicht, dass der Gläubige darin vergeht. 

 

Die Demütigen und Ruhigen oder die Superprediger und die Spitzenevangelisten

 

Da sind dann Superprediger und Spitzenevangelisten und glauben, dass - weil sie so laut und religiös sind und so bibelgerecht und besonders laut und beeindruckend reden und können, dass sie die Auserwählten seien. 

 

Die anderen dann, die nicht von ihren Sünden frei kommen und sich aufgrund der Predigten herab gesetzt fühlen und meinen, sie seien keine oder kleinere Lichter im Glauben, die halten sich zurück. 

 

Super Prediger und Spitzen Evangelisten:

 

"Wer glaubt, etwas zu sein, obwohl er doch nichts ist, so soll er doch durch seine guten Werke beweisen, dass er etwas ist, aber im Glauben ist es so, wer der Größte sein will, der soll der Geringste sein und der Gemeinde dienen."

 

"Wo es nur mit Worten zugeht, da ist Mangel."

 

Die kleinen Lichter nun, die glauben sie seien nichts: 

Sei es aber, dass Jesus Christus genau diese erst nach vielen Jahren von ihren Sünden wirklich frei macht, wo sie immer wieder herein gefallen sind, sei es, dass er diese Menschen in der Lebenszeit gar nicht wirklich frei macht von ihren Sünden und sei es "keiner weiß warum" und sie schließlich sterben, aber sie starben im Glauben. 

 

Ich bin überzeugt, dass genau diese demütigen und ruhigen Gläubigen, im laufe ihres Lebens unbewusst viel mehr leisten,
wie sie es denken und dass genau diese durch ihre Werke schließlich, viele Menschen zum Glauben geführt haben, ohne, dass sie sich dessen jemals wirklich bewusst waren. 

 

Und aber immer wieder wurden ihnen in Predigten gesagt "du bist nicht so, wie Jesus dich haben will, warte darauf, dass er dich verändert, du hast Pein und musst darin weiter leben" und so weiter. 

 

So etwas lasse ich mir nicht antragen. Man versucht es immer wieder, aber ich lasse es nicht zu. Und weil ich es nicht zulasse, deshalb halte ich die Tür anderen auch offen, zum Glauben zu kommen, im Glauben zu leben und dass sie wirklich auch keine Lasten von mir bekommen, wie der Herr mir diese auch nicht auferlegt, im Gegenteil. 

 

Man könnte Prediger, wenn es so ist, wie im Titel angezeigt, man könnte sie ansprechen, aber da sie zumeist lange Jahre dabei sind und sich nicht mehr ermahnen lassen, wo sie aber behaupten, Mahner für die anderen zu sein, man könnte sie ansprechen und dann denken sie oder sagen vielleicht: 

 

"Ja wer bist denn du und gehe weg."

 

Also, man kann sich darauf einlassen oder man kann es bleiben lassen und nicht mehr darüber nachdenken und weiter ziehen. 

 

 

 

Die meisten Predigten sind im Grunde genommen falsch ausgerichtet:

Es geht es immer nur darum, die Schwächen aufzuzeigen des Christen, er muss sich immer wieder anklagen lassen und immer wieder werden nur die Schwächen aufgezeigt, dabei geht aber die Freude abhanden und das ist, was Jesus nicht will.
Immer nur Probleme wälzen, immer nur Probleme, immer nur Probleme.

Ich lasse mir das alles nicht antragen, wie fehlerhaft und wie versagend ich im Glauben sein könnte. Ich lebe aus dem Glauben und nicht aus meinen eigenen Werken.

Anderenfalls hätte Jesus nicht in die Welt kommen müssen, Gott hätte nicht die Gnade geben können, wenn Menschen sich selbst retten könnten.

Mag sein, dass Christen sich genau so fehlerhaft und sündig empfinden mögen, wie die Welt oder wie sie es nicht empfindet, aber der Glaube ist nun einmal das, was den Christen frei macht. Deshalb sind sie Christen geworden. 

Keine Anklage mehr, keine Geschichten von "was bin ich denn früher gewesen" oder "warum schaffe ich dieses und jenes nicht, ich muss doch jetzt ein Christ und gut sein".

Das alles sind menschliche Vorstellungen und falsche Denkweisen und Folge von nicht wirklich nachgedachten und deshalb falschen Predigten. 

Also: Entweder, der Gläubige glaubt oder er lässt es halt eben sein. Dann muss er sich auf sich selbst verlassen und dann hat er "keinen Jesus". Denn dann lebt der Gläubige wieder in seinem eigenen Universum, in seiner Selbstanklage durch Fehler und Versagen und dann ist ihm der Glaube eine Pein und irgendwann wendet er sich dann vom Glauben ab.