weiter geht es in Aktuelles, ab 29. Mai 2020 

29. Mai 2020 am

Der eigentliche Grund für COVID-19

Die Rohdaten sprechen Bände über den Allgemeinzustand der Gesellschaft als Ganzes.
dieposaune.de

Kommentar:

 

Ja, das geht so: Mit dem Auto zur Arbeit, mit dem Auto nach Hause (das meiste an Gemütlichkeit in der Gesellschaft kommt vom Teufel um die Leute passiv, faul und krank zu machen und wer sich kaum mehr bewegt, der kann auch nicht mehr klar denken, weil er zu wenig Sauerstoff zu sich nimmt durch einen Spaziergang o.ä.).

So etwas weiß man, wenn man die Welt über ein paar Jahre beobachtet, dass da eine Macht hinter der Welt steht, die die Leute faul und krank machen und zu Dingen verführen will und das ist der Gott der Welt: der Teufel, der sich als Engel des Lichts ausgibt, andere nennen ihn "den lieben Gott."

 

2.Korinther 4
3Ist nun unser Evangelium verdeckt, so ist's in denen, die verloren werden, verdeckt; 4bei welchen der Gott dieser Welt der Ungläubigen Sinn verblendet hat, daß sie nicht sehen das helle Licht des Evangeliums von der Klarheit Christi, welcher ist das Ebenbild Gottes.5Denn wir predigen nicht uns selbst, sondern Jesum Christum, daß er sei der HERR, wir aber eure Knechte um Jesu willen.…

bibeltext.com

 

2 Korinther 4

Die rettende Botschaft, die wir bekannt machen, bleibt nur für die dunkel und verhüllt, die verloren gehen. Sie hat der Satan, der Herrscher dieser Welt, so verblendet, dass sie nicht glauben. Deshalb sehen sie auch das helle Licht dieser Botschaft nicht, die von Christus und seiner Herrlichkeit spricht. Und doch erkennen wir Gott selbst nur durch Christus, weil dieser Gottes Ebenbild ist. Nicht wir sind der Mittelpunkt unserer Predigt, sondern Christus, der Herr! Wir sind nur eure Diener, aus Liebe zu Jesus.

biblegateway.com/


Weiter zu dem vorigen Thema: Um von einer Etage zur anderen zu kommen, nimmt man den Aufzug oder die Rolltreppe. Mittags Fritten und Wiener Schnitzel, schnell herunter gewürgt, weil ja der Stress wegen der Arbeit und so. 40-50 Stunden die Woche so aneinander gereiht und am Abend in das Fitnesstudio. Danach vor den Fernseher.

 

Zwischendrin, also im laufe des Tages gefühlte 820 Mails, 746 Wattsapp Nachrichten über Dinge, die absolut niemand wissen braucht, niemand wissen muss und niemand wissen möchte, 34 Beiträge mit Likes und Dislikes auf Facebook, 27 Kommentare auf der HobbyblogSeite über "Erfolgreich im Beruf."

 

Mit dem Blog werden zusätzlich 3,20 Euro im Monat an Werbung generiert
"als passives Einkommen".

 

Stress woher: Aber kein Problem, man hat ja für alles schließlich eine "Krankenversicherung". 

 

Gestern kam ich an einer Restaurant Terrasse vorbei und ich wusste gleich, was er bestellt hatte: "Einmal fünf Kilo Reis auf einem Teller, vermengt mit undefinierbarem, gepampten, farbigem (Gemüse vielleicht?)  irgendwas." 

 

Die obige Philosophie / Denkweise, der Selbstbetrug und die Selbstlüge ist: "Alles, was risikobehaftet im Leben sein könnte, kommt stets von außen und ist Schicksal und unveränderlich und kommt IMMER und stets aus der Außenwelt und alles, was ich selbst tun kann und verbessern und verändern kann, an mir selbst und an meinem Leben, das hätte keine Auswirkungen auf mein Leben, deshalb muss da auch nichts getan werden. 

 

 

29.Mai 2020 am 

 

Bibelvers des Tages

dailyverses.net

 

Du sollst deinen Bruder nicht hassen in deinem Herzen, sondern du sollst deinen Nächsten zurechtweisen, damit du nicht seinetwegen Schuld auf dich lädst. Du sollst dich nicht rächen noch Zorn bewahren gegen die Kinder deines Volks. Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst; ich bin der HERR.

 

3 Mose 19:17-18 | LUT 

 

In dem Podcast spricht Werner Gitt über die Bücher Harry Potter. Kommentar: Ich habe selbst, als ich noch nicht im Glauben / also unbekehrt war diese Bücher unter allen Umständen gemieden, weil ich diese für viel zu gefährlich beurteilte. Ich hatte damals auch Bücher in der Hand, da ging es um "Reality Creation" und wie man sein eigenes Leben dadurch gestalten könne. Das waren ganz gefährliche Bücher und ich wunderte mich, dass solches in Deutschland überhaupt erlaubt ist, zu verbreiten. Ich empfand die Reihe Star Wars als wirklich gefährlich, weil sie den Menschen die Gedankenwelt ver-rückt und den Menschen krank machen kann. Alle Welt war begeistert von Star Wars, aber ich hielt mich stets davon fern. Das heißt nicht, dass ich im laufe des Lebens nicht viel anderen Dreck aufgenommen habe, durch Filme und durch Bücher, die den Menschen einfach auch krank machen und man denkt sich einfach nur "wenn das legal ist, dann kann es doch nicht so schlimm sein." Denken wir nur allein an die Filme Tatort jeden Sonntag, wodurch Millionen Menschen jeden Sonntag den Tod und dadurch den Teufel unwissentlich anbeten. Sie werden in ihrem Geiste dadurch krank gemacht und das ist Teil von ARD und ZDF, den hoch gepriesenen "Wahrheitssendern", die ja angeblich so seriös und zuverlässig sind und die ja so sehr die Wahrheit sagen würden. Alles an Kritik wird dann doch wohl in konservative, rechte Ecke gestellt, als populistisch und weltverschwörerisch abgetan, die Wahrheit ist, wenn wir Kritik an solchem üben, dann windet sich das Tier. Das Tier, der Teufel, der hasst es, wenn Christen in seine ihm untergebene Welt kommen und die Lügen darüber aufdecken. Das verhält sich genau so auch, wenn wir in Stadtteile kommen, wo er lange Jahrzehnte die Menschen knechtet und verführt und zu Armut und zu "Schicksalsdenken" verleitet. Und die Menschen deswegen nicht über den Tellerrand hinaus blicken können und so das Leben als unveränderlich annehmen und deswegen in Trübsal leben und behaupten, es gäbe keine Lösung, es gäbe keinen anderen Weg, wie so zu leben und so leben zu müssen und deshalb begnügen sich die Menschen auch in / mit diesen Lügen, weil alle so leben und glauben dann, es gäbe nichts anderes und so passt sich einer dem anderen an und keiner weiß einen Ausweg: Das Dramatische an der Sache ist, wenn wir als Christen  in solche Stadtviertel kommen und die Lösung auf dem Silbertablett anbieten, ob laut oder leise, dass die Menschen da, wo sie eigentlich Rettung angeboten bekommen, ihre alten Gefilde, ihr altes Leben verteidigen, die Evangelisation ablehnen und dadurch dem Teufel in ihrem Leben den weiteren Weg selbst sogar noch weiter bahnen. Das ist absolut dramatisch und eine echte Tragödie. 

 

Das Tagesgeschehen

28.Mai 2020 pm 

Heute kaufte ich eine Wochenkarte für die Bahn, obwohl ich wusste, dass ich die eigentlich gar nicht bräuchte. Ich hatte aber Bedenken, weil ich dann, um die Termine abzufahren, bestimmt mehr wie 50 km fahren müsste mit dem Rad. Und dann hätte ich ja auch noch eine Karte für die kommenden Tage.

 

Das Rad kann ich einklappen, dann hätte ich nur die Personenkarte zu zahlen. Ich kaufte die Karte und dachte mir, ob das richtig ist. Fuhr dann mit der Bahn in die Stadt, ersparte mir die Kilometer auf dem Rad.

Später wurde mir klar, ich hätte die Karte nicht gebraucht. Der Herr hatte Pläne und ich keinen Stress. Ich fuhr dann weiter mit dem Rad zu einem anderen Termin.

Als ich von dort wegfuhr, wollte ich wieder in die Bahn. Musste eine halbe Stunde warten, der Zug war irgendwie ausgefallen. Ich wollte nicht warten und stieg um. Da war eine junge Frau, die fragte jemanden, ob er eine Karte hätte, über die sie mitfahren könne. Das gibt es hier. Er aber verneinte es. 

Ich hatte sowieso keine Lust auf Bahn fahren. Sie aber war schon über 30 Meter in der SBahn weiter gegangen, ich sah sie kaum mehr. Ich stieg die nächste Haltestelle aus, ging in aller Ruhe hin zu der Bahntür wo sie war, fragte sie ob sie noch eine Karte bräuchte, sie bejahte es, ich gab ihr die Wochenkarte. Ich war die Karte los und jemand freut sich. Ich hatte tagsüber darüber nachgedacht, wem ich die Karte geben könne, weil ich diese loswerden wollte und jemand aber sollte davon einen Nutzen haben.

Den Tag über zeigte der Herr mir dieses und jenes, was mich berührte, dafür betete ich. Verteilte auch wieder in aller Stille Zettel hier und da.

War auf dem Radweg am Rhein, ein Jogger lief vorbei, rief "Obrigado Deus." Ich habe nachgeschaut und dachte eigentlich, dass es heißen würde: Gehorcht dem Herrn." Aber das Wort obrigado ist portugiesisch und heißt Vielen Dank. Aber das kann es nicht sein, es war spanisch und heißt: "Verpflichtet Euch dem Herrn." Ich habe es also richtig verstanden, er rief, frei übersetzt: Gehorcht Gott, glaubt an Jesus.

Heute bekam ich wieder viel mehr wie 10 Dinge, für die ich danken durfte. Schaue ich in die Nachrichtenwelt am Abend hinein, will ich davon gar nichts hören und nichts davon sehen müssen. Der Herr verlangt es auch nicht.

Was ich aber sagen wollte ist: Wir als Christen entscheiden uns für Dinge, die wir im Glauben tun. Der eine verteilt Zettel, der andere macht das. Der Herr zwingt uns nicht dazu. Wer in eine Gemeinde gehen möchte und geht, der Herr geht diesen Weg mit dem Christen. Ich empfehle grundsätzlich in einer Gemeinde geistlich aufzuwachsen, weil man sonst nicht weiß, was Christ sein überhaupt bedeutet und eine Gemeinde ist grundsätzlich ganz anders wie die Welt. Da ist Gott und kümmert sich. Da ist so viel Gnade und so viel Gutes, an keinem Platz der Welt findet man so viel Gnade und Gutes, wie in einer freien Gemeinde.

Jeder Christ sollte wenigstens einen anderen Christen an seiner Seite haben, wenn er keine kleinere oder größere Gemeinde hat. Es ist aber nicht, so, dass Jesus uns zu einer christlichen Tradition verpflichtet, siehe Galater 4.

Für den einen ist es besser, eine kleine oder große Gemeinde zu haben, der andere will vielleicht für eine Zeit gar nicht, weil er noch Baustellen hat und da ist es gut, dass er diese Zeit erst einmal vielleicht auch mit Jesus geht um ihn besser kennen zu lernen.

Ich war in einer Kirche heute, diese ist römisch katholisch. Dort finden keine Gottesdienste statt, sondern die Kirche wird aufgemacht, dass Menschen dorthin gehen und Ruhe finden. In der Auslage fand ich umgehend den ersten Fehler und die erste Lüge: Es stand geschrieben: "Das Sonntagsevangelium verlangt / besagt....." usw. das ist eine Lüge, es gibt kein Sonntagsevangelium. Ich war nur kurz da, die Kirche wurde gleich geschlossen. Ich sprach kurz mit dem Verantwortlichen, der die Türen schloss, wollte ihn aber nicht vor den Kopf stoßen deswegen.

Das führt uns zu einer weiteren wichtigen Annahme, aber generell: Wenn wir die Welt richten und urteilen, dann haben wir keinen guten Tag. Das fällt mir immer wieder auf, wenn ich nachdenke. 

 

Urteile ich nicht, dann geht es mir selbst sehr gut. Komme ich schlecht in den Tag, dann urteile ich auch schneller und das führt dazu, dass ich keinen guten Tag habe.

Der Herr gibt mir dadurch zu verstehen, dass ich

  • auf ihn vertrauen soll
  • dass ich ihm näher kommen soll
  • dass er mich führt
  • dass ich nicht urteilen soll und auch nicht brauche
  • dass ich selbst gesündigt habe und so viel und sündige, denn wer sagt, dass er nicht sündigt, der lügt, das steht so geschrieben

1.Johannes 1
…7  So wir aber im Licht wandeln, wie er im Licht ist, so haben wir Gemeinschaft untereinander, und das Blut Jesu Christi, seines Sohnes, macht uns rein von aller Sünde. 8 So wir sagen, wir haben keine Sünde, so verführen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns. 9 So wir aber unsre Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, daß er uns die Sünden vergibt und reinigt uns von aller Untugend.…

Der Herr gibt mir dadurch zu verstehen, dass er es macht, wie die Welt ihren Weg geht und gehen kann und dass er die Gläubigen absolut und immer und stets führt.

Also, wer einen guten Tag sehen will, der hüte seine Gedankenwelt und vertraue auf den Herrn. Das sind natürlich höchste Anforderungen, aber wenn er uns das gibt / bwz. darin lehrt, dann gibt er uns auch gleich die Lösung an die Hand, nämlich, dass er die Dinge klärt und immer wieder Lösungen schenkt. 

"Wie kann man nur so schwach im Glauben sein", sage ich oder ist das Evangelium zu groß für mich, dass ich da auch nur das Geringste tun könnte, nein es ist der Glauben. Darum geht es.

Das Nächste ist, es gibt eine falsche Denkweise, die durch die CV19 Sache hervor gebracht wird: wenn diese überwunden sein sollte, so glaubt der Mensch vielleicht, er würde nicht mehr sterben, er hätte den Tod überwunden. So aber ist das nicht.

Das ist eine Illusion. Der Tod wird nur durch den Glauben überwunden, worin hier zweifach bewiesen ist, dass der Glaube den Menschen rettet. 

 

 

Coronavirus in NRW: Kontaktverbot, Kinos und Sport - diese Lockerungen gelten ab Pfingsten

Kommentar zu den wieder neuen Regelungen: Wer soll das verstehen, muss denn bald ein Universitätsstudium belegt werden, um diese ganzen Regeln zu kapieren? So müsste man sich ja täglich informieren, um neue Wasserstandmeldungen aus dem Massenmedien zu hören. Das wird die Leute noch irgendwann verrückt machen. 

Wer auf die Seite kommt, muss / sollte / wird lernen, mit Widersprüchen zu leben, das löse ich dann in aller Regel später auf. Manchmal auch gar nicht, weil es nur ein Denkanstoß ist für den Einzelnen. Es mag sein, dass dich von 100 Prozent Text 90 Prozent gar nicht betreffen, aber bei 10 Prozent wird es sein. Das ist bei Predigten oder Andacht genau auch so. Es soll immer allen dienen. Wer sich heute nicht berührt empfindet, wird später berührt: Wer nicht berührt ist, dann ist es für ihn / sie anders: Dann hat er / sie nichts, wo es ihn berührt aber trotzdem berührt es dann 100 Prozent andere. Hinzu kommt: Es müssen die vorherigen Texte gelesen werden und es muss auch auf die kommenden Texte geachtet werden. Bitte nicht stets gleich Urteil oder Verstand oder Herz. Einfach einmal offen sein, sich öffnen für anderes und auch anderen erlauben, sich zu öffnen, denn wenn du 100 Prozent dieser Nachricht für nichts erachtest, so ist es doch für andere insgesamt 100 Prozent. Und der Herr macht es immer und stets vollkommen und absolut. Wenn nicht heute, wo er es aber sagt und der Mensch anders entscheidet, dann morgen oder vielleicht erst in vielen Jahren. Auf Gott in Christus ist Verlass. er wird dich dann zu einer anderen Zeit aufsuchen und dich an das hier erinnern.

Die Dinge in der Welt, die man kommentieren könnte, aber ich will das gerade nicht, weil es auch Energiediebstahl ist. "Ich will mit Jesus sein und mit den Geschwistern und ihren Stimmen lauschen."

Gefängnis mit eigenen Gittern durch eigene Denkweise durch Herz oder Verstand oder durch Kontrolle von außen, das andere dir aufbürden, wie du zu denken hast, oder das Wort Gottes: Freiheit. Bilder aus dem Streichelzoo, siehe die Texte vorher. 


... wollte unbedingt Futter, aber die Automaten waren leer. Es darf nur Futter verfüttert werden, das im Automaten gekauft wurde, anderes Futter kann den Tieren zum Problem werden: "Die Automaten waren, leer." Es heißt: "Wenn Automaten leer, dann Tiere voll." Das Pferdchen hier wollte so gerne Futter haben. Ich kann das nicht genau unterscheiden, da ich Städter bin und nicht viel weiß von der Natur: es ist aber ein Pferdchen denke ich und weiß es,  und wer kann so einem liebevollen Wesen Futter versagen So ein liebevolles Wesen. Was sagt Jesus dazu. Die Schafe. Gestern war ich noch so und heute war ich so. Gestern war ich ein dings und heute war ich ein Schaf. Und der Herr konnte mir das nicht versagen, weil es seiner Natur entspricht, die Schafe zu versorgen. Schaf sein ist in den Augen Gottes nie Schwäche. 

 

 

Wieviele Kinder und Alten würde es heilen, einmal nur in einen solchen Streichelzoo zu gehen. 

 

Ich hatte vor dem Glauben jemanden eingeladen und ich sagte nichts und dieser Mensch, als wir da waren brach in Tränen aus, weil es so schön war 

 

 


Geld ausgeben für Unsinn oder für Gutes und die Frage um die Arbeit + Thema: "wo investieren".

Der Mensch denkt oft in Invesition: Früher dachte ich, worin soll ich investieren.
Ich investierte zuerst ein meine Arbeit (Fähigkeiten) und dann dachte ich nach und welche Arbeit will ich überhaupt wirklich machen.

 

Ich hatte in meinem Leben unzählige Jobs irgendwo. Dosen stapeln im Supermarkt, Inventuren in Kaufhäusern, Kleidung des Nachts ausräumen aus LKWs in einer Spedition, Tablets wegräumen bei McDonald, weil ich selbst für die Hamburger Braterei zu "dämlich" war. 

 

Ich kümmerte mich als Heranwachsender um kleine Deko Angelegenheiten in einem großen Kaufhaus, ich sammelte als Kind Flaschen um mir Gummibärchen kaufen zu können, arbeitete irgendwann bei der Bundeswehr als Funktioner zwischendurch, irgendwie hatte ich oft Aufgaben, die nicht genau definiert waren, die aber dahinter stehende Aufgabe, war Probemlöser oder im Englischen sagt man troubleshooting. Ich rupfte Unkraut auf Gleisen, weil es den Verkehrsbetrieben verboten wurde, Insektizide gegen Unkraut auszubringen, ich entrümpelte, reinigte verdreckte Wohnungen, was auch immer. 

 

Aber später dachte ich, dass ich in Fähigkeiten mehr investieren müsse. Dazu waren die Jobs natürlich hervorragend geeignet. Aber das würde ich nicht immer tun können, sondern wo war meine Bestimmung. Zuletzt stapelte ich Dosen im Supermarkt und verdiente gutes Geld, aber würde ich das für immer tun?

 

Eines Tages kam es durch Zufall (Gott hat es getan, ich weiß es), dass ich eine neue Arbeit annehmen konnte, es war irgendwie auch Berufung und Bestimmung. Und da waren gefühlte 1.000 Widerstände immer wieder. Ich hatte von der Arbeit gar keine Ahnung, wuchs da hinein, es brauchte bestimmt 10 Jahre, bis man wirklich etwas weiß, obwohl man am Ende doch immer noch nicht viel weiß. Man ist dann immer noch kein Experte. 

 

Solche Arbeit hatte ich immer wieder. Ich wurde in ein Büro gesetzt "siehe zu, dass es läuft und wird schon." Ja, nix von wegen wird schon. Ich hatte keine Einarbeitungszeit, ich weinte vor lauter Stress. Aber mit der Zeit ging es. Ich wuchs immer weiter in die Arbeit hinein, bis ich dann zuverlässig wurde und dann bekam ich auch andere Arbeiten. Weil ich aber so viel allein machte, so machte ich das Umfeld natürlich von der Arbeit die ich tat, abhängig. Man wurde gemütlich, das wird schon übernommen, der macht das schon. "Ja, aber nicht alles." Man darf nicht naiv sein und zu viel tun und viel wollen, dann ruhen sich andere aus. Das hilft ihnen gar nichts, denn dann können sie nicht lernen und ich auch nicht mehr. 

 

Die Arbeit spiegelt sehr gut das Prinzip vom Säen und Ernten wieder. Als ich dann durch all das Gute das ich hatte, immer noch nicht zufrieden war, wollte ich in den Edelmetallhandel einsteigen. Ich hätte auch da schnell gute und viele Kunden gehabt, aber ich wollte es nicht, weil diese Arbeit und diese Branche auch viel Ungutes anziehen kann. Ich ließ davon ab, obwohl es gerade gut anlief, weil mein Gewissen sagte, dass es das nicht sein würde / oder innere Stimme, obwohl man darauf nicht immer hören sollte, aber in dem Fall war es besser so, davon weg zu gehen, weil mich das Zeug ja im Grunde auch gar nicht wirklich interessiert. 

 

Also ließ ich davon ab. Ich wollte aber weiter investieren und heute nun kann ich investieren: in / durch das Wort Gottes, dass ich festen Grund habe, dass andere davon hören können und dass ich Segen habe und andere hoffentlich auch. Um diese Arbeit herum ist stets großartiger Segen. Man muss es nur tun. 

 

Einfach nicht fragen, einfach nicht nachdenken, einfach tun. Und dann werden irgendwann die Früchte daraus hervor kommen. Diese sind keine Früchte für die Vergänglichkeit in der Welt, sondern Früchte für die Ewigkeit. 

 

Warum das Thema Früchte: Heute kaufte ich eine Papaya. Fantastisches Gewächs. Kostet in etwa 3-4 Euro oder auch 5. Egal, so eine großartige Frucht. 

 

Oder man kann auch in Regenbogenforellen denken. Ich kaufte gestern Regenborgenforellen. Wenn ich in meinem Leben nicht so viel Geld für Unsinn ausgegeben hätte, so hätte ich mir davon eine ganze Regenbogenforellenfarm machen können oder Gewächshäuser bauen und Gemüse züchten. 

 

Aber, da ist das letzte Wort noch nicht gesprochen. Vielleicht ein Gewächshaus mit einem Fischteich. Und draußen Schafe und Ziegen und Enten und Hühner und Gänse, Katzen, die die Nager fernhalten . Ein Hochsitz für Greifvögel vielleicht. Ein Esel, oder wie der Arnold Pferde zu Hause hat, siehe unten. 

 

Ich war einmal bei einer Mutter, die hatte Kaninchen zu Hause herumflitzen. Das ist jetzt nicht so wahnsinnig hygienisch, aber sehr lustig, die Kaninchen hatten die ganzen Türrahmen angeknabbert und hoppelten da herum. Für die Kinder war das natürlich fantastisch. 

 


Thema: Natur und Permakultur

Kommentar: Das Wissen wird mehr in den vergangenen Jahren, wie es die Bibel auch offenbart im Buch Daniel. Vor Jahren noch war es praktisch undenkbar, dass Baumärkte Kräuter anbieten würden, auch in Supermärkten gab es das nicht. Da war auch das Thema Permakultur überhaupt noch ein absolutes Nischenthema, noch nicht einmal das. So vieles hat sich verändert, die vergangenen Jahre, das Wissen wird überall mehr und nimmt weiter zu. 

 

Der HERR behüte dich vor allem Übel,
er behüte deine Seele.
Der HERR behüte deinen Ausgang
und Eingang von nun an bis in Ewigkeit!

Denn wer das Leben lieben und gute Tage sehen will, der hüte seine Zunge, dass sie nichts Böses rede, und seine Lippen, dass sie nicht betrügen. Er wende sich ab vom Bösen und tue Gutes; er suche Frieden und jage ihm nach.

Und sollst halten seine Rechte und Gebote, die ich dir heute gebiete; so wird's dir und deinen Kindern nach dir wohlgehen und dein Leben lange währen in dem Lande, das dir der HERR, dein Gott, gibt für immer.

Wer noch keinen Glauben hat: Lies stets die eingefügten Bibelzitate oder höre Predigten über die Medien, die hier eingefügt sind. Das Wort der Wahrheit wird immer Früchte tragen, weil das Wort der Wahrheit alles andere ersetzt, nach einer Zeit. Manchmal dauert es sogar ein paar Jahre, aber es wird seine Früche tragen. Nur muss der Mensch dabei bleiben, er darf sich nicht gleich abwenden oder auf seinen Verstand oder auf sein Herz hören, was ja von völlig anderem im gesamten Leben durchdrungen war. 

 

 

 

 

 

Heute war ich in einem Streichelzoo. Da dachte ich an Altes Testament. Früher lebte der Mensch mit der Natur zusammen. Die Israeliten wussten, wie man etwas macht. Gott hat ihnen gesagt, wie es geht und wie sie Gelingen haben würden, vor allem dadurch, dass sie sein Gesetz befolgen würden und ihm Glauben schenken würden. Das Gesetz war auch damals keine Sache des Stoischen, sondern wie Abraham, sollten sie es aus dem Glauben tun. Weil sie es nicht aus Glauben taten, sondern das Gesetz um des Gesetzes Willen einhalten wollten, weil es ihnen eine Last wurde, weil sie oft den Glauben nicht hatten, so fielen sie immer wieder hin. Auch heute könnten wir das Gesetz nicht einhalten, sondern der Mensch muss aus dem Glauben leben. Als ich in dem Streichelzoo war und darüber nachdachte, da dachte ich auch darüber nach, dass wenn der Mensch mit der Natur zusammenlebt dass diese ja natürlich auch dazu gemacht ist, den Menschen gesund zu machen, wenn er in den vier Elementen ist und mit den Tieren und mit der Natur lebt. Damals aber, im Gegensatz zu heute konnten die Israeliten den Tod nicht ausblenden, weil wenn sie Fleisch essen wollten, mussten sie dafür ein Tier töten. Heute ist es so, dass man Fleisch essen will, aber man will kein Tier töten müssen. Der Mensch hat so begonnen, den Tod aus dem Leben zu verdrängen und das ist der Grund, warum die Menschen heute nicht über den Tod sprechen, weil es für sie im Alltag kein Thema ist, im Grunde. Und deshalb erachten sie es auch nicht als notwendig, sich über den Glauben und das Leben durch Christus Gedanken zu machen. 


Übung: Danke dem Herrn Jesus für 10 Dinge, für die Du heute dankbar bist.

Dadurch lernen wir, das negative Denken umzudrehen und sehen den Tag  aus einem anderen Blickwinkel. Es gibt nicht immer nur Negatives, solches ist im Grunde unmöglich, sondern es ist vielleicht eine Folge von Vergangenheit, veilleicht ist es eine Gewohnheit geworden so zu denken und so, wenn wir am Abend für 10 Dinge des Tages danken, so bilden sich neue Nervenstränge aus, die dazu führen, dass der Mensch wieder Oberwasser bekommt. Außerdem ja auch erhört der Herr diese Dankesworte. Anschließend sollte diese Übung erweitert werden, indem man am Morgen dem Herrn für 10 Dinge dankt, die man hat, und vielleicht auch um 10 Dinge bittet, die man sich wünscht, aber man sollte auch für andere bitten. So wird der Mensch wieder ein wenig Kind und so sind Kinder ja auch, und wir alle sind einmal Kinder gewesen. Vielleicht hat der eine oder andere ein Lieblingszahl, die 12 oder die 7 oder eine andere, dann kann er für so viele Dinge danken und auch für andere 7 oder 10 oder 12 bitten. 

 

Haushalt: Einpflanzen statt wegwerfen

Kommentar: Das habe ich noch nicht ausprobiert, aber ich hatte im laufe der Jahre Bäume, Wildblumen und auch Gemüse, in dem Fall waren es Gurken. Diese wuchsen bis unter das Dach. Die Wildblumen wuchsen wie verrückt und es wurde fast anstrengend, die immer wieder zu bewässern. Aber es war sehr schön. Ich habe vor Jahren draußen an einem Platz mehrere Obstbäume eingepflanzt, wo normalerweise niemand hinkommt. Heute ist das so zugewachsen, dass ich nicht einmal mehr schauen kann, wie die Bäume gewachsen sind. Ich hatte eine kleine Zeder zu Hause, ich hatte einen Feigenbaum, ich hatte einen Kirschbaum, ich hatte einen Apfelbaum, so viele Dinge und alle diese sind doch vergangen, weil mein Interesse daran nachließ. 


27.05.2020 pm

Thema Rauchen aufhören, das Thema beleuchtet auch andere Wissensgebiete, deshalb ist der Text für alle Leser lesbar

Es gibt 1.000 Gründe, dass der Raucher das Rauchen aufhört. Diese will ich aber nicht anführen, sondern erklären, warum es auch so beendet werden sollte:

 

Der Raucher hat anstelle den Sauerstoff, den er atmen sollte, andere Stoffe, die er atmet. Weil der Raucher ständig sündigt, eben weil Rauchen Sünde ist, so hat er beinahe stets Trübsal. Da der Raucher beinahe stündlich raucht, so kann der Mensch sich nicht erholen von dem Rauch und immer wieder wird der Qualm neu aufgenommen.

 

Das Rauchen führt dazu, dass der Raucher praktisch immer missmutig ist, trübselig, er schaut ungerne in die Zukunft, schaut auf eine eher trübselige Zukunft und hat Sorge und all das ist das Erbe des Rauchens, weil Rauchen Sünde ist, das ist in etwa so, wie wenn jemand anders ständig schimpft, was auch Sünde ist und das zieht nun einmal Trübsal nach sich. 

 

Wenn der Raucher nun am Morgen einfach den Kaffee weglässt und durch Kräutertee ersetzt und isst, anstelle zu rauchen, so wird er ganz anders in den Tag gehen. Der Raucher hat wieder Lebensfreude den Tag über. Wer es nicht schafft, das Rauchen ganz einzustellen, der sollte es wenigstens den Tag über unterlassen. 

 

Etwa drei Tage nach Beendigung des Rauchens hat der Mensch wieder Lebensfreude, er macht wieder Spässe, er wird wieder aktiver, er wird wieder zu einem lebendigen Menschen, der aktiv ist. Er schafft in etwa 30 Prozent mehr Arbeit. Er kann ganz anders essen. Er kann sich viel besseres Essen leisten. Er muss nicht stets auf den Euro schauen. 

 

Das wahre warum: Weil Rauchen Sünde ist und weil der Raucher dadurch ständig sündigt ist es auch so, dass der Raucher praktisch immer irgendwo bei Null ist mit dem Geld. Er kann beinahe nie etwas ansparen, weil er dauernd sündigt. Je mehr der Mensch sündigt, desto eher hat er Probleme mit dem Geld. 

 

Deshalb auch hat die Welt nur noch Schuldgeldsysteme, weil es Sünde ist, ohne den Herrn Jesus zu leben. 

 

 

Text als Jpg

Folge 73: Was sagt das Wort Gottes über Arbeit.