Entschuldigung: 2. Februar 2018; "siehst du, einmal nur den Namen Barrabas geschrieben, schon ein Fehler." Das Video auf der verlinkten Seite (Titel anklicken) ist gelöscht, ich werde es neu einfügen irgendwann, es ist aber unten auf der Seite zu laden. 

 

Dollar: "In Got we trust" - money is their God.

God of the world is the devil and eternal DEATH. 

The way to ETERNAL LIFE is Jesus Christ - John 14,6

Denkt an Lots Frau

Wer ständig über Applikationen mit anderen Christen in Kontakt ist oder sei es im Gottesdienst mit der Famlie zu Hause oder anderes, der hält seine Geschwister und seine Familie unmündig und macht sie von sich abhängig und nimmt ihnen den Weg, mit Christus selbst im Glauben wachsen zu können.

 

Gott hat in so einem Fall ja gar keinen Platz oder Raum mehr im Leben des Menschen. Hinzu kommt, dass dem Einzelnen seine Lern- und Lehrzeit persönlich mit Christus genommen wird und schließlich dann landen ganze Familien und ganze Gemeinden in Religion, weil sie von dem Smartphone abhängig sind. 

 

Smartphones sind ja auch Teufelszeug, aber wenn wir alles weglassen müssten, was in der Welt Teufelszeug ist, dann müssten wir aus der Welt ausziehen, was ja auch irgendwann durch die Entrückung geschieht, aber mit Sicherheit werden die Christen nicht im ihren Smartphones entrückt werden. 

 

Man stelle sich einmal vor, die Christen sind so abhängig von dem Mist, es ist ja auch Mist und Mist ist kein Schimpfwort, sondern die Bezeichnung eines schlechten Zustandes, auch "wenn es sich in Licht kleidet", die Verführung, man stelle sich einmal vor:

 

Jesus kommt zurück und die Christen sind mit nichts anderem beschäftigt, als ihrem Smartphone und die größte Gefahr dabei ist jawohl, dass sie wie Lots Frau auf die Welt zurück schauen würden. 

 

Die Bibel WARNT AUSDRÜCKLICH DAVOR, ZURÜCK ZU SCHAUEN AUF DIE WELT, WENN CHRISTUS WIEDERKEHR: DENN DAS IST DANN EIN ZEUGNIS, DASS DER MENSCH DIE WELT GEISTLICH NIE WIRKLICH LOSGELASSEN HAT UND DIESE WELT IMMER NOCH LIEBT UND DAS IST UNBLIBLISCH UND UNGEISTLICH: ES IST FLEISCHLICH. 

Denkt an Lots Frau

 

 

 Lukas 17

Das Reich Gottes und die Wiederkunft des Menschensohnes

→ Mt 24,29-31Mk 4,26-29Mk 13,24-27Lk 21,25-28

20 Als er aber von den Pharisäern gefragt wurde, wann das Reich Gottes komme, antwortete er ihnen und sprach: Das Reich Gottes kommt nicht so, daß man es beobachten könnte. 21 Man wird nicht sagen: Siehe hier! oder: Siehe dort! Denn siehe, das Reich Gottes ist mitten unter euch.[2]
22 Er sprach aber zu den Jüngern: Es werden Tage kommen, da ihr begehren werdet, einen einzigen der Tage des Menschensohnes zu sehen, und ihr werdet ihn nicht sehen. 23 Und sie werden zu euch sagen: Siehe hier! oder: Siehe dort! Geht nicht hin und lauft ihnen nicht nach! 24 Denn gleichwie der Blitz, der in einer Himmelsgegend erstrahlt, bis zur anderen leuchtet, so wird auch der Sohn des Menschen sein an seinem Tag. 25 Zuvor aber muß er viel leiden und verworfen werden von diesem Geschlecht.
26 Und wie es in den Tagen Noahs zuging, so wird es auch sein in den Tagen des Menschensohnes: 27 Sie aßen, sie tranken, sie heirateten und ließen sich heiraten bis zu dem Tag, als Noah in die Arche ging; und die Sintflut kam und vernichtete alle. 28 Ebenso ging es auch in den Tagen Lots zu: Sie aßen, sie tranken, sie kauften und verkauften, sie pflanzten und bauten; 29 an dem Tag aber, als Lot aus Sodom wegging, regnete es Feuer und Schwefel vom Himmel und vertilgte alle.
30 Gerade so wird es sein an dem Tag, da der Sohn des Menschen geoffenbart wird. 31 Wer an jenem Tag auf dem Dach ist und sein Gerät im Haus hat, der steige nicht hinab, um dasselbe zu holen; ebenso, wer auf dem Feld ist, der kehre nicht wieder zurück. 32 Gedenkt an Lots Frau! 33 Wer sein Leben[3] zu retten sucht, der wird es verlieren, und wer es verliert, der wird es erhalten. 34 Ich sage euch: In dieser Nacht werden zwei in einem Bett sein; der eine wird genommen und der andere zurückgelassen werden. 35 Zwei werden miteinander mahlen; die eine wird genommen, und die andere wird zurückgelassen werden. 36 Zwei werden auf dem Feld sein; der eine wird genommen und der andere zurückgelassen werden.

 

37 Und sie antworteten und sprachen zu ihm: Wo, Herr? Und er sprach zu ihnen: Wo der Leichnam ist, da sammeln sich die Geier.

 

Christen sollten also beginnen: sich von verschiedenen technischen Geschichten im Geiste zu lösen und die Applikationen zu löschen, die unbliblisch sind und der fleischliche Weg sind. Deshalb auch haben Christen so viele Probleme im Glauben zu wachsen, im Glauben besser zu verstehen, sie haben Probleme mit Vergebung, sie haben Probleme mit dem Verzeihen, sie haben Famliienprobleme, sie haben noch so viele Probleme und all das kommt von einer übertriebenen Nutzung der Bilder der Welt, was Götzendienst ist. 

 

Wie lange hinkt Ihr auf beide Seiten,

fragte Elija die Gemeinde Israel. 

 

1.Koenige 18
20Also sandte Ahab hin unter alle Kinder Israel und versammelte die Propheten auf den Berg Karmel. 21Da trat Elia zu allem Volk und sprach: Wie lange hinkt ihr auf beide Seiten? Ist der HERR Gott, so wandelt ihm nach; ist's aber Baal, so wandelt ihm nach. Und das Volk antwortete ihm nichts. 22Da sprach Elia zum Volk: Ich bin allein übriggeblieben als Prophet des HERRN; aber der Propheten Baals sind vierhundertfünfzig Mann.…

Fleischlich oder geistlich, Religion oder Glaube, Sohn der Sklavin oder Sohn der Freien, die Norm wird zur Ausnahme, die Ausnahme zur Norm, Licht zu Finsternis und Finsternis zu Licht, Sonne, Mond und Sterne fallen vom Himmel: Regierungen ohne Weisheit

 

Aus dem Titel: Sohn der Sklavin oder Sohn der Freien:

Da sagt dann die fleischlich gesinnte Behördensprache: alles muss nun gendergerecht geschrieben sein, damit sich bloß niemand benachteiligt fühlt. 

Behördlich müsste da nun stehen: Sohn oder Tochter der Sklavin oder Sohn oder Tochter der Freien. Oder vielleicht sogar: Sohn oder Tochter oder Neutrum. Ansonsten könnte jemand auf die Idee kommen, sich benachteiligt zu "fühlen".

 

Der böse Mensch in seinem bösen Herzen hört auf seine bösen Gefühle und macht dadurch eine frühere Norm zu einer Ausnahme und die Ausnahme zu einer neuen Norm und somit wird Licht zu Finsternis gemacht und Finsternis zu Licht und das bringt man durch die neuen gesellschaftlichen Normen dann den Kindern bei, was krank im Geiste ist und so wird die Gesellschaft im laufe der Jahre immer kranker, behauptet aber, das sei normal, das wäre schon immer so gewesen und niemand müsste oder könnte das ändern. 

 

Solche Änderungen gesellschaftlicher Natur, die einmalig sinnlos sind verweisen auf folgendes: 

 

Gott hat die schützende Hand von der Menschheit immer mehr weggezogen und überlässt die Menschen sich selbst: Sonne, Mond und Sterne fallen vom Himmel: Regierungen fallen dadurch, dass sie Unsinn verbreiten, sie haben keine Weisheit mehr und das kommt, wenn Gott die Menschen fallenlässt, weil sie ihn im laufe des Lebens immer wieder abgelehnt haben. 

 

Oder ist es denn nicht auch allen Menschen möglich, Texte wie diese im Internet zu lesen? Kann doch jeder lesen, egal wie wichtig und unersetzbar er glaubt und behauptet zu sein. 

 

Diese Texte sind wichtig zu kennen:

 

Was ist mit Sonne, Mond und Sterne und Kräften des Himmels gemeint?

Adolf Küpfer

www.bibelkommentare.de

 

Die Sterne und die Bibel

Walter Briem 

bibelkommentare.de 

 

Zurück zu Sohn der Magd und Sohn der Freien:

 

Da nun aber Christenfrauen nicht fleischlich gesinnt sind, sondern geistlich, so berührt sie das mit dem Sohn nicht. Sie brauchen keine Anpassung an die Welt und würden eine Bibel auch nicht deswegen umschreiben wollen. 

 

Die Welt aber würde das tun. Wenn Feministen an das Werk gingen oder Behörden, dann sähe die Bibel ganz anders aus: politsch und gender korrekt: der Mensch, der Sünder stellt sich selbst in den Mittelpunkt des Universums und verdrängt Gott und seine Ordnung und schafft Unordnung und Durcheinander und verdreht somit die Schöpfung Gottes (Gottes Wort: die Bibel: die Bibel: Gott / Jesus in Schriftform). 

Gott gibt es entweder nicht oder Gott hat so zu sein, wie die Menschen sich das wünschen. Und so laufen die Leute dem Teufel nach, der sich wandelt innerhalb der Religionen (Söhne der Sklavin) wie ein Chamäleon. Söhne der Sklavin weil Religionen halt nichts anderes sind wie Sklaventreiber und die Untertanen sind die Sklaven. Wer sich davon entfernt: wird bestraft: Strafe und Unfreiheit wegen fleischlicher Gesinnung. Man erinnere sich an den Text von gestern, wo es darum ging, dass man Christen in Rom den Löwen zum Frass vorgeworfen hatte als ein Schauspiel in der Arena, weil sie den Imperator und den falschen Propheten ablehnten. 

 

Noch einmal fleisch oder geistlich aktuell:

CV19 Maßnahmen sind: fleischliche Gesinnung - der Mensch und sein Leben als Mittelpunkt der Welt. Eine neue Religion. Eine neue Sklaventreiberei Babylons. Der Mensch ist ein Betroffener und kein Sünder, also muss er nur Maske tragen und nicht mehr Sündenvergebung in Christus suchen. 

 

1.Kor.3.1-3: „ Und ich, Brüder, konnte nicht zu euch reden als zu Geistlichen, sondern als zu Fleischlichen, als zu Unmündigen in Christus. Ich habe euch Milch zu trinken gegeben, nicht feste Speise; denn ihr konntet sie noch nicht vertragen. Ihr könnt es aber auch jetzt noch nicht, denn ihr seid noch fleischlich. Denn wo Eifersucht und Streit unter euch ist, seid ihr da nicht fleischlich und wandelt nach Menschenweise?“

 

www.bibelthemen.ch/index.php/home/archiv/archiv-e-f-g/157-fleischlich-oder-geistlich

 

Zitat: 

Der Unterschied zwischen dem fleischlichen und dem geistlichen Menschen

Der fleischliche Mensch orientiert sich an der Sichtbarkeit und an seinen Gefühlen, der Geistesmensch dagegen gründet auf die Verheissungen und lässt sich vom Geiste Gottes leiten. Der Fleischliche redet aus seiner Vernunft und oft ohne Gottesfurcht. Der Geistliche hingegen redet so wie Gott redet. Der fleischliche Mensch stellt sich selbst in den Vordergrund, dem geistlichen geht es um den Leib Christi und um die Sache des Herrn. 

 

Fassen wir das kurz: Diese Welt ist fleischlich gesinnt, sie will das haben, was aus dieser Welt kommt. Das bietet der Teufel auch an und deshalb ist die Welt verführt durch den Teufel, auf diese Welt hin. Das ist das Ergebnise des fleischlich gesinnten Menschen. Er selbst steht im Mittelpunkt benutzt dann Jesus Namen für seine Zwecke, das ist Religion. Bei dem Geistlich gesinnten Menschen steht Jesus im Mittelpunkt und nicht der Mensch selbst, das ist in bilischem Sinne geistlich. 

 

Da war kürzlich die Debatte darum, ob eine Homosexuellen Ehe seitens der Katholischen Kirche gesegnet sein dürfte und der Papst hat es verboten. Hier in dem Fall steht der Mensch dann wieder im Mittelpunkt und nicht Jesus und nicht Gottes Wort. Da stehen Menschen im Vordergrund, die die Sünde der Homosexualität haben und es steht ein Mensch im Vordergrund, der Papst, der bestimmt, wer und was richtig zu sein hat, anstelle dass alle Beteiligenten sich einfach an dem orientierten, was in der Bibel steht. Dann kamen noch 200 Theologen hinzu und stellten sich gegen den Papst und der ganze Streit hört doch nie auf, weil sich keiner an dem orientiert, was die Bibel sagt. 

 

Die Bibel "sagt uns Dinge": es ist wie wenn jemand Gott persönlich befragt und dieser antwortet. Gott spricht zu uns durch die Bibel. Wenn aber der Mensch sich in den Mittelpunkt stellt, dann versucht er das Wort der Wahrheit zu verdrehen und so läuft er am Ziel vorbei. 

 

Link zu den Google Artikeln

Alle die Beteiligten aus der soeben aufgeführten Geschichte sind fleischlich gesinnt und nicht geistlich. Sie sind nicht bekehrt, noch geistlich wiedergeboren. Sie benutzen den Glauben um sich selbst in den Mittelpunkt zu stellen, das ist Religion. Die fleischliche Gesinnung verdrängt das Geistliche und lässt es auch gar nicht zu. 

 

Der fleischlich gesinnte Mensch wird dem anderen fleischlich gesinnten Menschen gar nicht die Wahrheit sagen, weil er es nicht wirklich kann. Der geistlich gesinnte Mensch wird das aber tun können. 

 

Somit: es wird immer wieder Konflikte in der Welt zwischen den Geistlichen und den Fleischlichen geben, bis an das Ende der Welt und bis zum Ende der Welt. In Galater 4 steht dann geschrieben, dass der "Sohn der Magd", der Religionssklave nicht erben wird und auch nicht soll, mit dem "Sohn der Freien". 

 

Der Sohn der Magd ist der Sohn der Welt

Der Sohn der Freien ist der Sohn des Himmlischen Jerusalem 

 

"Jeder muss prüfen: Bin ich Religion

oder bin ich ein Kind des Glaubens". 

 

Galater 4

 

Die Kinder der Magd und die Kinder der Freien

→ 1Mo 21,8-12Hebr 12,18-24

21 Sagt mir, die ihr unter dem Gesetz sein wollt: Hört ihr das Gesetz nicht? 22 Es steht doch geschrieben, daß Abraham zwei Söhne hatte, einen von der [leibeigenen] Magd[4], den anderen von der Freien. 23 Der von der Magd war gemäß dem Fleisch geboren, der von der Freien aber kraft der Verheißung.
24 Das hat einen bildlichen Sinn[5]: Dies sind nämlich die zwei Bündnisse; das eine vom Berg Sinai, das zur Knechtschaft gebiert, das ist Hagar. 25 Denn »Hagar« bedeutet den Berg Sinai in Arabien und entspricht dem jetzigen Jerusalem, und es ist in Knechtschaft samt seinen Kindern. 26 Das obere Jerusalem aber ist frei, und dieses ist die Mutter von uns allen. 27 Denn es steht geschrieben: »Freue dich, du Unfruchtbare, die du nicht gebierst; brich in Jubel aus und jauchze, die du nicht in Wehen liegst, denn die Vereinsamte hat mehr Kinder als die, welche den Mann hat«.[6]

 

28 Wir aber, Brüder, sind nach der Weise des Isaak Kinder der Verheißung. 29 Doch gleichwie damals der gemäß dem Fleisch Geborene den gemäß dem Geist [Geborenen] verfolgte, so auch jetzt. 30 Was aber sagt die Schrift? »Treibe die Magd hinaus und ihren Sohn! Denn der Sohn der Magd soll nicht erben mit dem Sohn der Freien«.[7] 31 So sind wir also, Brüder, nicht Kinder der [leibeigenen] Magd, sondern der Freien.

 

 

weiter aus dem Text: 

 

In Römer 8 sind auch einige Unterschiede zwischen den geistlichen und den fleischlichen Menschen aufgezählt:

Rö.8.5-8: „ Denn die, die nach dem Fleisch sind, sinnen auf das, was des Fleisches ist; die aber, die nach dem Geist sind, auf das, was des Geistes ist. Denn die Gesinnung des Fleisches ist Tod, die Gesinnung des Geistes aber Leben und Frieden, weil die Gesinnung des Fleisches Feindschaft gegen Gott ist, denn sie ist dem Gesetz Gottes nicht untertan, denn sie kann das auch nicht. Die aber, die im Fleisch sind, können Gott nicht gefallen.“

 

Die Welt kann Gott demnach nicht gefallen und tut es auch nicht, weil die Menschen fleischlich gesinnt sind und nicht nach dem trachten, was Gott von ihnen möchte und ihnen geben möchte: das Evangelium und Sündenvergebung, was eine geistliche Angelegenheit ist, nach der der Mensch suchen muss. 

 

Fleischlich gesinnt sein bedeutet: Ich denke mir etwas und bekomme es später, weil sich meine Gedanken realisieren; irgendwann, was ja natürlich auch ein Problem ist, weil es den Menschen in die Sünde führt. 

 

Geistlich gesinnt sein bedeutet: Ich trachte nach dem, was der Herr von mir möchte und lass ihn in meinem Leben wirken und ich will das so. 

 

Nur ist es dann so, wer nicht tut, was Jesus sagt, sondern nur liest und nicht danach handelt, der fällt vom Geistlichen in die fleischliche Gesinnung und dann lebt er genau so wie die Welt auch: voller Sorgen, Nöte und Ängste, kein Wachstum im Glauben, die Stacheln der Welt pieksen ihn das Leben lang, so wie es im Gleichnis vom Sämann geschrieben steht, eine Ausarbeitung dazu hatte ich gerade hier auf den früheren Seiten Aktuelles vorgestellt. 

 

Das Gleichnis vom Sämann

Lukas 8

biblegateway.com

 

Es ist also durchaus möglich, dass ein Mensch jahrelang aus religiösen Gründen an Jesus fest hält, dann aber nicht mehr aus dem Glauben handelt und das betrifft meiner Ansicht nach mehr Christen, wie man denkt. 

 

Einfach einmal die Religion loslassen. Eine neue Gemeinde suchen, einen Neuanfang machen im Glauben. Warum denn nicht. So etwas wird einem Christen unendlich schwer fallen. Man muss sich selbst einfach einmal im Glauben auch prüfen, inwiefern der Glaube nur noch Religion geworden ist oder ob der Glaube wirklich noch da und lebendig ist. 

 

 

Der Teufel hat sich mittels Technik in die Gottesdienste eingeschlichen: Gott ist weg.

 

Es ist das oberste Ziel des Teufels, dass er die Gottesdienste und die Gemeinden verführt und sie zerstört und dann die Familien samt Pastoren, Evangelisten, die Mission generell. Einzelne sowieso und deshalb vereinzelt er die Leute und lenkt sie von Gott weg und hält sie von ihm fern durch weltliche Verführungen. 

 

Der Teufel, er will, dass die Gläubigen anstelle Gott anzubeten, dass sie lieber Technik anwenden und oder aber auch diese gleichzeitig anwenden, inmitten des Gottesdienstes.

 

"Gott ist dann langweilig, man will wissen, was das Smartphone als Nächstes so zu sagen hat. Man will wissen, was sich daraußen so abspielt und hat nicht einmal zwei Stunden für Gott."

 

Das wird im Privatleben weiter so gehandhabt: Man sagt, man hätte Gottes Gnade, hört aber nicht mehr auf Jesus, weil man ihn gar nicht mehr hören kann. Jesus ist weg. Er ermahnt die Gläubigen immer wieder, aber sie hören ihn nicht, weil er weg ist. 

 

Dadurch wird "Gott aus der Gemeinde vertrieben"; weil er so etwas nicht leiden kann. Deshalb auch, haben die Gemeinden in der Welt, die sich der Moderne anpassen und angepasst haben, nur Probleme: weil Gott weg ist. 

 

Ja, ja, ein bisschen Jesus schon,

aber nicht zu viel davon."

 

Die anderen: 

Der Mensch will lieber ein Hybridgott sein, einer, der alles kann, ohne Gott: er will mit Gott nichts zu tun haben, deshalb auch passen sich die Gemeinden der Welt an  durch falsche und zu schwache Bekehrungen - und deshalb auch wird die Evangelisation überall in der Welt abgelehnt, weil die Leute Jesus gar nicht wollen und nie gewollt haben, man benutzt seinen Namen dann für ein paar Jahre um des Ansehen willen, um der Religion willen, um der Gesellschaft willen, (um des Wohlstand willen, dijenigen, die ja gar keine andere Wahl hatten; so sagt man) aber alles aufgeben für Christus, das will er nicht: man will ein paar Jahre in Jesus Namen sein und in seinem Licht stehen. 

 

Gott aber weiß das und das sollte der Mensch sich merken: Es ist ja nicht so, dass Gott (Jesus) nicht wüsste, was in dem Menschen ist. 

 

Augenöffner: Noch einmal: Christen und das Bildnis: Verstoss gegen 2. Gebot: + Verschmelzung von Mensch und Tier, Mensch wird zu einem Tier, 2. Gebot: Du sollst dir kein Bildnis machen:  + vergeblicher Gottesdienst →

 

Hybrid = Mensch verschmilzt mit Maschine: welches bedeutet, dass Menschen mit der Technolgie verschmelzen, was heute geschieht.

Sie können nicht mehr ohne.

 

(Die Regierung fördert die Digitalisierung ohne Unterlass, ebenso die EU, vor allem durch Einsperrung der Nationen in Gefängnisse, was sie dann anders benennen, nämlich eine Hilfe, was aber Freiheitsberaubung ist.) 

 

Weiter zu Christen und dem Bild (lakonisch übersetzt: Technoparties in Gottesdiensten durch Smartphones) 

 

Verstoß gegen das zweite Gebot (fortwährend):

 

Du sollst dir kein Bildnis machen und diese nicht anbeten. 

 

2. Mose 20

Du sollst dir kein Bildnis noch irgend ein Gleichnis machen, weder des, das oben im Himmel, noch des, das unten auf Erden, oder des, das im Wasser unter der Erde ist.

biblegateway.com

 

Wenn der Mensch nun darauf nicht hört und es unterlässt, diese Bilder anzubeten, so verschmilzt er im laufe der Jahre mit der Technik: Das machen die Gewöhnung und die Gedanken, wie ich ja davon berichtete, dass ich gesehen hatte, wie Kunden im Supermarkt mit Uhr oder mit Telefon bezahlen: weil ja alle Menschen gleich sind und nach einer Zeit dasselbe tun und sich an den Lauf der Zeit anpassen: 

 

wir sehen, Verschmelzung von Gottesdienst später mit Technik wird stattfinden und hat schon begonnen: Zugang zu Gottesdienst teils dann mit Anmeldung und QR Code usw; Spenden mittels Technik: Digitalgeld.  

 

Ein echter Christ von früher, beispielsweise aus dem 1. Jahrhundert nach Christus, wenn er das sehen würde, er würde sagen:

 

"Ihr betet ein Bild an."

 

Er würde sagen:

"das ist Teufelszeug, weil Gott so etwas nie gegeben hat in der Historie

und er es auch nie geben würde. Weg damit."

 

"... weil das, wovor man niederkniet und sich beugt, ist ein Götze..."

 

Von daher ist auch entkräftet, ob jetzt ein Römischer Imperator und sein falscher Zeuge, der falsche Prophet die Leute verleiten würden, oder ob es nun ein Bild ist, das die Leute freiwillig anbeten, was ja das Internet darstellt: Jeder könnte ein Programm machen, das künstlich einen Menschn erzeugt, der den Menschen erzählt, was sie zu tun hätten: siehe Alexa und Siri und Sophia. 

 

 

weiterhin: 

 

1. Mose 4

3 Und es geschah nach geraumer Zeit, daß Kain dem Herrn ein Opfer darbrachte von den Früchten des Erdbodens. 4 Und auch Abel brachte [ein Opfer] dar von den Erstlingen seiner Schafe und von ihrem Fett. Und der Herr sah Abel und sein Opfer an;[4] 5 aber Kain und sein Opfer sah er nicht an

schlachterbibel.de

 

 

Gott sieht das Opfer nicht an, weil es ein Gottesdienst ist, der ihm nicht gefällt und ihm widerstrebt. 

 

Was ist Biblisches Fasten, + Thema: die Anbetung von Bildern = Götzenanbetung / Götzendienst - Smartphones und Technoparties im Gottesdienst, muss das sein.

Biblisches Fasten heute 

Biblisches Fasten ist nicht zwangsläufig: ich esse den ganzen Tag nichts und verzichte auf Trinken usw. Echtes Fasten ist heute, sich von dem weltlichen Weg, dem Fleischlichen fern zu halten, das bedeutet beispielsweise am Tag der Ruhe auf das Smartphone zu verzichten und es vielleicht auch auszuschalten, wie auch das Tablet, den Computer, den Fernseher und sich Gott zu zu wenden, durch Bibellese und Bibelstudium. 

 

Fernseher und Technologien

Ein Fernseher muss generella aus der Mitte des Wohnraumes verschwinden, das habe ich in den Pamphleten ausführlich beschrieben: die Wirkungsweise und wohin das führt, wenn es nicht getan wird. 

 

Umsetzung ja = Problem erkannt / nein = Problem nicht erkannt

Solches wird heute nicht getan und deshalb haben Christen auch so wenig Ruhe und so wenig Segen, weil die "Anbetung dieser Bilder" Gottes Zorn nach sich zieht und der Mensch deswegen keine Ruhe findet. 

 

Tägliche Technoparty von früh bis spät

Wer ständig am Bildschirm hängt, von früh bis spät, der betet ja diese Dinger an:
er macht den ganzen Tag Technoparty, es ist nichts anderes. Es ist etwas anderes, wenn man es beruflich nutzt, aber am Abend braucht man es wohl nicht, sonst wird es zum Götzen und das führt zu Götzenanbetung und ist Götzendienst

 

Gottesdienste 

In Gottesdiensten hat jeder sein Smartphone dabei, es wird ständig benutzt, in Gottesdiensten werden somit auch Technoparties gemacht, samt Bildschirmen und samt Projektoren und Projektionen, die gar nicht Gott gewollt sind. 

 

Modern, aber ist es auch von Gott gewollt

Es mag irgendwie ganz modern wirken, aber Gott will so etwas nicht und deshalb haben Menschen generell, weil sie das nicht verstehen wollen und viel Christen und Gemeinden haben deswegen immer wieder neu und andersartige Probleme, dessen Ursache diese Bilder-und Technoanbetung ist, man aber die Ursachen ganz woanders verortet und ganz woanders nach Lösungen sucht oder einfach "nur an Gott glaubt, er würde das schon irgendwie richten, selbst müsse man aber nichts tun."

 

Muss man deswegen die Posaunen und Trompeten heraus holen

Weil das nicht verstanden und auch nicht umgesetzt wird, bedeutet das für mich nicht, dass ich deswegen lauter schreiben müsste oder Posaunen und Trompeten heraus hole, sondern ich schreibe es einfach noch einmal und verweise noch einmal auf diese Tatsachen. 

 

Die Umsetzung ist dann jedermanns eigene Verantwortung.

Die Umsetzung ist jeder Gemeinde Verantwortung auch.