Menschen können sich das Leben in Christus nicht vorstellen

Kommentar: Nichtgläubige und Zweifler, sie sagen, das Leben in Christus sei kein anderes Leben. Das aber ist eben die Tragik, dass Menschen so denken. Sie können sich nicht vorstellen, dass in Christus ein anderes Leben möglich ist. Oft reduziert sich das Denken allein darauf um der Sündenvergebung willen und das ist ein zuerst richtiger, dann aber nach der Bekehrung, wenn nur darauf geschaut wird, ein falscher Schwerpunkt. Wir als Christen fangen in der EVAngelisation aber zumeist dort an, weil es das Zentrum für den Glauben ist: Christus Jesus und die Sündenvergebung durch ihn. Gott gibt uns durch seinen Sohn Christus am Kreuz DAS LEBEN. Das Leben ist dann ein Leben in Christus. Es ist gesegnet, es ist voller Erziehung, es ist voller Lernen, es ist voller Bewahrung, es ist voller Gnade, es ist voller Freude. Es ist voller Trauer und Leid, es ist voller Auferstehung. Das Leben in Christus ist ganz anders, wie das, was die Welt hat. Die Welt hat nichts. Sie hat nur ihre eigenen Ideen und Religionen und immer und immer wieder nur Probleme. Nur Probleme und Probleme und Probleme, eines nach dem anderen. Dann aber, wenn sie ein Problem bewältigt haben, dann glauben die Menschen, dass sie sich dann ausruhen könnten. Kaum ein Problem gelöst, kommt das Nächste: Wir aber als bekehrte Christen haben Gottes Geist. Dieser hilft uns in allem. Wenn wir schwach sind, stärkt er uns, wenn wir Sorge haben, nimmt er sie weg oder aber er macht es so, dass wir darin als Persönlichkeit wachsen. Wenn wir kein Geld haben und keine Arbeit und keine Wohnung, dann gibt er uns das ....

 

.... füge Deine Wünsche Sorgen und Sehnsüchte an den Text, schreibe sie auf, rufe Jesus Christus an oder den Vater im Himmel und habe Geduld...

 

... er wird Dir alles beantworten ...

 

... aber du musst Demut haben und dich im Alltag ruhig verhalten und dadurch ein Kind Gottes werden, wie die Bibel es verlangt ...

 

... man fällt Hunderte Male, aber es ist doch so, dass wir nur dadurch oftmals wachsen und können ...

 

... welcher Christ hat die Weisheit mit 20 Jahren, die der andere Christ hat mit der Weisheit von 70 Lebensjahren ...

 

Es geht also nicht um Religion oder "was will ich" oder wüsste ich mehr, wie andere oder "bin ich etwa weiser im Glauben", sondern es geht um das Lernen im Glauben. 

 

Aus dem Kommentarbereich
(zu dem Video): 

 

Das, was Tuncay sagt, ist wahr.

 

Kommentar von mir: Der Teufel weiß das auch, denn er hat genau das gesagt in den gechannelten Büchern von Neale Donald Walsch - Gespräche mit Gott.

 

In diesen Büchern gibt der Teufel sich als Gott aus und sagt genau das, nämlich dass die Menschen keine eigenen Entscheidungen treffen wollen, sie wollen, dass ihnen gesagt wird, was sie tun sollen und was nicht. Der Teufel weiß genau, wie Menschen "ticken" und da setzt er natürlich bei denen an, die in Positionen sind, wo es um "ausbalancieren der Meinung geht", weil man natürlich auch viel zu verlieren hat. 

 

Wenn Menschen sich für Christus entscheiden, dann verlieren sie nichts. Sie verlieren höchstens das alte Leben, in das sie eigentlich zurück wollen, wenn sie ihn außen vor lassen. 

 

Das alte Leben war noch nichts von Wahrheit, also, warum dahin zurück wollen. 

 

Das ist natürlich leichter gesagt, wie getan, aber es zeigt auf, dass der Mensch schwach ist 

 

und dass Christus die Rettung ist. Es ist der Beweis, dass die Menschen Jesus Christus als ihren Retter brauchen und nicht Geld oder andere Dinge, die vergänglich sind. 

 

 


Matthaeus 16
24Da sprach Jesus zu seinen Jüngern: Will mir jemand nachfolgen, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich und folge mir. 25Denn wer sein Leben erhalten will, der wird's verlieren; wer aber sein Leben verliert um meinetwillen, der wird's finden. 26Was hülfe es dem Menschen, so er die ganze Welt gewönne und nähme Schaden an seiner Seele? Oder was kann der Mensch geben, damit er seine Seele wieder löse?…

Kriegsgefahr in der Ägäis wächstTürkei greift nach griechischen Inseln
stuttgarter-nachrichten.de

 

Kommentar: Interessant, denn die Türkei ist Nato Mitglied siehe dazu auch Paragraph 5 der Nato Statuten.

 

An solchem kann die Nato zerbrechen. Der Agressor kommt also nun von innen. 

Was ist der Hintergrund: Es ist in aller Regel so, wenn Länder pleite sind, dass sie in den Krieg ziehen, weil sie keine anderen Lösungen mehr sehen und weil sie dann dadurch von den Problemen in dem eigenen Land ablenken können und so versuchen, die Menschen zu vereinen, indem man sich einen äußeren Feind schafft. Ganz billige, primitive und weltgeschichtliche Philosophie und immer wieder fallen die Leute auf diese Tricks rein, die, welche es tun und die, welche ihnen nachfolgen.

 

"Wie kann Gott diese Dinge zulassen?" Er lässt das nicht zu, die Menschen bekehren sich nicht. Jedem ist die Tür zum Glauben und zum Frieden durch Christus offen. Das ist wieder einmal der Beweis, dass Menschen diese Fehler machen und diese Dinge tun und dass Gott damit nichts zu tun hat. Es ist also keineswegs seine Schuld. Gott hat seinen Sohn hingegeben und hat ihn Leiden sehen lassen, damit Menschen Sündenvergebung bekommen und annehmen können. Jesus hat sich selbst hin gegeben, damit Menschen durch ihn gerettet werden können, die unbekehrt verloren gehen. 

 

Gott lässt diese Dinge nicht zu, er fordert die Menschen auf, zu Christus zu kommen. Er will, dass Menschen sich ihm zuwenden und aufhören, ihre eigenen Ideologien auszuleben und andere dadurch auch mit hinein zu ziehen. 

 

 

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