Die Erstlingsfrucht im Haus des Herrn

Freuet Euch

Gesellschaft, Kultur, Tradition: Menschen vergeuden ihren Ubriges durch sinnlose Traditionen und Feste, die keinesfalls auf der Wahrheit beruhen, sondern dabei geht es um die Wirtschaft. Heute geht es nicht mehr um die Wirtschaft, sondern es geht um Gesundheit.

 

Politik förderte regionale Feste unter dem Vorwand von Kultur, damit die Wirtschaft lief, so war es jedenfalls bis März diesen Jahres. Ab März dann ging es auch in Deutschland los, kurz nach dem Karneval, wo man wieder viele Millionen Euro einfach so für nichts verschleuderte.

 

Kurz zuvor war im Dezember 2019 Silvester, wie viele Millionen Euro wurden durch Silvesterböller und Knallerei den Teufeln und Dämonen geopfert und das ist ja noch schlimmer, dass man nicht einmal weiß, was man da tut.

 

Karneval und das vorläufige Ende der gesellschaftlichen Tradition: Ich erinnere mich genau, kurz nach Karneval ging es in Deutschland los. Der Rosenmontag war am 24. Februar 2020. Wie viel Süßes lag auf der Straße, zwischen Regen und Pferdeäpfeln, deshalb war das Meiste davon nicht genießbar, weil es nach Pferdeäpfeln roch und wurde kurz, nachdem man es in die Menge geworfen hatte und es auf der Straße gelandet war, aufgesaugt und entsorgt durch die Abfallentsorgung. 

 

Ich wusste, oder hatte es irgendwie im Gefühl, dass es das letzte Karneval vielleicht sein würde, mir ging es nicht um das Fest an sich, sondern ich wollte einfach nur unter Leuten sein. 

 

Bonbons auf der Straße: So ging man im Westen mit dem Geld um,
man warf es auf die Straße. Wenn wir darüber nachdenken, was das im Sinne von Realitätgestaltung für Auswirkungen hat ...

 

Seit März nun: Viel Geld, das die Leute bis dahin angespart hatten, vieles davon wird mittlerweile aufgebraucht sein. Noch ein solches Jahr und es wird bald eine Arbeitslosigkeit sondergleichen in dem Land sein.

 

Da wurden in den vergangenen Jahren Aber- und Aber Milliarden einfach so verpulvert für sinnlose Feste wie Weihnachten, Silvester, Karneval und dergleichen.

 

Selbst an Weihnachten wird in aller Regel nichts von Jesus verkündigt und dem Evangelium. Würde man eine Bibel zu Weihnachten verschenken, die Leute würden sich wundern und diese sogar abweisen.

 

Ebenso zu Geburtstagen. Man will mit Gott nichts zu tun haben. Man will mit der Wahrheit nichts zu tun haben und wundert sich dann, wenn die eigene Pläne fehl schlagen. 

 

Der Weg ist aber nicht zu Ende, das Leben beginnt erst damit, wenn der Mensch zum Evangelium findet. Vorher war der Tod, jetzt das Leben durch das Evangelium. 

 

Die Früchte, die Erstlinge müssen in das Haus des Herrn gebracht werden, das bedeutet heute, dass man einen Teil seines Gutes dazu einsetzt, dass das Evangelium verkündigt werden kann. 

 

Es geht dabei nicht um Masse oder um Geld, sondern um Herzensangelegenheit. Wer viel Geld spendet, der ist versucht, zu glauben,, dass es ihn irgendwie erretten könne. Wäre dem so, dann wäre Gott käuflich, ist er aber nicht und dann wäre Christus vergeblich gestorben, dann könnte sich jeder in das Himmelreich kaufen. 

 

Der Trugschluss von Katholiken ist, dass sie glauben, wenn sie Geld an die Katholische Kirche überweisen, beispielsweise Kirchensteuer über das Finanzamt abgezogen wird, was ein Witz ist, total lächerlich und unfassbar, was hier in dem Land abgeht, der Trugschluss ist, dass, Katholiken glauben, sie seien durch ihre Religion irgendwie gerettet. 

 

Ja, so ist das in der Welt, die Religionen streiten sich um ihre eigenen Wahrheiten und um Macht in der Welt, samt Machthabern und anderen, die da irgendwie mitspielen wollen auf dem großen Spielfeld. 

 

 

Prediger - Kapitel 5

Wenn du siehst, dass die Armen unterdrückt, dass Recht und Gerechtigkeit im Land verweigert werden, dann wundere dich nicht über die Sache. Denn ein Mächtiger deckt den anderen und beide deckt einer, der noch mächtiger ist. 

bibel-online.net

 

 

Matthäus 20:25-28 HFA

 

Da rief Jesus alle zusammen und sagte: »Ihr wisst, wie die Großen und Mächtigen dieser Welt ihre Völker unterdrücken. Wer die Macht hat, nutzt sie rücksichtslos aus. Aber so darf es bei euch nicht sein. Im Gegenteil: Wer groß sein will, der soll den anderen dienen, und wer der Erste sein will, der soll sich allen unterordnen. Denn auch der Menschensohn ist nicht gekommen, um sich bedienen zu lassen. Er kam, um zu dienen und sein Leben als Lösegeld hinzugeben, damit viele Menschen aus der Gewalt des
Bösen befreit werden.«
bible.com

 

 

 

Die Erstlingsfrucht und Kreativität: "Drucken kann man alles, in ein paar Minuten hat man Hunderte Traktate gedruckt", ohne Weiteres. Das kann man machen, man kann es aber auch mit mehr Herz tun und dabei kreativ sein. 

 

Gläubige Frauen dienten Jesus mit ihrer Habe

Lukas 8

Die dienenden Frauen in der Begleitung Jesu

8
1 Und es geschah danach, daß er von Stadt zu Stadt und von Dorf zu Dorf zog, wobei er das Evangelium vom Reich Gottes verkündigte; und die Zwölf waren mit ihm, 2 und auch etliche Frauen, die von bösen Geistern und Krankheiten geheilt worden waren: Maria, genannt Magdalena, von der sieben Dämonen ausgefahren waren, 3 und Johanna, die Frau Chusas, eines Verwalters des Herodes, und Susanna und viele andere, die ihm dienten mit ihrer Habe.

 

Kommentar: Das ist schon erstaunlich, dass Christus sich von Menschen versorgen ließ.