Thema Träume:

  • Träume in der Bibel
  • Kinder und Träume und Jesus
  • Nebukadnezar als Weltherrscher und Psychopath
  • Träume, Teufel und Dämonen
  • Visionen anderer
  • die eigentliche Geschichte, worum es in der Rubrik "Traumwelten" geht
  • die Leugnung der Realität
  • Fazit

 

Zu Träumen gibt es unterschiedliche Unterthemen:

 

Träume - Bibel Lexikon

bibelkommentare.de

 

Kinder träumen viel und wachen auf und haben Angst. Die Eltern sagen ihnen oft "das sei nichts" und hören nicht auf das Kind. Es gibt sogar Monstersprays zu kaufen, weil Kinder unter dem Bett böse Geister vermuten. Die Eltern nehmen das in aller Regel nicht ernst. Besser wäre es, dass man den Kindern das Vaterunser beibringt und diese zu Jesus führt. Denn der Teufel und Dämonen greifen Kinder an, auch im Schlaf. Wenn er die Kinder nicht angreifen würde, warum lässt er dann durch Unbekehrte Gender und Transvestiten, solche Dragqueens in Kitas schicken, was ein Skandal ist, dass die normale Welt solches duldet durch Schweigen oder einfach erlaubt. Das Problem ist einfach, dass zu viele Menschen schweigen, weil sie von dem System längst zum Schweigen gebracht wurden, wie die Lemminge oder auch wie die Schlachtschafe haben sie Angst, ihre Meinung weiter zu geben, sie sind deswegen ungeübt in der Kontroverse und wenn man zu lange schweigt, dann überreagiert man schließlich, das führt dann später nicht mehr zur Kontroverse oder zum Dialog, sondern zum Eklat.

 

Träume in der Bibel: Nebukadnezar war ein Psychopath, schließlich, man beachte die Geschichte in der Rubrik "das Standbild Nebukadnezars". Erst, als er sieben Jahre Gras fressen musste, wie ein Tier, wurde er wieder normal. Nebukadnezar wurde durch den Traum Gottes zu einem echten Psychopathen, was aber an ihm lag und an der Macht, die er bekommen sollte und wurde darin geprüft und er versagte. Er missbrauchte seine Macht schließlich und musste noch lernen. Somit ist klar, Obrigkeit ist nicht gleich "dass nichts gelernt werden könne oder müsste". 

 

Sind Träume heute noch von Gott eingegeben: Siehe den verlinkten Text oben. Ich habe bisher nie Träume von Gott gehabt, aber ich hatte Träume, die mit dem Teufel zu tun hatten und werde von ihm auch hier und da angegriffen durch Träume. Das gab es vor meiner Bekehrung nicht so. Es kommt daher, weil der Teufel die Leute ja nicht angreift, solange er sie halt durch die Welt verführt hat und sie an die Welt und nicht an Gott glauben. Der Devil greift die Leute erst dann wirklich an, wenn sie sich auf den Weg zu Jesus machen, dann versucht er das Wort der Wahrheit sofort weg zu nehmen, siehe das Gleichnis vom Sämann

 

Lukas 8
11Das ist aber das Gleichnis: Der Same ist das Wort Gottes. 12Die aber an dem Wege sind, das sind, die es hören; darnach kommt der Teufel und nimmt das Wort von ihrem Herzen, auf daß sie nicht glauben und selig werden. 13Die aber auf dem Fels sind die: wenn sie es hören, nehmen sie das Wort mit Freuden an; und die haben nicht Wurzel; eine Zeitlang glauben sie, und zur Zeit der Anfechtung fallen sie ab.…

 

Wenn nun der Teufel die Dämonen schickt und Leute im Traum angreift, so muss der Christ halt das VaterUnser sprechen oder sagen "in Namen Jesu Christi, Teufel und Dämonen verschwindet". Das kann auch tagsüber getan werden. 

 

Jakobus 4
7So seid nun Gott untertänig. Widerstehet dem Teufel, so flieht er von euch; 8nahet euch zu Gott, so naht er sich zu euch. Reiniget die Hände, ihr Sünder, und macht eure Herzen keusch, ihr Wankelmütigen.

 

Johannes 17
14Ich habe ihnen gegeben dein Wort, und die Welt haßte sie; denn sie sind nicht von der Welt, wie ich denn auch nicht von der Welt bin. 15Ich bitte nicht, daß du sie von der Welt nehmest, sondern daß du sie bewahrst vor dem Übel. 16Sie sind nicht von der Welt, gleichwie ich auch nicht von der Welt bin.…

 

Johannes 10
9Ich bin die Tür; so jemand durch mich eingeht, der wird selig werden und wird ein und aus gehen und Weide finden. 10Ein Dieb kommt nur, daß er stehle, würge und umbringe. 11Ich bin gekommen, daß sie das Leben und volle Genüge haben sollen.…

 

Nebukadnezar: Grundsätzlich sollen wir aber nicht auf die Visionen anderer hören, weil wir über die Bibel nicht hinausgehen müssen, denn sie liegt uns ja vor. 

 

Kolosser 2
17welches ist der Schatten von dem, das zukünftig war; aber der Körper selbst ist in Christo. 18Laßt euch niemand das Ziel verrücken, der nach eigener Wahl einhergeht in Demut und Geistlichkeit der Engel, davon er nie etwas gesehen hat, und ist ohne Ursache aufgeblasen in seinem fleischlichen Sinn 19und hält sich nicht an dem Haupt, aus welchem der ganze Leib durch Gelenke und Fugen Handreichung empfängt und zusammengehalten wird und also wächst zur göttlichen Größe.…

 

Die eigentliche Geschichte 

 

Angenommen ich bin im Jahr 2014. Ich würde mich zum Ende des Jahres bekehren. So ist es geschehen. Ich bin froh, Jesus hat mich von Teufel und Dämonen befreit, er hat mir das ewige Leben gegeben, er hat mich in das Reich Gottes, in den edlen Ölbaum eingepfropft. Ich habe Hoffnung, ich habe Jesus. Ich bin froh, nach dem Tod werde ich zum Ende der Welt und zum 1.000 jährigen Reich auferweckt werden und dann werden wir Gläubige mit Christus sein und er wird herrschen und wir haben das ewige Leben. Wir werden immer bei ihm sein und kommen in das Himmlische Jerusalem. Ich freue mich auf diese Sache und über diese Tatsache.

 

Nun aber: Auf einmal wache ich auf in dieser Welt und aber das, was ich dachte, war nur ein Traum. Ganz enttäuscht bin ich in dieser Welt aufgewacht und da heißt es "es gibt keinen Gott und es gibt keinen Christus, der den Menschen rettet". Auf ewig sind wir in dieser Welt gefangen. Immer und immer wieder werden wir in diese kranke Welt geboren und müssen uns da heraus kultivieren. Erst einmal müssen wir nach dem Vergessen durch die Geburt erwachsen, uns wieder erinnern, worum es überhaupt geht. 

 

So in etwa dann wäre es ja gewesen, wenn Adam und Eva mit dem Sündenfall doch ewiges Leben bekommen hätten, wenn sie nämlich noch vom Baum des Lebens gegessen hätten. Sie wären auf ewig in einer sündhaften Welt gefangen gewesen, ohne Hilfe, ohne Rettung. Adam und Eva wären zwar nicht ständig neu in das Rad der Inkarnation eingetreten, sie wären auf ewig in einer kaputten Welt gefangen gewesen. 

 

So aber nicht.

 

Worauf will ich hinaus: Das Gesagte ist für Milliarden von Menschen Realität: nämlich, dass sie ohne Hoffnung in dieser kranken und teuflischen und verführten Welt leben und irgendwann sterben und gar nichts wissen. Es interessiert sie auch nicht. Sie sind einfach naiv und töricht und unweise, so zu leben. Das Leben in der Welt ist deprimierend. Salomo sang davon ein Lied in dem Buch Prediger. 

 

Aber, wenn jemand so denkt, dann wird man ihn als "nicht normal" hinstellen und er soll möglicherweise sogar in Behandlung, was völlig unlogisch ist, schließlich denkt der Mensch ja richtig, wenn er so denkt. Natürlich überdecken Millionen von Menschen diese Tatsache und leugnen die Realität. 

 

So behandelt man die Falschen. Psychopathen in Regierungen oder Religionen doktorn weiter herum, der deprimierte Bürger bekommt Depressionen davon. 

 

Jesus hat gesagt: "wer nicht sein Leben hasst, der kann nicht mein Jünger sein". 

 

Lukas 14
25Es ging aber viel Volks mit ihm; und er wandte sich und sprach zu ihnen: 26So jemand zu mir kommt und haßt nicht seinen Vater, Mutter, Weib, Kinder, Brüder, Schwestern, auch dazu sein eigen Leben, der kann nicht mein Jünger sein. 27Und wer nicht sein Kreuz trägt und mir nachfolgt, der kann nicht mein Jünger sein.…

 

Fazit: Man sollte lernen, die Realität zu erfassen und diese nicht leugnen. Wäre die Erde wie der Himmel, so wäre Krieg im Himmel, was aber ja auch so ist, der Teufel aber wurde auf die Erde hinaus geworfen und ein Drittel der Engel, die sich von ihm verführen ließen und der Teufel hasst den Menschen, weil der Mensch nach Gottes Ebenbild gemacht ist + und der Teufel wollte nun einmal sein wie Gott.

 

Wenn der Mensch glaubt, er könne sein wie Gott,

dann müsste er sein wie Jesus,

weil Jesus nichts ohne den Vater getan hat. 

 

Wenn der Mensch glaubt, er sei wie Gott und handelt wie der Teufel, dann ist es so, dass er ein Kind des Teufels ist und den Teufel "als seinen Gott" akzeptiert hat, ohne es vielleicht sogar zu wissen in den meisten Fällen, wie das folgende Beispiel zeigt:

 

Also: nicht versuchen, wie Gott zu sein oder Gott zu sein oder ein Gottherrscher zu sein, wie zum Beispiel ein Schlächter Assad von sich denkt, dass er Gott sei, sondern versuchen, heraus zu finden: wie werde ich ein Kind Gottes, wie werde ich vom Baum des Lebens zu essen bekommen, wie kann ich die Ewigkeit mit Gott verbringen. Das ist ja auf der Seite vielfach gesagt, aber es folgt auch noch einmal in der Rubrik "Gemeinde"